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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Freitag 12. Januar 2018, 23:58 
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Eigentlich sollte der Schrumpfschlauchmit Sekundenkleber halten, so groß sind die Kräfte da ja wohl nicht, dass es den Kleber vom Metall löst... Aber gut, wenn Du das alles schon durch hast, ist das wohl so.
Aber Ihr bekommt ja solche Hülsen gut gebacken, ähhh, gebohrt. :wink:

Interessant, dass die Achse so herum auch funktioniert. Ich habe mehrere Standmodelle mit eigenen (jeweils selbst gebauten) Lenkachsen versehen, einmal musste ich aus Platzgründen die Spurstange auch nach vorne verlegen. Da war klar zu erkennen, dass das so nicht wirklich funktioniert, die Spurstange musste da länger werden... "Weiß" ich eigentlich schon seit meiner frühen Jugend und den Fischertechnik-Kästen. :wink: Sei's drum, egal warum es bei Dir klappt, Hauptsache, es klappt! :mrgreen:

Iiihhh, Kabelabriss ist immer eklig! Was für Microlitzen benutzt Du eigentlich?
Ich bin gerade zufällig auf die hier gestoßen: http://r.ebay.com/LD83Rj , die kannte ich bisher noch nicht. Die ist ja geradezu ultradünn und kann trotzdem bis zu 30 V ab, das schaffen die schon wieder dickeren Decoderlitzen nicht mal. Ich muss beim ledbaron demnächst eh was bestellen, da hole ich mir einen Ring mit, kann ich bestimmt gut gebrauchen. 8)

Peinliche Frage: Warum die vorderen Blinker durch von hinten beleuchtete Glasteile ersetzen, anstatt direkt LEDs außen zu verwenden? Gut, ich kenne die Maße der Modellblinker nicht, aber so rein aus der Vermutung heraus könnten 0402er doch ganz gut passen (oder zur Not die 0201er direkt)? Die Ecken vielleicht ein wenig anfeilen, einen Tropfen transparente Orange drauf und gut is'. Ich bin ja selber so ein "optischer Echtheitfanatiker", aber damit wäre ich voll auf zufrieden, meine H0 Seitenbegrenzungsleuchten baue ich genau so (oder Intersections, falls welche benötigt werden oder eben auch Zusatzblinker). Immerhin spart das mächtig Platz nach innen.

Wie auch immer, ich wünsche viel Spaß beim Fummeln mit den 0201er! :twisted: So nett die sind, ich vertue mich immer wieder mit deren Kontaktplättchen, da die hier ja auch auf die Seite laufen (0201er sind eigentlich "Side-LEDs", also liegende) - ohne gute Leuchtlupe läuft hier bei mir gar nichts mehr. :roll: Aber bisher habe ich nur ein paar wenige weiße verbaut, rote und gelbe muss ich mir noch zulegen.

Jepp, dann bis die Tage! :D

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Gruß
Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Januar 2018, 01:37 
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Ja, die von LED Baron, die kenne ich auch.
Irgendwo hatte ich sogar mal 0,8er Koaxkabel gesehen... frag mich nur nicht, wie man das erst auseinanderpulen und hernach anlötnern soll :wink:

Litze verwende ich eigentlich zumeist gar nicht, nur Cu Lackdraht.(der langt bei den Stromstärken dicke zu)
Die wenigen Litzenenden, die manchmal zu sehen sind, die sind die Anschlussdrähte der Motoren und die vom Akku(und zur Ladebuchse, die noch nicht verbaut ist/sind).

Und mit den innen verbauten LEDs hat nur die Ursache, dass die bei den RC Fahrzeugen durch das oftmalige befingern nicht lange an ihrem Platz bleiben und hernach wieder reichlich nervenaufreibende Arbeit verschaffen würden.
Wenn die gleich innerhalb verbaut sind, dann kann man sich das ersparen :wink:
Die hinteren werden nach dem verlöten auch noch in Bondic vergossen und eckig zurechtgeschliffen, dass sie nicht so ganz "offen" liegen mit ihren Anschlüssen.

