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 Betreff des Beitrags: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch kippen
 Beitrag Verfasst: Dienstag 9. Januar 2018, 18:24 
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Forumane
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Moin Männers...

Jeder, der sich mit solchen Projekten beschäftigt (sei es nur RC oder Car System), wird es wohl auch zur Genüge kennen.
Man beginnt ein Projekt, stellt aber zwischendurch fest, dass es an Bauteilen fehlt, die gerade mal nicht erhältlich sind, an Ideen, wie man manches Problem lösen kann oder aber einfach nur an freier Zeit zur Umsetzung des Projektes.

Meist kann man es aber nicht lassen und füllt die "Zwangspausen" beim Bau des eigentlichen Projektes schon gedanklich wieder mit neuen Projekten auf.
Und... manchmal eben auch gleich mit einem neu begonnenem Projekt. :wink:

So auch ich, weil ich (trotz momentan auch noch einiger unfertiger Projekte) es eben nicht lassen konnte und gleich versuchen musste, eine neue Idee umzusetzen.
> Drüben im Thread zu meinem W50 3 Seitenkipper < hatte ich es ja schon angedeutet.
nun soll man ja möglichst nicht mehrere Projekte gleichzeitig bearbeiten, weil sie sonst nicht fertig werden, aber wenn sie dann womöglich doch zeitnah auch alle (oder fast alle) gleichzeitig fertig werden, um so besser :wink:

Aber mal ganz von Anfang an...


Zunächst baute ich mir ja einen normalen W50 3 Seitenkipper, der als mein erstes RC Modell in dem Maßstab leider nur über Fahr- und Lichtfunktionen verfügte.
Das hat mich aber nie so recht befriedigt und ich habe schon laaaange darüber nachgedacht, wie ich einem weiteren Modell wohl das wieder abkippen der zuvor aufgeladenen Ladung beibringen könnte.
Ebenso konnte ich mich nicht recht entscheiden, ob nun ein 3 Seitenkipper oder ein Muldenkipper gebaut werden sollte.

Das habe ich mittlerweile entscheiden können und so soll er mal ausschauen.

Oben das Original und unten das handelsübliche und noch unbearbeitete TT Modell von Ralf Hadler.

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Vergleichsfoto Kipper.jpg [ 50.06 KiB | 402-mal betrachtet ]


Und wie es meist so ist, man sucht nach ganz was anderem im Netz und findet eine Idee, wie man eines seiner "Probleme" lösen könnte.
So war es dann auch bei mir.
Und das musste natüüüürlich auch gleich mal ausgetestet werden, ob das denn auch machbar ist, was ich mir da so erdacht habe (obwohl ich ja noch genug andere alte Baustellen habe, die fertig werden müssen )

Gut, zu Anfang war die Klebearbeit von Evergreenmaterial zu bewerkstelligen, dass ich einen Klotz von ca. 10mm x 8mm x 60mm bekommen konnte, den ich hernach weiterbearbeiten kann.
Nicht unbedingt "spektakulär", aber einige Bilder davon will ich euch nicht vorenthalten.

Das schaute dann, nachdem ich ihn auf den Längstseiten einigermaßen zurechtgeschliffen hatte, damit er auch wirklich gerade ist, in etwa so aus...
Eine der Längstseiten diente dann weiter als Bezugsseite für die weitere Bemaßung zur Bearbeitung.

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Für die beiden notwendigen Antriebe für Kippfunktion und Fahrantrieb benötigte ich 2 Getriebemotoren, die in den Klotz eingebaut werden sollten, der später gleich auch als Fahrgestell dienen sollte.

Versuch macht kluch und ausmessen bringt die Gewissheit, dass es auch wirklich so passt, wie erdacht.(auch wenn es auf den Bildern gar nicht so ausschaut, wegen der etwas "verschoben" scheinenden Anrisslinien...(wurde dann an der Maschine noch ordentlich und exakt auf Maß eingestellt)

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In den Klotz mussten nun 2 Bohrungen in Längstrichtung eingebracht werden, damit die beiden 4mm Getriebemotoren darin ihre Halterung finden können.

Was macht man, wenn man keine entsprechende Maschine dafür hat?
Man entsinnt sich an die Lehrzeit als Werkzeugmacher(sollte ja nicht ganz umsonst gewesen sein, was einem der "Meister" beigebracht hat :wink: ) und wenn man weiß, wie man eine normale Drehmaschine zweckentfremden kann, um sie als Horizontalbohrmaschine und als Fräsmaschine nutzen zu können, dann geht das mit den Bohrungen auch recht gut

Gesagt, getan... die Bohrungen sind drin... genau so, wie die Öffnung für den später zu verbauenden Servo, die auch gleich mit herausgefräst wurde.

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Da lag nun das Plastikklötzchen vor seinem fertigen "Kollegen" und einem Teil vom Fahrgestell des Modellfahrzeuges.

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Und natürlich wurden schon mal zum Test die Achsen an entsprechende Stelle gelegt, um zu schauen, wie es wohl wirken würde, so auf "eigenen Füßen"...

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Weiter ging es dann mit dem Bau der Hinterachshalterung, die aus 0,3mm Ms Blech gebogen wurde und dann als eigentlicher Achshalter ein 2,5mm Röhrchen eingelötet bekam.

Zum Test wurde die Halterung auch schon mal auf den Plastikklotz aufgeschoben, nachdem zuvor von diesem etwas Material entfernt wurde, was später da nicht notwendig ist und das aufschieben verhindert hätte.

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Passte schon mal ganz gut drauf und die Achse lief auch ohne Widerstand in ihrem Lager.

