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 Betreff des Beitrags: Roco AC digitalisieren
 Beitrag Verfasst: Sonntag 22. November 2009, 20:42 
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Forumsgast

Registriert: Samstag 21. Februar 2009, 20:04
Beiträge: 3
Hallo,

mal eine Frage zum Dekodereinbau in eine Roco- Lok.
Ich habe eine ältere Roco 69559 (br 143) noch ohne Decoder erworben. Beim Einbau eines Decoders LD-G- 32 von TAMS in die NEM 652- Schnistelle hat sich leider der Decoder gegrillt. Beim Anspsrechen der Lok funktionierte zwar der Motor, aber die Beleuchtungstransistoren waren hin.

Gibt es bei den Modellen noch irgendwas bzgl. Isolation gegeen Masse o.ä. zu beachten, dass diesen Effekt erkären könnte ...?

Danke für die Hilfe


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 Betreff des Beitrags: Re: Roco AC digitalisieren
 Beitrag Verfasst: Sonntag 22. November 2009, 22:30 
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Forumane
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Registriert: Freitag 2. Februar 2007, 01:47
Beiträge: 3751
Wohnort: Rhein-Sieg-Kreis
Hallo!

M. W. brennt das Licht nicht, wenn der Decoder verkehrt eingesteckt wird (von Transistorzerstörung ist mir da nichts bekannt).

Ich dachte, 68xxx und 69xxx kämen ab Werk mit Decoder ...

_________________
████████   Gruß aus NRW
████████   Thomas
████████   Multi-MISTler: 1. Siegburg (RSK) - 2. Köln rrh. - 3. Rheinbreitbach


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 Betreff des Beitrags: Re: Roco AC digitalisieren
 Beitrag Verfasst: Dienstag 24. November 2009, 02:15 
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MiWuLa Mitarbeiter
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Registriert: Dienstag 19. Oktober 2004, 08:51
Beiträge: 2090
Wohnort: Elmshorn
Die 143 mit der Artikelnummer 69559 hat nur einen Fahrtrichtungsumschalter eingebaut.
Wenn man den Decoder falsch herum einsteckt, fährt die Lok , jedoch das Licht funktioniert nicht. Hast Du den Decoderstecker mal umgedreht? Was passiert dann? Bisher habe ich es noch nicht erlebt, das ein Decoder durch das Einstecken in die Schnittstelle geschossen wurde. Ich habe es aber schon erlebt, das Decoder leider schon defekt geliefert wurden.
Schönen Gruß
Maik

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 Betreff des Beitrags: Re: Roco AC digitalisieren
 Beitrag Verfasst: Dienstag 24. November 2009, 12:21 
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Forumsgast

Registriert: Samstag 21. Februar 2009, 20:04
Beiträge: 3
Es sieht so aus, das sobald der Decoder angeschlossen ist, das Verhalten im ersten Moment normal ist, dann aber nach kurzer Zeit Rauchwolken aufsteigen, die dann die Transistoren beschädigen.
Es scheint nicht am Decoder zu liegen (das war auch mein erster Verdacht) dieser wurde bereits getauscht, ein anderer Decoder zeigt das gleiche Verhalten.

Deshalb noch einmal meine Frage, ist bei der Digitalisieren dieser Lok nicht doch noch etwas bzgl. Isolierung gegen Masse und Decoder- GND zu beachten, dass diesen Effekt erklären würde?
Oder ist evtl. bei älteren Modellen mit FRU die Belegung der 8- poligen Schnittstelle noch was anderes ...?