Bei Standmodellen mag das mit den außen aufgeklebten LED recht gut gehen, aber hier sind die Erfahrungen der anderen Mikromodellbauer diesbezüglich doch schon so schlecht nicht, wenn man sie in Betracht zieht. :wink:
Das wird sonst gaaanz schnell wieder "abgefingert" :wink:

Innen verbaut schaut das dann...>so aus<...und wenn ich zuvor noch die hinteren Kanten etwas schwarz anpinsele, dann schaut es auch wirklich so aus, wie die originalen Blinker an dem Laster. (das hatte ich damals im "Eifer des Gefechtes" wohl etwas vergessen :wink:
Die Scheinwerfer muss ich vor dem Eintrag vom Bondic auch noch ganz dünn mit reichlich verdünnter Silberfarbe bestreichen damit man die LED nicht so sieht.
Gut, wenn das Licht an ist, dann sieht man es nicht, aber so dann doch schon recht deutlich.
Beim 3 Seitenkipper hatte ich das erst nach dem Bondic getan, ging zwar auch,...>schaut aber nicht so gut aus<..., weil die Gläser dadurch doch recht matt erscheinen.

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NeTTe Grüße vom Toni

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Januar 2018, 16:53 
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Moin...

Hallo liebe Bastelfreunde (und die, die es noch werden wollen :wink: )

So ein klein wenig habe ich gestern dann doch auch noch gemacht.
Wenn auch nicht soooo viel, aber immerhin hat er hinten schon mal die Kotflügel/Schmutzfänger bekommen, die ich aus mit Sekundenkleber verstärktem Papier gefertigt habe.
Auch das Rohr, wo die Kipperwelle drinnen laufen soll, das wurde auf das nötige Breitenmaß verkleinert und "trägt" nun optisch nicht mehr so auf.
Die hintere Rahmenpartie ist noch mit einem kleinem Stück Evergreen verkleidet worden und fungiert so auch gleichzeitig als Gegenlager für die Schnecke des Kipperantriebes.
Der Rest der Optik wird dann mit hinterer Stoßstange nebst Beleuchtungseinrichtungen auch noch etwas kaschiert werden und dann sollte die Schnecke auch nicht mehr so deutlich ins Auge stechen, wie es momentan noch der Fall ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Januar 2018, 18:43 
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Ach, ich dachte, die Schnecke hinten raus sei der Auspuff, wo der Ruß eben gleich raus "geschaufelt" werden muss, bevor das Rohr dicht macht... :mrgreen: :clown:
Die Schmutzfänger/Kotflügel sehen gut aus - jetzt sollte man so dünnes schwarzes Papier haben (suche ich ja für ähnliche Zwecke tatsächlich)... ;-)

Doch noch mal kurz zurück zu vorhin:
Litzen verwende ich auch nur in Ausnahmefällen, trotzdem könnten diese hier sich mal als nützlich erweisen - sofern sie sich löten lassen, mit ähnlichen Litzen hatte ich nämlich schon öfters Probleme, die wollten ums Verrecken das Zinn nicht annehmen, warum auch immer...

TT-Toni hat geschrieben:
(...) dass die bei den RC Fahrzeugen durch das oftmalige befingern nicht lange an ihrem Platz bleiben (...) Das wird sonst gaaanz schnell wieder "abgefingert"

Und ich kann Dir auch den Grund nennen, denn nahezu die gesamte Micromodell-Gemeinde baut LEDs außen schlicht falsch an! Es ist geradezu paradox: Da werden hoch komplexe, steuerbare bewegliche Teile in die kleinsten Modelle gezimmert, Blau-/Gelblichtkappen in H0 mit mehreren LEDs bestückt und was was ich nicht noch alles gezaubert. Aber wie man LEDs sicher außen anbringt, hat man bis heute nicht begriffen. :roll: Ich meine das gar nicht überheblich, aber ich rede mir schon seit bestimmt gut 15 Jahren den Mund fusselig (bzw. tippe mir die Finger wund), um zu erklären, wie es geht. :?
Aber bitte, mir soll's egal sein, einen Vorteil gegenüber den genialen Modellbauern darf ich mir mit meinen minderwertigen Kabel-Standmodellen ja auch gönnen. :mrgreen:

Die Sache mit den Scheinwerfern und Bondic ist ein wenig knifflig. Angeblich soll es ziemlich klares Bondic geben, so wie man es aus deren Werbung kennt. Ist mir aber noch nicht begegnet. Außerdem hat der Chef von Bondic selber zu mir gesagt, dass zumindest ein leichter Bersteinfarbton sogar notwendig sei, damit das Zeug aushärten kann. Gut, mittlerweile soll sich die Rezeptur wieder leicht verändert haben, es soll bei Neuware wirklich klarer sein. Das Nachfärben wird es aber wohl immer geben, so die weitere Auskunft such an andere. Jedenfalls ist mein Bondic sogar extrem bernsteinfarben, da nützt auch kein Silber als Hintergrund, für normale "deutsche" Scheinwerfer nicht zu gebrauchen. Kleine Scheinwerfer fülle ich weiterhin mit Kleber, dick trocknendem Klarlack oder Window Color auf. Da kann ich den Hintergrund silbern, die LED selber lasse ich aber eigentlich unbemalt, die soll ja sowieso leuchten und nicht dunkel angeschaut werden. :P
Dennoch habe auch ich schon weiße LEDs mit Silber bemalt, aber nur, weil sie trotz des riesigen Vorwiderstands immer noch zu hell waren. :mrgreen:
Zu Deinem Satz mit den matten, außen bemalten Scheinwerfern sage ich nur: Glanz-Klarlack... :elch: So wirklich hübsch werden die aber so oder so nie werden, das liegt nun mal an den gelblichen LED-Gehäusen, diesen Kompromiss wird man wohl nie umgehen können (außer man entwickelt wirklich mal weiß leuchtende SMD-LEDs mit richtig wasserklarem Gehäuse). :roll:

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Gruß
Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Januar 2018, 19:59 
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Moin...
Ja, ich weiß.(dass Du das schon seeehr oft erwähnt hast :wink: )
Normal macht man ja an der Stelle, wo die LED hin soll, eine entsprechende Vertiefung und klebt sie dann da hinein :wink:
Es wurde trotzdem schon geschafft, auch so montierte LED wieder abzubekommen.
Dem möchte ich daher gänzlich vorbeugen und verbaue lieber gleich von innen.

Das "Bondic" hat sich ja nur namentlich eingebürgert, es gibt da schon klare Versionen(mit z.T. anderem Namen).
Ich habe derzeitig leider auch noch das "alte" Zeug, was ein wenig bernsteinfarben daherkommt, aber das geht mal eben auch noch gerade so.

Klas klares Gel aus dem Nagelstudiobereich geht auch sehr gut dafür, wenn man es dann mit UV Licht aushärtet.
Hab ich schon mal zum Test mit dem Nagelgel (Acryl) von Frauchen probiert.
Man muss nur hernach die klebrige "Schwitzschicht" mit einem Cleaner abwischen, die darauf entsteht, sonst sammelt sich daran wunderbar der Staub an :wink:

Die Scheinwerfer hatte ich mit einer Farbe von Italieri angemalt, ganz sehr verdünnt, die eigentlich zum auftragen von hernach noch zu polierenden Metalloptiken herhalten soll, was richtig angewendet auch ganz gut ausschaut.
Durch die sehr starke Verdünnung scheinen die LEDs unbeleuchtet gerade mal eben noch nicht durch und beleuchtet schauts ja dann eh sehr hell aus.
Das hinter den Scheinwerfergläsern angebracht, schaut richtig gut aus, weil das eigentliche Scheinwerferglas ja noch drüber kommt.
Da sind bei dem Modell extra Einsätze dabei, die dann vorn auf bzw. über das "Bondic" noch aufgeklebt werden.
Mit klarem "Bondic" brauchts nat. nur einen Tropfen obenauf, der von selbst dann die etwas rundliche Form annimmt, die die Gläser haben sollen.

Ist in der Form allemal viiiel besser als die "Spiegeleieroptik" von z.B. so manchem Dampflokmodell von Tillig, wo das gar schauderhaft ausschaut :wink:

>Beispiel<(ein schlechtes :wink: )

Ich habe schon überlegt, um >diese Optik< der Blinkleuchten vorn hinzubekommen, wo der Gummi doch recht deutlich zu sehen ist, die dafür im FH zu schaffenden Öffnungen eventuell 1/10 größer zu machen.
Wenn ich dann(was ja eh immer zuvor geschieht) innen noch mit schwarzer Farbe alles "Blick dicht" gemacht habe und ich nach deren Trocknung dann die orangenen Blinkereinsätze einklebe, dass sich durch die Lösefreudigkeit der Farbe im Zusammenhang mit dem Kleber auch etwas davon durch das "zuviel" an Öffnung mit nach außen hindurchzieht und es hernach außen nur ganz leicht hervorschaut und so den Gummi gut darstellen könnte.