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An der Stelle, wo später das Antriebszahnrad für die Achse hinkommen soll, wurde eine entsprechende Aussparung vorgenommen und dann noch einmal getestet, ob die Achse immer noch ordentlich läuft, wenn auch das Zahnrad drauf ist.

Daneben einer der Getriebemotoren, mit denen ich später noch ne Menge "Spaß" haben sollte :wink:

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...geht gleich weiter, muss erst mal noch einige Bilder ordnen...

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NeTTe Grüße vom Toni

> DIES < und > DAS < hilft Leben retten!


Zuletzt geändert von TT-Toni am Dienstag 9. Januar 2018, 19:39, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Dienstag 9. Januar 2018, 18:46 
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Tank, Luftkessel und der vom Modellfahrzeug abgeschnittene Vorderachshalter wurden auch verklebt...

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...und dann sollte eigentlich der Fahrantrieb bzw. der dafür vorgesehene Getriebemotor zum testen der Fahrfunktion eingebaut werden.

Ja und nun begann der "Spaß", den ich oben schon angesprochen hatte.

Die beiden Getriebemotoren für den Fahrantrieb und die Kippfunktion sind mit jeweils 3 Planetengetriebestufen mit einer Übersetzung von 1:125 verbaut.

Für den Fahrmotor benötige ich allerdings nur 2 der Stufen und für den Kippermotor 4 diese Stufen, um auf die entsprechend notwendige Drehzahl zu kommen.

Die Getriebe sind so gebaut, dass man die einzelnen Stufen durch einfaches abziehen bzw. aufstecken verringern bzw. erhöhen kann, was ansich auch kein nenneneswertes Problem darstellt.

Nur... gestern hat "Herr Murphy" wieder mal sein bestes gegeben :wink: und mir dieses Unterfangen leider etwas vermiest. :extracry2:

Will heißen, beim zerlegen der Getriebe in ihre einzelnen Stufen ist mir zunächst erst einmal eine derer auseinander gefallen und selbstverständlich sind auch die darin befindlichen winzigen Zahnrädchen allesamt herausgefallen.

Bis dahin eigentlich (noch) kein Problem (dachte ich :wink: ), weil man das ja wieder zusammensetzen und dann wieder verbauen kann.

Leider... leider haben die Zahnräder die unangenehme Eigenschaft, wenn man sie mit der Pinzette nur etwas zu dolle anfasst, dass sie sich auf einer weitläufigen Flugbahn, quer durch den Hobbyraum, meist dort wieder zu Boden bewegen, wo man sie nicht wiederfindet, bzw. nicht mehr herankommt :roll:

So auch bei mir, denn als ich die erste zerflogene Getriebestufe wieder zusammengesetzt hatte und an die anderen anklippsen wollte, hat sich selbige natüüürlich wieder dazu entschieden, gleich noch einmal zu zerfallen und alle ihre Innereien fein säuberlich und auf verschiedenen Flugbahnen im Raum zu verteilen. :shock:

Gut, eine sehr helle Lampe gesucht, sich auf den Boden gelegt und in der Hoffnung, die zuvor von den Teilen eingeschlagenen und gerade noch so im Augenwinkel verfolgten Flugbahnen bzw. Einschlagsplätze auch richtig gesehen zu haben, lange und mit der Nase immer schön am Boden danach gesucht.

Mit mehr oder weniger Erfolg ... eher weniger, denn ich fand nur ein einzige Zahnrad wieder

Da mir so etwas zuvor schon öfter mal passierte und ich dadurch einige solcher Getriebestufen als Ersatz in ihren Einzelteilen herumliege hatte, sollte das kein Problem sein. (dachte ich )
Aber wie es der "Belzebub" will, tat es sich so, dass sich nun eine ganze Planetenstufe entschieden hatte, sich per "Luftpost" zu verabschieden und landete direkt hinter der Schrankwand, wo ich beim besten Willen nicht herankomme.

Also erst mal gefühlte 2 Liter Kaffee in mich hineingeschüttet und dabei nachgedacht, wie ich denn nun weitermache.

Erst mal gar nicht, war dann doch schon reichlich spät geworden (so gegen 4 Uhr etwa )

Aber heute Mittag habe ich dann wenigstens am Antrieb für die Kippfunktion weitergebaut und das schaute dann so aus...

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Mal zur Probe auch noch die Kippermulde angesteckt, nach dem zuvor noch am Fahrgestell ein Röhrchen für die dafür notwendige Achse verlötnert und eine Aussparung für das für den Antrieb nötig Zahnrad eingebracht wurde...

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Und dann... kam mir mein Tags zuvor erlebtes "Malööör" wieder in den Sinn, als ich den Antriebsmotor für den Kipperantrieb montiert habe... ;)
Wenigstens den konnte ich (bis dahin) wieder in Gang setzen.
Bis dahin zumindest...

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... denn nach erfolgreichem "Probekippen", was wider Erwarten ganz gut und gleichmäßig funktionierte, hat sich beim wieder ausbauen des Getriebes samt Motor (leider hat sich dabei der Schrupfschlauch gelöst, der das eigentlich verhindern soll) eine Stufe des Getriebes wieder dazu entschieden, einfach mal wieder zu zerfallen und ein Zahnrad wollte sich einfach nicht wieder anfinden und Ersatz ist in der "Restekiste" leider auch keiner mehr :(

Da ist (vor)erst hier an der Stelle einmal Baustopp angesagt, weil ich erst einmal wieder einige der Getriebemotoren beschaffen muss und das Budget gerade mal sehr dünn aufgestellt ist.
Daher wird das wohl noch etwas auf sich warten lassen, dass es da weitergeht.