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 Betreff des Beitrags: Re: Roco AC digitalisieren
 Beitrag Verfasst: Dienstag 24. November 2009, 14:00 
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Forumane
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Registriert: Sonntag 19. Januar 2003, 11:00
Beiträge: 14432
Wohnort: Düsseldorf
Moin,
vielleicht hilft die Schnittstellen-Beschreibung

_________________
Gruß vom N-Bahner GüNNi (Günter)

Surftipps: Polizeimuseum und Polizei NRW


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 Betreff des Beitrags: Re: Roco AC digitalisieren
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. November 2009, 01:51 
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MiWuLa Mitarbeiter
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Registriert: Dienstag 19. Oktober 2004, 08:51
Beiträge: 2090
Wohnort: Elmshorn
Mache doch bitte Fotos von beiden Seiten der Platine, damit wir den Fehler vielleicht sehen können.
Schönen Gruß
Maik

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 Betreff des Beitrags: Re: Roco AC digitalisieren
 Beitrag Verfasst: Sonntag 29. November 2009, 05:13 
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Forumane
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Registriert: Dienstag 5. April 2005, 22:32
Beiträge: 1223
Wohnort: Ruhrgebiet
Hallo,

vielleicht hilft dir ja diese Seite :

http://www.thkukuk.de/Modellbahn/Loks/DB143_310-1/index.html

Laut dem Datenblatt von Roco ( Stand 2005 ) ist dort bereits in Decoder eingebaut.
Aber die ECHTE 69559 hat einen ANDEREN Grundrahmen als die 63559 !!
Wenn jemand diese Lok "umgebaut" hat, kann es sein, das
1. beide Drehgestelle angetrieben sind. Bei der 69559 dürften es NUR ein Drehgestell sein

Ich habe die 63559 und die ist entgegen der Webseite eine E-Lok in S-Bahn Farben mit DR Schriftzug. 143 605-4
Die 63558 ist das gleiche Modell nur mit DB Logo !

Nur meine 63559 hat wie Maik schon richtig geschrieben, laut Datenblatt Ausgabe 98/02 NUR einen Umschalter und die Platine KEINE Schnittstelle :!:

Das Modell 63558 und 69558 Datenblatt Ausgabe 2001/03 BR 143 094-1 hat jedoch eine Platine mit Schnittstelle und auch in der 69558 einen Dekoder für Märklin :!:

Ich habe bei ebay auch schon einige Wagen gekauft die in falscher Verpackung verkauft wurden.

Also 69er Modelle habe nur 2 angetriebene Achsen und das zweite Drehgestellt dient NUR dem Mittelschleifer. Ein Umbau der 63er Version auf eine 69er Version ist NICHT möglich, da der Grundrahmen ein anderer ist. Man würde schlicht den Schleifer nirgend wo unterbringen können !
Dies betrifft auch die Modelle 63556, 63557 bzw. die 69er Versionen :!:
Andere Modelle der BR143 habe ich nicht.

Eine Sache noch, die neueren Modelle haben eine Lampen-Flexfolie, die alten haben die Lampen im Gehäuse stecken und ZIHEN somit die Masse über das Gehäuse !!!

Also :
63559 -> KEINE Schnitstelle und Lampenmasse Gehäuse ( 69559 digitaler Umschlater )
63558 -> Schnitstelle und Lampenmasse Gehäuse ( 69558 Schnittstelle )
63556 -> Schnittslle und lampen-Flexfolie ALSO keine Verbindung der Lampen mit dem Druckgussrahmen !!!
Roco hat zudem teilweise bei der BR143 nur auf einer Seite den Rädern Radkontakte gegönnt. Durch die Platine wurde der Rahmen auf Masse gelegt um die Lampen mit Saft zu versorgen. Solange man Analog fährt, kein Problem. Wird ein Dekoder eingebaut, kann es jedoch sein, das durch die Lampen ein Kurzerschluss entsteht. Gmein ist, das erst mit zuhem Gehäuse auch die lampen leuchten.
Es gibt als einige verschiedene Versionen der Lok :shock:

Ansonsten :
http://www.bahn.hfkern.de/Roco/Dt_E143.html
Laut dieser Seite dürfte in meinem 63559 Karton gar nicht dieses Modell drin sein. Also wie schon oben gechrieben... ebay... und Kartondeckel wechsel dich :lol:

Ich hoffe dir geholfen zu haben.
Gruß Bernd


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