Muss ich mal an einem anderem Gehäuse testen...

Edit:
Ach übrigens...
Das Papier war gerade mal ein ganz normaler Briefumschlag, der da noch herumlag und dafür zerschnippelt wurde.
Also nix besonderes...

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 05:48 
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Moin!

Nun, ich sagte ja schon: unfähig! :devil: Immerhin erinnert man sich aber offenbar meiner, das ist schon mal tröstlich.
Hihihi...

Aber ernsthaft: Natürlich kenne ich das auch, dass sich eine eigentlich eingebettete LED leichter wieder entfernen ließ als erwartet. Aber da muss ich zugeben, selber gepfuscht zu haben! Denn wie Du sagst, für Standmodelle, an denen kaum gefingert wird, reicht(e) das; für den harten Action-Alltag muss man sorgfältiger arbeiten, dann aber sollte das definitiv halten. Wobei es wirklich das kleine Problem gibt, dass an LEDs weder Farbe noch Sekundenkleber wirklich fest haften! Das kann man bei Reparaturen nutzen (auch LEDs halten nicht ewig), kann aber ebenso ziemlichen Ärger bereiten, wenn nichts so fest hält wie es sollte... Ich persönlich würde es trotzdem versuchen - allerdings fehlt mir in der Tat die "Action-Erfahrung", möglicherweise ist meine Vorstellung da wirklich zu naiv. Na ja, lässt sich damit nicht "abschließend" klären, von daher die salvatorische Klausel: "Jeder, wie er es für sich am besten kann!" 8)

Hihi, "Bondic" wie "Tempo" oder "Kaba"...
Leider konnte ich bisher noch keine anderen UV-Kleber dieser Art ausprobieren, die sind meist noch teurer und ich habe keine Lust, Unmengen von Geld auszugeben, nur um einen wirklich klaren zu finden. Wobei "Kleber" ja ohnehin der falsche Begriff ist, aber das ist ein eigenes Thema.

Zitat:
Klas klares Gel aus dem Nagelstudiobereich geht auch sehr gut dafür, wenn man es dann mit UV Licht aushärtet. Hab ich schon mal zum Test mit dem Nagelgel (Acryl) von Frauchen probiert. Man muss nur hernach die klebrige "Schwitzschicht" mit einem Cleaner abwischen

Sowas habe ich auch vor, ich muss in unserer Drogerie aber erst mal das richtige "Zeug" finden (da sind mir die Verkäuferinnen leider keine große Hilfe). Das mit der Schwitzschicht habe ich auch schon gelesen, wusste aber lange nicht, was damit gemeint ist. Dabei kenne ich das schon lange! Klares Gießharz für DIY-Briefbeschwerer behält nach dem Aushärten auch noch eine klebrige Schicht außen, die wegpoliert werden muss. Und - davon redet erstaunlicherweise niemand - auf meinem (echten) Bondic bleibt grundsätzlich ebenfalls so eine Schicht drauf - und nein, es liegt nicht an der ungenügend langen UV-Bestrahlung... Lässt sich aber auch mit dem richtigen Mittelchen abwaschen. :wink:

Als "Scheinwerferfarbe" geht eigentlich jede Marke, Hauptsache, die Farbe wird wie von Dir beschrieben dünn genug aufgetragen. Je nach Situation nehme ich auch gern Weiß, funzt auch gut.
Diese "Spiegeleier" könnten allerdings gewissermaßen ein notwendiges Übel sein. Weiße LEDs sind von Haus aus erstmal ziemlich blaulastig, das erkennt man selbst bei guten warmweißen, wenn man sie nur ganz schwach leuchten lässt. Also braucht man für alte Vorbilder auch LEDs mit richtig "gelben" Gehäuse. Aber eben, da moderne LEDs ihre Farbe erst bei (nahezu) voller Helligkeit entfalten, was aber am Modell meistens einer Flutlichtanlage gleichkommen würde, hilft halt nur Runterdimmen und mit Gelb nachzuhelfen bzw. die Gelb auch gleich mit zur Dimmung zu verwenden. Bei eingeschaltetem Licht fällt das nur noch wenig auf, ausgeschaltet leider sehr. Was einem halt lieber ist: Im Stand schön aussehen oder mit Licht...