Aber da ist ja noch mehr zu verbauen und ich habe mich gleich mal an die Anfertigung der Reifen nebst Felgen gemacht, die Halterung für die Lenkachse am Servo verbaut und das "Gesamtgebilde" dann im Fahrgestell eingeklebt.

Auch die Servoelektronik, die aus dem eigentlichem Servogehäuse (was nur noch aus den notwendigstem besteht) entfernt werden musste, wurde neben dem Servo verbaut und der Test auf Funktion war auch erfolgreich.

Wenigstens etwas positives :wink:

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Zuletzt geändert von TT-Toni am Dienstag 9. Januar 2018, 19:40, insgesamt 5-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Dienstag 9. Januar 2018, 18:55 
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Der Motor vom Servo ist schon recht klein, aber ein noch kleinerer Motor ermöglicht es mir sogar, den Empfänger auch noch mit im Fahrerhaus unterzubringen :D

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Da, wo zuvor der Empfänger hin sollte, hinten zwischen Fahrgestell und Kipperwanne, kann nun ein etwas größerer Akku seinen Platz finden, der eigentlich vorn im Fahrerhaus angedacht war, aber dadurch hätte sehr klein und mit weniger Leistung ausfallen hätte müssen.

Was ein in der Bastelkiste gefundener kleiner Motor doch so bewirken kann :wink:

Na gut, das erst einmal so weit hiervon...

Die nächsten Tage werde ich noch die Ladebuchse, den Schalter einbauen und noch einige Anbauteile, wie Kotflügel und Rückleuchtenkombination zusammenbasteln und wenn dann das Budget wieder etwas besser aufgestellt ist und ich die neuen Getriebemotoren bekommen habe (zur Sicherheit gleich mal einige mehr davon :wink: ), dann gehts auch mit dem Bau vom Fahrantrieb weiter.

Auf das zusammenlöten der kleinen SMD LED in Bauform 0201 für die Rückleuchtenkombination mt 3 Kammerleuchten "freue" ich mich jetzt schon wie die Sau :wink: , weil das auch wieder so eine fieselige Angelegenheit werden wird, wo die Geduld doch sicher wieder reichlich strapaziert wird, weil die kleinen Dinger sich eigentlich immer sehr widerwillig gerade ausgerichtet und zur 3 Kammerleuchte geordnet verlöten lassen...

Naja, mal schauen, wie viele Versuche dafür notwendig sein werden...


Bis die Tage im selben Theater...
Muss ja erst mal neue Motoren nebst Getriebe ordern (bestenfalls gleich einige mehr davon :wink: ) und dann sehen wir mal, wie es weitergeht...

Auf alle Fälle werden dann wohl auch zu relativ selber Zeit gleichzeitig mehrere Fahrzeuge fertig werden(ein Barkas, ein Tatra Kipper und auch ein ZT300 sehen da nämlich ihrer baldigen Vollendung entgegen :D ), was den Spielspaß ja dann um einiges erhöhen kann :wink:

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Zuletzt geändert von TT-Toni am Dienstag 9. Januar 2018, 19:40, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Dienstag 9. Januar 2018, 19:02 
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Ach...

Man(n) wird vergesslich... :wink:

Falls einer der TT Freunde fragen sollte, wie ich die Räder bzw, Reifen gemacht habe, das war recht einfach.
Ist es doch ein "Konglomerat" aus Teilen von Herpa (H0), Wiking (N), Faller (N) und Busch (TT).

Die Reifen stammen von einem Wiking N Modell des Ladewagens und waren wesentlich zu breit, wurden daher mit dieser (etwas abentheuerlichen :wink: ) "Konstruktion"...

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...auf Breite geschnitten und die Kanten hernach noch etwas angeschliffen für die "Rundlichkeit" bezüglich der Optik.
Dafür wurde ein 0,5mm dicker Streifen Evergreen unter eine halbierte Rasierklinge gelegt und mit dem Stahlmaß und einem Aluklotz zusammen im Schraubstock eingespannt und hernach daran die Reifen jeweils von beiden Seiten auf Breite geschnitten.
Nicht besonders elegant, aber ging halt auf die Art ganz gut (auch wenn man dafür besser hätte nicht das Stahlmaß verwenden sollen, war aber gerade so bequem, weil es da zufällig herumlag :wink: )

Die Felgen hinten stammen vom Herpa Merzedes T3 Transporter in H0 und in die Reifen wurde dafür jeweils ein Reifen der Faller Car System Fahrzeuge in N eingelegt, um alles innerhalb zu stabilisieren, damit die Felge nicht verrutschen kann.
Schaut auch ganz passabel aus, denke ich mal und kommt dem Original recht nahe.

Für die Vorderräder wurden auch die Wiking Reifen verschmälert und die kompletten Räder eines Faller N Fahrzeuges reingesteckt, um eine Seite des Reifens damit aufzufüllen und auch eine Achsaufnahme zu erhalten.
Außen wurde dann die Vorderradfelge eines ZT300 von Busch in TT von ihrem Bund zum Reifen festhalten befreit und einfach in die restlich äußere Öffnung des Reifens eingeklebt.
Da fehlt zwar der "Stern", der als Aufstiegshilfe herhalten soll, aber es schaut so auch recht gut aus.