Tja, bei dieser Gummidichtung um die Blinkergläser wird es richtig knifflig!
Zitat:
(...) dass sich durch die Lösefreudigkeit der Farbe im Zusammenhang mit dem Kleber auch etwas davon durch das "zuviel" an Öffnung mit nach außen hindurchzieht und es hernach außen nur ganz leicht hervorschaut und so den Gummi gut darstellen könnte.

Das kann klappen, muss aber nicht - ist extrem schwer bis gar nicht möglich gezielt zu steuern! So ganz nebenbei, in diesem Fall verliert der Sekundenkleber seine starke Haftwirkung, mit einer der Hauptgründe, dass LEDs leicht aus ihren Löchern gerissen werden können. Sekundekleber auf Farbe wird schon mal gar nicht (fest) halten!
Sekundenkleber mit Farbe vermischt (!) hält schon ein wenig besser, aber das zieht meistens extrem schnell an und wird kaum gleichmäßig genug um den Blinker verlaufen. Um einen extrem feinen Pinselstrich nachträglich wirst Du nicht herumkommen, fürchte ich.
Ich selber habe schon Sekundenkleber mit Schwarz vermischt (geht wenn überhaupt nur mit Emaille-/Nitro-/Kunstharzlackfarben, keinesfalls mit "Wasser-Acryl"!), um Autoscheiben wie in Echt aufzukleben; war beim hinten offenen Polizei-Passat an der Heckklappe zwingend notwendig. Mittlerweile habe ich mir dafür schwarzes Pigment zugelegt, das färbt den Kleber auch gut ein, bei richtiger Mischung klebt der auch weiterhin ganz gut und bleibt länger flüssig als mit Flüssigfarben gemischt. Einfach ist die Verarbeitung aber trotzdem nicht, die Klebekraft wird immer etwas eingeschränkt sein, ist damit immer ein wenig Glückspiel...

Zitat:
Das Papier war gerade mal ein ganz normaler Briefumschlag, der da noch herumlag und dafür zerschnippelt wurde. Also nix besonderes...

Gerade das "nicht Besondere" muss oft besonders gut gearbeitet sein, sonst sieht es schnell "nicht besonders" aus... :mrgreen:
Aber eben, so dünnes schwarzes Papier würde ich mir wünschen, das hätte ich schon oft brauchen können (selber einfärben ist nicht das gleiche wie fertiges Farbpapier). :roll:

Damit wünsche ich schon mal einen schönen Sonntag, ich gehe jetzt wieder in die Heia, ich schätze, jetzt habe ich wieder die nötige Bettschwere nach einer nicht ganz freiwilligen Schlafunterbrechung... :wink:

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Gruß
Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 20:56 
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Moin...

Ja, das mit den "Spiegeleiern" ist so eine Sache... :wink:
Ich hatte dazumal für ein Dampflokmodell über die LEDs eine gaaanz dünne weiße Farbschicht gelegt und vorn drauf eine ganz kleinen schwarzen Strich gemacht, der die eigentliche Glühlampe darstellen sollte.
Hernach mit Gel bzw. Harz vergossen und ausgehärtet.
Sah dem Original zum verwechseln ähnlich, habe nur leider keine Bilder davon gemacht :(

Solches schwarzes Papier hat man auch oft als "Polstermaterial" bei "hochwertigen" Geschenkartikeln.
Auch Schuhe (nicht unbedingt die billigen Treter :wink: ) haben oftmals solch ein Papier als "innere Verpackung" bzw. Umhüllung im Schuhkarton.
Ich hatte mal einen ganz großen Bogen davon(ganz dünnes Material, fast wie "Seidenpapier"), aber leider war es doch recht stark zerknittert und ich habe es entsorgt.(hätte ich wohl doch besser aufheben sollen,was? :wink: )

Auf alle Fälle werde ich das mit den Blinkern und dem "Farb-Leim-Experiment" mal testen, kann ja durchaus doch gut gehen.
Ansonsten bleibt der Gummi halt weg, sieht man durch den Maßstab sicher sowieso nicht wirklich, denk ich mal... (aber man selbst weiß eben, dass der Gummi da ist, wenn es denn klappen sollte :wink: )

Edit:

Apropo Nagelgel...

Das gäbe es ja auch als Acrylversion in klarem Gelb, Orange und Rot(ähnlich wie Glühlampentauchlack), was für den Verbau von Leuchten- und Blinkergläsern ja so verkehrt nicht ist... müsste man mal testen...
Die Testmengen können sich ja zunächst erst einmal auf die gaaanz kleinen Tiegelchen beschränken.(ca. 3cm im Durchmesser und ca.1,5cm hoch)

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Montag 15. Januar 2018, 22:43 
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'Nabend!

schwarzes "Seidenpapier" (der Begriff passt schon) habe ich schon eeeewig nicht mehr gesehen, nur noch das andere graue... Tja, hartes Leben.

Transparent-farbiges Nagelgel klingt nicht schlecht. Aber ich habe so viel transparente Farbe, dass ich dieses Gel nicht brauche. Übrigens kann ich das außer in China ohnehin gar nicht im Netz finden, das scheint sich vor mir zu verstecken. ;-)
Ich muss aber auch nur selten farbige Leuchten "flüssig" modellieren, ich mache das nötigenfalls mit "massivem", transparentem Plastik (ist halt H0}. Andererseits, wenn ich mir das recht überlege, so schlecht wäre die Gelmethode manchmal gar nicht. 8)

Solche dünnen Gummidichtungen würde man aber in TT durchaus auch erkennen, wenn man sie hätte. Das gehört zu den Sachen, die keiner vermisst, aber dann aber doch positiv bemerkt werden (und sei es nur unbewusst), wenn sie da sind. ;-)

Wie auch immer, weiter gutes Gelingen - und gib Bescheid, wenn Du gegelt hast... :mrgreen:

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Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. Januar 2018, 15:33 
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Moin...

Ralf..."gegelt" habe ich noch nicht und auch noch keine Gummidichtungen getestet, aber...

Oben in der Anmerkung zum Thema steht ja... - jetzt soll er auch kippen.

Und... das macht er schon prima :D

Zum Test habe ich mal schnell einen Wechselschalter und ne Lipo-Zelle drangehängt und mal mit dem Handy kurz den Kippvorgang abgelichtet.

Die Videoqualität ist mehr als besch... , ich weiß. :roll:
Aber fürs "wesentliche" langt auch die zu.
Wird wirklich Zeit für eine bessere Kamera und ein Stativ :wink:

Aber zumindest kippt der Laster schon mal, wie man >Hier<sehen kann.
Die Geschwindigkeit ist noch "Vollgas", aber das lässt sich ja hernach an der Steuerung noch einstellen.
So ca. 2/3 der jetzigen Geschwindigkeit sollte eigentlich ganz gut ausschauen...

Die Halterung für die Wanne bestand ja eigentlich nur aus dem Zahnrad, was in dem Rohr durch die Kipperwelle geführt wurde und das war mir dann doch etwas zu "heikel" bezüglich des Abbrechens , wenn man da mal etwas seitlich hätte gedrückt o.ä., da habe ich noch eine klein Halterung aus Evergreen ergänzt, die das verhindern kann.

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Wenn das am Ende noch farblich behandelt wurde, sieht man die auch kaum und der "Rest" an störender Optik wird durch die hintere Stoßstange nebst Beleuchtungseinrichtungen ja auch noch etwas getarnt werden können.
Sollte dann also nicht mehr optisch so "auftragen"...

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. Januar 2018, 23:58 
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Ja Moin... ich schon wieder :wink:

Ein klein wenig habe ich weiter gewerkelt und ein breites Lächeln macht sich auch in meinem Gesicht breit :wink: , denn weitere Erfolgserlebnisse lassen die "Querelen" mit den zerfallenen Getrieben, davon geflogenen Zahnrädern, den abgerissenen Motorleitungen usw. schnell vergessen und mein (Bastel-)Plan scheint am Ende doch auch aufzugehen :D

Zunächst habe ich erst einmal eine kleine Platine unter das Fahrgestell, direkt hinter der Lenkung, angebracht, die mir die gekürzten Motorleitungen für die weitere Verkabelung festlegen wird und mir nicht noch mal eine der dünnen Leitungen vom Motor abreißen kann.
Nebenher wurde auch gleich die Ladebuchse hinter der Spurstange mit verbaut.

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Als nächster Schritt folgte dann die "Diätverordnung" für den Rahrgestellrahmen, weil der für das Vorhaben, den Akku zwischen Kipperwanne und Rahmen zu verstauen, doch noch etwas zu hoch war.
Dafür wurde oben vom Fahrgestell noch etwas Material abgetragen. (ca. 5/10mm).