Am Ende werden sie am äußerem Felgenrand einen weißen Streifen erhalten und innen schwarz, was auch recht gut ausschauen sollte und dem W50 noch eine "gewisse Eleganz" verleihen soll :wink:

Edit:
Mein >"Lehrling Puck"< hat sich ja schon lange "aus dem Staub" gemacht, dafür habe ich aber einen neuen Mitarbeiter.
"Bärchen" steht mir (oder sollte es zumindest :wink: ) bei meinen weiteren Projekten zur Seite und soll mir bei ganz kleinen Arbeiten eigentlich eine Hilfe sein...

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Leider hat er mir bei der Suche nach den Zahnrädern nicht wirklich helfen können, denn er stand nur blöd in der Gegend herum und hielt "Maulaffen feil" :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Dienstag 9. Januar 2018, 21:03 
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Hut ab, Toni.
Diese Fummelei ist mir doch einen Maßstab zu klein.

Für das Hantieren mit so leicht explosiven Dinge, wie es die Getriebesätze zu sein scheinen, empfehle ich jetzt einen "Handschuh-Kasten". Damit meine ich diese hermetisch geschlossenen Plexiglas-Kisten, mit denen in Labors an Gefahrstoffen manipuliert wird: Vorne zwei Eingriffslöcher (im Original mit angenieteten Handschuhen). Wenn in so einem Kasten was auseinanderfliegt, kommt es nicht weit. :shock:

Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht.

Gruß

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Micha W. Muehr, Rösrath
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Ich mach es lieber am Anfang exakt - und schluder später ein bisschen. Wenn ich schlampig anfange, krieg ich es am Ende nicht wieder genau.


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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Dienstag 9. Januar 2018, 21:20 
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Hallo Micha

Ja, so etwas in der Art habe ich mir auch schon ersonnen :wink:

Da ich ja durch den kleinen Maßstab zwangsläufig auf die kleinen Getriebe angewiesen bin und auch öfter wieder einmal solche Getriebe zerlegen und umfrokeln muss,
da wäre so eine "Fangvorrichtung" so verkehrt nicht :wink:

Das "Blöde" an den Dingelchens ist ja, dass die Teile (Zahnräder und auch deren Planetenstufengehäuse) nicht wie zuvor bzw. bisher, in weißem Material hergestellt sind(da konnte man sie noch recht gut optisch ausmachen) sondern mittlerweile in nahezu durchsichtigem Material, was ein auffinden eigentlich kaum mehr möglich macht.
Nur durch Zufall und günstiger Lichtreflexion(einer bei der Suche z.B. verwendeten starken und sehr hellen Lichtquelle) können sie sich dazu bewegen, sich auch für den Suchenden wieder "sichtbar" zu machen.
Das nervt schon gewaltig... :wink:

Meine Frau meinte ja nur, mit leicht schmunzelndem Blick...
"Wie wäre es denn, wenn Du die Teile gar nicht erst auseinanderfallen lassen würdest? Dann hast Du auch diese Sorgen nicht."
Toll, was...? :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Dienstag 9. Januar 2018, 22:11 
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Tja, wo sie recht hat...

Ich hab neulich mal in einer N-Lok die Bürsten getauscht. Da saßen ganz tückische, winzige Federchen dran. Bei solchen Operationen hab ich mir angewöhnt, eine Tischlerschürze zu tragen, vorne hochgeschlossen.
Den unteren Teil breite ich dann über den Arbeitsbereich und arbeite darauf. So haben Kleinteile kaum eine Chance zu entkommen. Und auf dem Stoff "titschen" sie nicht, sondern bleiben liegen, wo sie hinfallen.
Nur: man kann während des Jobs nicht aufstehen bzw. muss vorher die Schürze freiräumen.

Gruß

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Micha W. Muehr, Rösrath
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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 00:20 
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Beim Löten habe ich auch schon oft eine Schürze zum Auffangen der LEDs angelegt, allerdings nie irgendwo am Tisch gefestigt. In der Regel reicht es auch so (wenn auch bakanntlich keine Regel ohne Ausnahme :roll:), aber das Risiko unbedachter, reflexartiger Bewegungen mit nachfolgend katastrophalen Ergebnissen, z.B. wenn das Telefon oder die Türglocke bimmeln, ist mir doch zu groß... :mrgreen:

Ansonsten: Sehr interessanter Baubericht, Toni! :D
Ist wirklich eine ordentliche Fummelarbeit, ich bin mir nicht sicher, ob ich nicht daran verzweifeln würde... :wink:
Es zeigt sich aber wieder mal, dass eine gut ausgestattete Werkstatt schon Sinn macht - gegen eine Kleindrehbank hätte ich auch oft nichts einzuwenden, einen gescheiten Frästisch könnte ich auch oft brauchen (und bei meiner Proxxon Tischkreissäge steht das Sägeblatt auch alles andere als sauber parallel und senkrecht...).
Einzig das mit dem Räderschneiden habe ich jetzt noch nicht ganz verstanden, könnte aber an den leichten Übermüdungserscheinungen liegen, ich habe auch ein paar Tage am Stück mit nicht ganz freiwilligen Nachtschichten hinter mir...

Eine Frage zu dem Mini-Micromotor hätte ich aber: Was ist das für einer und woher könnte der stammen? Ich spiele mit dem Gedanken, bestimmte "H0" Flugzeugmodelle eventuell mit Motor zu versehen. Aber da sind selbst die kleinen 4 mm Motoren noch zu groß bzw. zu lang.
Gut, ein Getriebe dran wäre zwar auch noch sinnvoll, auch wenn der Propeller selber teilweise schon zur Drehzahlreduzierung ausreicht (klappt besonders gut bei Handymotoren und Heli-Rotor dran :mrgreen: ), aber dabei werden solche Motoren auch gern mal ziemlich warm... :roll:
Egal, wichtig wäre ja erst mal überhaupt an so einen kleinen Motor zu kommen (und bezahlbar sollte er auch sein)! :wink:

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Gruß
Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 00:28 
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Mr. E-Light hat geschrieben:
[...] das Risiko unbedachter, reflexartiger Bewegungen mit nachfolgend katastrophalen Ergebnissen, [...]

Die Reflexe musst du dir abtrainieren. Während der OP darfst du das Skalpell nicht verreißen, und wenn das Dach einstürzt: cool bleiben! 8)

Gruß

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Micha W. Muehr, Rösrath
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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 00:53 
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Zum Abtrainieren braucht es aber Zeit, die mir nicht gewährt wird. Ich müsste dann die direkte Arbeitszeit als Trainingszeit nutzen - na ja, man lernt ja bekanntlich das Schwimmen auch am schnellsten, wenn man einfach ins Wasser geschmissen wird. :twisted:

Das Thema OP + Skalpell und ruhige Hand lassen wir lieber, das wird bei mir eh nichts (schon in der Lehre zum Glasgraveur vor viiiiielen Monden waren ruhige Hände angesagt, aber oft kamen wir uns früh morgens wie "Opa" vor... :roll: ).
Und was einstürzende Dächer angeht: Schei.. auf den Basteltisch und was drauf liegt, nix cool bleiben sondern sich vom Acker machen - nützt mir nix wenn alles schön ordentlich vorhanden mit mir zusammen platt unter dem Dach liegt, sooo wichtig ist mir der Bastelkram auch wieder nicht... :clown:

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Gruß
Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 16:05 
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Moin...

Ralf, den Motor habe ich von >Da< erworben, weil die in Deutschland schon fast das doppelte kosten.(so ca. 18-20 Euro herum)
Und wenn man die Probelmatik des "Auseinanderfallens" mit den damit u.U. verbundenen Verlusten mit einrechnet :wink: , dann ist das wohl die günstigere Alternative.
Preiswerter habe ich ihn bisher (noch) nicht finden können....

Sorry, ich stand etwas auf der Leitung, du meintest ja den, den ich für den Servo benutze... :wink:
Der stammt von da --> http://www.micronwings.com/Products/Mot ... ndex.shtml
bzw.
--> http://www.micronwings.com/Products/Mot ... ndex.shtml
Den hat man aber nur noch mit montierter "Unwucht", die man selber entfernen müsste und bekommt auch auf Anfrage hin keine mehr ohne Unwucht geliefert.
Vor dem entfernen der Unwucht empfielt es sich allerdings, den "Motordeckel" mit dem Rand des Gehäuses zu verkleben, damit er beim herumhandtieren nicht abfällt, so wie es mir schon ergangen ist :wink:

oder
--> http://www.micronwings.com/Products/Mot ... ndex.shtml

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 16:34 
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Wohnort: Schweden
TT-Toni hat geschrieben:
Nur durch Zufall und günstiger Lichtreflexion(einer bei der Suche z.B. verwendeten starken und sehr hellen Lichtquelle) können sie sich dazu bewegen, sich auch für den Suchenden wieder "sichtbar" zu machen.
Es gibt ein Begriff auf schwedisch:släpljus
D.h. Licht das ganz entlang die Wand leuchtet. Zum Beispiel spät am Nachmittag.
Wände welche mitten am Tag völlig flach aussehen aufweisen deutlich eine Struktur bei solche Belichtung.
Zitat:
Vad betyder släpljus?
ljus som går nästan parallellt med marken (till exempel från en sol som går ned):
Ich lege also die Lichtquelle auf dem Boden so eingerichtet das das Licht darüber wischen.
So habe ich kleine Nadeln und microSD Karten mit der Hilfe von nur eine Taschenleuchte gefunden.

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Mit freundlichen Grüßen - Qrt
"Wenigstens einmal muss es vorgekommen sein"
PS:Das Q ist der 17. Buchstabe des lateinischen Alphabets.
http://www.decodeunicode.org/de/u+0051


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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 17:59 
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@ Qrt + Toni:
Das nennt sich bei uns im deutschsprachigen Raum auch tatsächlich "Streiflicht", ist auch in der Fotografie sehr wichtig. Dabei geht es weniger um die Lichtreflexion als mehr um den deutlicheren Schatten, der entsteht.
Bei der Kleinteile-Suche auf dem Boden kann man nun sehr gut beide Methoden anwenden: Schatten und Reflexion des gesuchten Objekts. :wink:
Und so nebenbei erwähnt, wenn es mal um SMD-LEDs geht, nehmt einen starken Magneten zur Hilfe! 8) (Nur mit den 0201ern klappt das nicht so gut, die sind dann doch zu schwach magnetisierbar...)

@ Toni:
Oh, vielen Dank für die Links! Sehr schnuckelige Motörchen. Und keine Sorge, der Getriebemotor passt auch in mein Beuteschema... 8) :D
Allerdings bestelle ich in Britannien eigentlich nicht; irgendwo in hiesigen Gefilden habe ich den aber schon zu durchaus brauchbarem Preis gesehen, muss ich aber erst wieder suchen... *hüstel*
Und wenn irgendwo ein Dollarzeichen vor dem Preis steht (egal ob amerikanisch, asiatisch oder australisch), bestelle ich erst recht nicht (das nächste Zollamt ist zu weit weg). Ganz nebenbei: Die letzten beiden, ganz kleinen Motoren gibt es gar nicht mehr, da wäre mir die Unwucht ohnehin egal gewesen, die muss ich bei Handymotoren auch entfernen. (Aber der "längere" 4 mm Motor ist ja s.. billig, da lohnt sich echt das Porto! http://www.micronwings.com/Products/Mot ... ndex.shtml )

Hmmm, knifflig... Na ja, vielleicht kann ich mich eines Tages dazu überwinden. (Ich wollte mich stattdessen bei entsprechender Kostenübernahme mit anderen zusammentun, die z.B. öfters in den USA in einem bestimmten Shop was bestellen, aber ich werde grundsätzlich in dieser Beziehung stillschweigend ignoriert - Pech, dann zahlen die anderen eben ihr Porto ganz allein, die können es sich eh leisten. :P )

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Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 20:40 
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Ralf, ich habe die kleinen Motörchen dieser Quelle --> https://www.precisionmicrodrives.com/pr ... tion-motor
auch schon bei Ebay erstanden.
Da sollte eigentlich auch was brauchbares für dich dabei sein.