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Der Akku war auch nur durch durch "sanftes Zureden"(eigentlich ja durch "sanfte Gewalt" :wink: ), sprich durch leichtes zusammendrücken zwischen den (glatten) Schraubstockbacken, dazu zu bewegen, sich etwas schlanker(ca. 3/10mm) zu machen.
Er passt nun, nachdem auch die Kipperwanne hat einiges an Material (ca. 6/10mm) von sich geben müssen, zwischen Wanne und Rahmen hinein.

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Hinter den Akku, auf dem Blech der Achshalterung, da wird eine Platine hinkommen, die alle Vorwiderstände der LEDs für die hintere Beleuchtung tragen wird.

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Der Einschalter wird noch im Tank verbaut und dann gehts an die Beleuchtung... (also die nächsten Tage, wenn es zeitlich passt)
Und wenn ich den neuen Fahrmotor und den "ADD 1" Baustein zur Ansteuerung des Kippmotors (über 2 weitere Funktionsausgänge des Empfängers, die eigentlich nur als "Einschaltfunktion" für 2 weitere Funktionen seitens des Empfängers angedacht waren), bekommen habe, dann geht die restliche Verkabelung los und wenn nix dazwischen kommt, kann er schon bald die ersten Probemeter zurücklegen :D

Edit:
Und man mag es kaum glauben, aber bis zu diesem Bauzustand habe ich aus meinem "Maschinenpark" nur die Drehmaschine zum setzen der beiden Bohrungen für die Motorhalterungen benötigt, alles andere war gute alte Handarbeit mit Proxxon und div. Fräsern und Trennscheiben, Laubsäge, Handbohrklöbchen, Skalpell/Cuttermesser, Feile(n) und feinem Schleifpapier...
(nur "Muttis" Küchentisch war dafür tabu :wink: )

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. Januar 2018, 18:33 
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TT-Toni hat geschrieben:
Zum Test habe ich (...) mal mit dem Handy kurz den Kippvorgang abgelichtet.
Die Videoqualität ist mehr als besch... (...) Aber zumindest kippt der Laster schon mal, wie man >Hier< sehen kann.

Ich weiß, rate mal wer den ersten "Daumen hoch" zum Video gesetzt hat? 8)
Allerdings frage ich mich schon, was Du da zum Filmen benutzt, ich dachte, die modernen Smartphones machen mittlerweile bessere Fotos und Filme als meine "echte" Digicam? Oder hast Du noch so ein schönes Gerät aus der guten alten "max. 2 bis 5 MP Ära"? :mrgreen: :wink:

Die Kippfunktion sieht richtig gut aus. Aber musst Du jedesmal genau hinschauen, oder gibt es eine Endabschaltung, wenn die Mulde ganz aufgerichtet bzw. wieder abgesenkt ist?

Auch die neuen nahezu "rein handwerklichen" Fortschritte überzeugen. :D

Einzig beim Akku wird mir ein wenig mulmig: Zwar weiß ich, dass die LiPos im gewissen Rahmen biegsam und flexibel sind, aber man darf sie nicht knicken und innerlich beschädigen; wie kann man sich sicher sein, dass nicht genau das beim so satten Stauchen passiert? Ehrlich gesagt, ich bin ganz froh, dass ich nichts mehr mit den Dingern zu tun habe, auch wenn die Zahl der abgefackelten Modelle wohl sehr überschaubar sein dürfte... :wink:

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Gruß
Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. Januar 2018, 19:32 
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Moin...

Mr. E-Light hat geschrieben:
Auch die neuen nahezu "rein handwerklichen" Fortschritte überzeugen. :D

Das sagst gerade Du, als "Handwerksmeister", was die Beleuchtung betrifft :wink:
Danke für die Blumen, ich gebe mein bestes.
Gut, hi und da, könnte es noch etwas sorgfältiger sein, aber dort kann hernach die Farbgebung meine kleine "Schluderei" ohne Probleme "vertuschen" :wink:
Aber, es geht halt auch ohne die moderne (und manchmal auch völlig übertrieben angewandte) Technik.
Warum auch nicht, wenn es mal eben "händisch" ganz gut und schnell geht, warum soll man da unbedingt eine Maschine dafür hernehmen?(die hernach ja auch wieder gereinigt werden muss usw. ...)
Die Platine für die Motorleitungen z.B., die hätte man auch ätzen können, aber das ging auch mittels Proxxon und kleinem Fräser ganz gut :wink: (und viiiiel schneller)

Ralf, nur 3/10 mm kann der Akku ohne Probleme ab, bei anderen geht durch aus sogar bis zu 1mm an "Schlankheitskur" zu bewältigen, ohne das er es übel nimmt.