Oben, über bzw. auf dem Stahlmaß, liegen die, wo ich z.T. schon das Gehäuse und die Unwucht entfernt habe.

Dateianhang:
DSC09158.JPG
DSC09158.JPG [ 82.01 KiB | 341-mal betrachtet ]


Einen 3mm Motor mit ca.12-13mm Länge (einschl. Achsstummel) hatte ich auch mal, den habe ich aber schon verbaut und konnte den daher nicht mit ablichten.

Ich stehe mit Mark von MicronWings in Kontakt und er meinte, ich müsse bei Bestellung (per E-Mail) nur drauf hinweisen, dass ich auch die ganz kleinen Motoren nehme, die noch die Unwucht haben, denn davon hat er wohl noch genug.
Ich wollte aber erst gegen Ende Februar wieder bestellen, weil ich erst einmal die Getriebemotoren benötige und die bei der von mir bestellten Menge mein Budget so schon ganz schön schröpfen. (brauch ja meist einige mehr davon aus o.g. Gründen :wink: ... ist aber mit Proto dann immer noch viel billiger als hier in "D")

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 21:41 
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Hi Toni,

ja, das liebe Budget - ich bin gerade dabei, mein pekuniäres Weihnachtsgeschenk für LEDs raus zu ballern, die ich vielleicht in nächster Zeit brauche (na gut, ein paar davon brauche ich sicher, weiß aber nicht, ob kaltweiße oder warmweiße LEDs für Leuchtschilder besser geeignet sind, bei denen ich keine Ahnung habe, was da für Aufkleber drauf kommen, beide Farben sind mir aber zu viel, am Ende bleibt von einer zu viel übrig, von der anderen habe ich zu wenig...; na ja, gehört eigentlich nicht hier her).

Handymotoren mit Unwuchtmasse habe ich auch schon im Netz gekauft, aber kleiner als 6 mm im Durchmesser sind die nur höchst selten. Bei gelegenheit muss ich mal 'ne neue Suche starten. ^^
Und das Abziehen der Gewichte ist mir ehrlich gesagt zu gefährlich, meistens versuche ich es erst mit Diamantfräsern, dauert nur ewig und wenn ich nicht aufpasse für die Welle auch ungesund. Ach, irgendwie eins so blöd wie das andere, aber wenn man dadurch günstiger bzw. überhaupt an solche Motoren kommt... (Zwei 4 mm Motoren von einem Anbieter für Micromodelle/Car-System müsste ich noch haben, waren da mal kurz im Angebot, weiß aber nicht mehr, bei wem das war.) ;-)

Falls Du "Dich traust" :mrgreen: , kannst Du ja gern mal vor Deiner nächsten Bestellung bei mir anklopfen; ich kann zwar jetzt nicht garantieren, dass ich dann auch mitbestellen würde/könnte, aber wenn, garantiere ich die entsprechende Kostenübernahme: Geteiltes (Porto- )Leid, ist halbes Leid (zuzüglich Artikel und Versand von Dir zu mir). Aber wie gesagt, schauen wir mal, wenn es soweit sein sollte. Und wenn Du das nicht so gern machen würdest, wäre das absolut kein Beinbruch! Im Moment komme ich ohnehin nicht zu eigenen Projekten, möglicherweise sogar erst frühestens nächstes Jahr (kein Scherz). 8) :wink: :D




p.s.: Gerade in der Bucht in China gefunden, sieht nett aus, auch von den Abmessungen her ^^ https://www.ebay.de/itm/291907867119

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Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 22:19 
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Wenn du bei dem Modell das Blechgehäuse abpuuulst, dann schaut der etwa so aus, wie derobere der beiden...

Dateianhang:
DSC09161.JPG
DSC09161.JPG [ 79.65 KiB | 341-mal betrachtet ]


Und man bekommt die Unwucht (ich mach es ja in der Drehbank) relativ einfach runter, wenn man ein entsprechend stabiles aber dünnes Blech mit einer Einschneidung unter die Unwucht legt und das Blech dann auf die/zwischen die bis auf fast den Motorduchmesser zugedrehten Schraubstockbacken.
Dann wohl dosiert (und auch ja senkrecht zur Motorachse :wink:) mittels Durchtreiber oder einem passenden abgebrochenen Bohrer die Motorwelle aus der Unwucht treiben.

Wenn ich daran denke :wink: , bestelle ich mal bei MicronWings einige für dich mit...

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 23:11 
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Öhm, ich würde ja dieses Unwuchtgewicht einfach direkt in den Schraubstock einspannen und die Welle mit dem Durchtreiber, Stahlstift oder ä. durchklopfen; das sollte auch ohne Zusatzblech gehen, sofern beim Einspannen das Gewicht nicht noch mehr auf die Welle gepresst wird. :roll: Wenn ich mich nicht irre, habe ich das sogar schon mal gemacht. Aber ganz ehrlich, ich bin mir im Moment nicht mehr wirklich sicher, denn ich habe vor mittlerweile so einigen Jahren auf verschiedenste Arten versucht, das Gewicht los zu werden, manches hat geklappt, anderes nicht, manches habe ich versucht, anderes nur im Gedanken durchgespielt, seither mich aber nicht mehr weiter mit beschäftigt... Da komme ich jetzt ein klein wenig durcheinander... *hüstel*
Sei's drum, Durchklopfen klingt so oder so schon mal deutlich besser als Fräsen oder Ziehen! :D

:!: Wie gesagt, nicht gleich für mich drauf los bestellen, meine Finanzlage ist noch sprunghafter als Deine (oh Elend, das dürfte ich gar nicht so laut hier öffentlich reintippen...); vorher fragen wäre in Deinem eigenen Interesse deutlich sicherer... :professor2: :devil:

;-)

So, ich muss jetzt erst mal wieder für eine Weile in die Untiefen meiner Bastelecke abtauchen und deshalb im Forum durch Abwesenheit glänzen...
Einstweilen wünsche ich Dir damit gutes Gelingen bei Deinen Projekten, im Speziellen auch hier beim Muldenkipper! :-D

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Ralf

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Freitag 12. Januar 2018, 00:57 
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Nein, keine Angst, damit will ich es aus selbigem Grund :wink: auch nicht unbedingt übereilen.
Und wenn Du sie nicht brauchen kannst, dann ich bestimmt :wink:

Gut, mal wieder zurück zum Kipper...


Für die Steuerung habe ich zwar noch nichts weiter machen können, aber den Fahrmotor nebst Getriebe habe ich immerhin wieder zusammensetzen können :D

Dateianhang:
DSC09162.JPG
DSC09162.JPG [ 81.65 KiB | 330-mal betrachtet ]


Dabei bin ich (eher durch Zufall) auch auf eine Lösung gekommen, die das leidige Problem mit der nur 0,6mm dicken Abtriebsachse vom Getriebe etwas entschärfen kann.

Beim Zusammenbau der letzten Getriebestufe hatte ich festgestellt, dass sich die Welle nach Zusammenbau immer noch ca. 1- 1,5 Zehntel ins Getriebe hineinschieben bzw. herausziehen lässt.
Und wo ich gerade so schön in Übung war :wink: , die Getriebestufen wieder zusammen zu setzen... (und heute mal eine ausgesprochen ruhige Hand und auch gutes Licht dafür hatte), hab ich die letzte Stufe noch mal zerlegt und auf den Achsabgangsstummel gleich noch eine 0,6 auf 0,8er Cu Hülse aufgeschoben.(die sitzt auch ohne verkleben recht stramm)
Der Bund der Hülse ist so dünn, dass er innerhalb des Getriebes durch dessen Axialspiel der letzten Stufe nicht stört bzw. zum klemmen neigt.
Das Loch für den Achsstummel im Gehäuse wurde dann auf 0,8mm aufgebohrt und der Achsstummel mit der aufgeschobenen Hülse wieder reingesteckt.(0,8 genügt, die Hülse läuft trotzdem sehr leicht in der Bohrung)
Getriebe komplett zusammenbauen und ... es passt, sitzt, wackelt (nicht mehr) und läuft wesentlich stabiler als vorher, was das verbiegen des Abgangsstummels betrifft (den hat man ja gelegentlich auch schnell mal abgebrochen) und man muss ihn auch nicht mehr zwingend gegenlagern, wie es bisher meist(oder eigentlich immer) der Fall war, damit sich z.B. eine aufgeschobene Schnecke nicht wieder vom Schneckenrad löst und der Abstand zwischen Schnecke und Zahnrad dort zu groß wird, dass die Zähne überspringen können.

Nun gut, dann kann es ja demnächst auch weitergehen mit dem Bau...
Bis jetzt schauts so aus...


Dateianhang:
DSC09163.JPG
DSC09163.JPG [ 88.64 KiB | 330-mal betrachtet ]
Dateianhang:
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DSC09164.JPG [ 88.29 KiB | 330-mal betrachtet ]



Der Fahrmotor nebst Getriebe ragt nur bis zur Achsmitte hinab und so ist auch noch genug Bauchfreiheit gegeben, dass der Kipper nicht gleich beim überfahren von Bodenwellen o.ä. hängenbleibt.

Bei der Gelegenheit des Zusammenbaus der Getriebestufen kam mir auch die Idee von "nachtdieb" aus dem Mikromodellbauforum wieder in den Sinn, der den Schrumpfschlauch durch entsprechend gefertigte Hülsen aus Metall (war bei ihm wohl Messing) ersetzt hat und so das leidige Problem mit dem oftmals verrutschenden oder gar ganz abfallenden Schrumpfschlauch umgeht.

Danke Klaus noch mal für den Tip!

Da werde ich in Zukunft vorher immer dran denken und den Schrumpfschlauch gleich durch solche Hülsen ersetzen.
(oder gleich das Fahrgestell so aufbohren, dass es alles ordentlich da hineinpasst und nix mehr wackeln kann.

Da ich ja netterweise von meinem Dienstherren die Möglichkeit bekommen habe, einige meiner noch über 250 Überstunden endlich mal abzubummeln :D , muss ich nun doch die nächsten Tage nicht arbeiten und sollte eigentlich auch noch etwas Zeit finden, den Kipper weiterbauen zu können.
(wenn mein Frauchen mir da keine Strich durch die Rechnung macht, denn die hat da auch immer gleich so "seltsame Einfälle", die solche freien Zeitspitzen gleich wieder auffressen können :wink: )

Also, bis demnächst in diesem "Theater"...