Aber die nur 3/10 haben es am Ende zusammen mit den wenigen anderen, die am Fahrgestell und der Kipperwanne entfernt wurden, ermöglicht, dass der Akku auch unter die Wanne passt und sie hernach auch gerade über dem Fahrgestell zu liegen kommt.

Wegen dem Problem mit der Filmqualität, da sage ich nur "Sony Ericcson K750i" (was wohl heute auch nicht mehr so ganz "up to date" ist :wink:)
Alle meine Fotos sind damit gemacht, nur beim Film, da braucht es gute Lichtverhältnisse und... eine ruhige Hand, die ich in Zusammenhang mit gleichzeitigem steuern bzw. regeln der Funktionen am Modell meist nicht habe, wenn man das alles selber macht.

Bei der Kippfunktion könnte ein Endschalter für die jeweilige Endposition verbaut werden, aber das muss nicht zwingend sein, wenn man "ein Auge drauf hat" :wink:
Den Endanschlag für die angehobene Stellung übernimmt quasi die noch anzubringende Heckklappe, die noch vor dem "Knack" auf dem Boden aufsetzt, das Modell leicht anhebt und so deutlich sichtbar das "Ende" ankündigt, bevor etwas zu Bruch geht.
Sie wird bei mir hernach mittels Kipptaster auf einem separatem Kanal geschalten, das geht schon so.
Zumal ich für Endschalter sowieso keinen Platz gehabt hätte....
Etwas "Luft" habe ich auch durch das "Modul" von Zahnrad und Schnecke, wo bei 0,2 noch genug Spiel zwischen den Flanken bleibt, dass man rechtzeitig stoppen kann bevor sich etwas verklemmt.
Selbst bei angefahrenem Endanschlag "wackelt" es noch ein klein wenig, da kann man das so machen.
(zumindest bei der Version und Funktion)
Und da ich(wie die meisten der Mikromodellbaufreunde) meine Modelle ja eh nicht aus der Hand gebe zum fahren, weiß ich als Benutzer ja um die Problematik und kann da entsprechend vorher abschalten, bevor etwas klemmt oder gar schlimmstenfalls zu Bruch geht.

_________________
NeTTe Grüße vom Toni

> DIES < und > DAS < hilft Leben retten!


Zuletzt geändert von TT-Toni am Mittwoch 17. Januar 2018, 20:57, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. Januar 2018, 20:19 
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Nix "Handwerksmeister", nur Geselle - nein, nicht mal das, nur Schulbaschluss mit "Gesellen- bzw. Facharbeiterstatus"! :roll: ;-)

Gegen die ein oder andere Maschine mehr hätte ich nichts einzuwenden; aber stimmt absolut, für Einzelstücke ist die "simple" Handarbeit oft immer noch am schnellsten und praktischsten. 8)

Gegen ein anderes Handy hätte ich manchmal auch nichts (ich habe im Prinzip sowas wie Du, nur ohne Foto und Multimedia-Funktionen... ;-) ). Wobei mich Dein "händische" Filmen gar nicht stört, das hast Du eigentlich wortwörtlich gut im Griff. Aber eben, die Auflösung... :mrgreen: Geschenkt, es ist zu sehen, was zu sehen sein soll. 8) Ich sollte noch "schnell" ein 1:43 Auto filmen, aber das klappt trotz besserer Auflösung auch nicht richtig. Auch ich habe Probleme mit der mangelnden Lichtstärke meiner Cam - und mit persönlicher Unfähigkeit "hüstel"...

Na ja, Du wirst schon wissen, wie weit man es mit den Akkus treiben kann.
Und mit der Steuerung der Mulde auf Sicht auch. Halt immer schön mit Gefühl, wie mein Meister immer zu empfehlen pflegte. 8)

So, damit das hier nicht nur zum reinen Dialog verkommt und andere auch mal wieder ran dürfen, mache ich erst mal Schluss und wünsche wie gehabt: Weiter gutes Gelingen! :D

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Gruß
Ralf

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