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Freitag 12. Januar 2018, 19:07 
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Klingt interessant bezüglich des Getriebes - ich habe nur keinen blassen Schimmer, worum es geht... :roll: :mrgreen:

Aber in Bezug auf den abrutschenden Schrumpfschlauch hätte ich was; es bedarf in diesem Falle zwar einer gewissen Vorsicht, damit das Getriebe oder Motorinnere nicht vernichtet werden, aber ansonsten: Schrumpfschläuche lassen sich hervorragend mit Sekundenkleber sichern und befestigen! Ich benutze die Schläuche in kurzen Abschnitten sehr gern als Führungsröhrchen bei der Verdrahtung, wozu besagte Schlauchabschnitte (geschrumpft oder direkt) entsprechend in die Modelle geklebt werden. Sekundenkleber und Schrumpfschlauch zusammen halten geradezu bombig. Es sollte reichen, einen ganz kleinen Tropfen mit der Cutterklingenspitze an den hinteren Rand des Schrumpfschlauchs auf dem Motorgehäuse anzusetzen. 8)
Gut, hier auf den Bildern DSC09163/4 reichen die Schläuche etwas zu weit nach hinten, ich empfehle einen Sicherheitsabstand von ca. 1 mm zum hinteren Motorrand, mit etwas Geschickt reicht auch etwas weniger Abstand.

Ist aber jetzt nur so eine Idee von mir, vielleicht hat eine Blechhülse ja noch andere eigene Vorteile. :wink:

p.s.: Ach, den guten nachtdieb gibt es auch noch, ist schon ewig her, dass wir hier im Forum bzw. im Hintergrund mal Infos und Bilder ausgetauscht haben - grüße ihn mal bei Gelegenheit... :D

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 Betreff des Beitrags: Re: IFA W50 Muldenkipper in 1:120 RC - jetzt soll er auch ki
 Beitrag Verfasst: Freitag 12. Januar 2018, 23:10 
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Moin....

Ja, die Sache "Schrumpfschlauch" ist so eine Sache für sich.
Da habe ich auch schon so ziemlich alles ausprobiert, einschließlich des verklebens usw., hat aber alles keinen wirklichen guten Erfolg gebracht (wie man lesen konnte :wink: )

Die Hülsen sind nix weiter als ein Rohr, was innen entsprechend abgestuft der betreffenden Durchmesser von Motor und Getriebe aufgebohrt wird und so eine formschlüssige "Umhüllung" des gesamten Motor-Getriebeteiles ermöglicht und so auch gleich die "Abstufung" des Getriebes mit ausgeglichen wird, so dass sich am Ende eine ganz glatte und runde bzw. zylindrische Form ergibt, die sich wesentlich besser verbauen lässt als die abgestufte Form.

Und ja, Klaus gibt es noch, wenngleich er sich in letzter Zeit im anderem Forum auch nur im mehr oder weniger Hintergrund hielt...

Na gut, viel weiter bin ich zwar auch noch nicht gekommen, aber....

Weitergebaut habe ich aber dann doch schon etwas und habe mir die Lenkung vorgenommen.

Die Achse musste ich wegen der Hebelverhältnisse und dem Platzangebot leider auch wieder verkehrt herum verbauen, aber beim 3 Seitenkipper läuft das ja schon geraume Zeit in der Form recht gut und da wird es hier sicher auch keine Probleme damit geben.

Dateianhang:
DSC09165.JPG
DSC09165.JPG [ 71.75 KiB | 315-mal betrachtet ]
Dateianhang:
DSC09168.JPG
DSC09168.JPG [ 61.42 KiB | 315-mal betrachtet ]


Die vordere Stoßstange wurde auch wieder angebracht und auf eigenen Füßen (diesmal auch mit richtig herum montierten Reifen :wink: ) steht das Lasterchen jetzt auch.
Die Kippfunktion funzt auch immer noch, wie man einigermaßen erkennen kann und da bin ich guter Dinge, dass es am Ende auch wirklich so wird, wie ich mir das vorgestellt habe.

Dateianhang:
DSC09174.JPG
DSC09174.JPG [ 73.46 KiB | 315-mal betrachtet ]



Leider ist trotz aller Vorsicht (nein, nicht schon wieder das Getriebe :wink: ) einer der sehr dünnen Anschlussdrähte vom Antriebsmotor abgerissen :( :shock: und nun muss ich wirklich erst einmal neue beschaffen bis ich da weiterbauen kann.

Aber ich habe ja noch genug mit der Beleuchtung zu tun, wo ich noch die angespritzen und bemalten vorderen Blinker wegfräsen muss, um diese durch zurechtgefeilte orangene Klarglas bzw. Spritzgussreste ersetzen zu können, die hernach später von innen heraus durch die noch zu verbauenden 0201er SMD LED beleuchtet werden sollen.
Auch die vorderen Scheinwerfer müssen auf die Art noch verbaut werden und die hintere Stoßstange nebst Beleuchtung fehlt ja auch noch.
Es wird daher wohl auch die nächsten Tage nicht langweilig werden, besonders, wenn ich an das verlötnern der SMD LED für die hinteren Rückleuchten denke, die in 3 Kammerversion zurechtgefrokelt werden müssen und sich dabei immer vehement weigern, sich auch ordentlich gerade ausgerichtet verlöten zu lassen
Da freue ich mich schon drauf, wie die Sau :wink:

Also, bis die Tage... mit weiteren Ergebnissen...

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