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 Betreff des Beitrags: Busch H0f oder Märklin Spur Z für eine Feldbahn?
 Beitrag Verfasst: Montag 4. Juli 2016, 09:04 
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Stammgast

Registriert: Donnerstag 22. Oktober 2015, 13:15
Beiträge: 69
Hallo,

ich plane auf meiner Märklin H0 Anlage (digital) eine Feldbahn nach Vorbild 600mm Spurweite. Hier treffe ich auf unterschiedliche Empfehlungen im Netz.
Zum einen gibt es das Busch Feldbahn Programm H0f, zum anderen gibt es Hinweise auf Märklin Spur Z. Auch in der Gleisplanungssoftware WinTrack. Da sind beide Gleissysteme unter einer Rubrik zusammen gefasst.

Kann mir jemand Tipps geben in welche Richtung es gehen sollte? Auch im Hinblick auf das verfügbare Rollmaterial, Digitalsteuerung, Gleismaterial usw.
Ich habe schon festgestellt das mal gerade Busch in diesem Jahr als Neuheit eine Dampf-Feldbahnlok heraus bringt. Meinem Vorbild entsprechend gehen aber nur Dampfloks.

Und abschließend noch eine grundsätzliche Frage. Beide Gleissysteme sind Zweileitersysteme richtig? Müssten dann in jedem Fall autark zur restlichen Dreileiteranlage betrieben werden wenn ich es richtig verstanden habe.

Gruß
Frank

_________________
Märklin H0 digital, Busch Feldbahn H0f, CAN-Bahn-Projekt, Steuerung über WDP2015, Epoche III


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 Betreff des Beitrags: Re: Busch H0f oder Märklin Spur Z für eine Feldbahn?
 Beitrag Verfasst: Montag 4. Juli 2016, 12:36 
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Forumane

Registriert: Mittwoch 25. Februar 2004, 14:24
Beiträge: 2346
Wohnort: Schweden
Moin, Frank
Gibt es Material für H0f Feldbahnen von Märklin :shock:
Ich kenne nur Busch.

Eine Gegenfrage:
Bist du ein geschickter Bastler oder Grobmotoriker wie ich ?

Ich stelle diese Frage weil es nunmehr so kleine Dekoder und Lautsprecher gibt das es durchaus möglich ist Loks von Busch zu digitalisieren,auch mit Sound.
[Ich habe sowas selbst vorige Monat fahren gesehen.]
Jedoch nur wenn du ein geschickter Bastler bist oder "kontrahieren" kann.

die neue Dampflok Dampflok "Decauville" Typ 3, Epoche III.

_________________
Mit freundlichen Grüßen - Qrt
"Wenigstens einmal muss es vorgekommen sein"
PS:Das Q ist der 17. Buchstabe des lateinischen Alphabets.
http://www.decodeunicode.org/de/u+0051


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 Betreff des Beitrags: Re: Busch H0f oder Märklin Spur Z für eine Feldbahn?
 Beitrag Verfasst: Montag 4. Juli 2016, 12:58 
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Stammgast

Registriert: Donnerstag 22. Oktober 2015, 13:15
Beiträge: 69
Nein, von Märklin gibt es kein H0f Material, es wird allerdings angegeben dass H0f fast der Märklin Spur Z entspricht. Ich bin da allerdings schon von ab da das Gleismaterial nicht den Vorbildabmessungen in Sachen Schwellenabstand/Schwellenlänge entspricht.

Es läuft also auf Busch hinaus. Die neue Lok habe ich schon gesehen, die würde gut passen.

Von Busch gibt es ja einen Digitaldecoder mit 5 Ausgängen. Verstehe ich es richtig, dass dann kein Decoder in den Loks sein muss?

Gruß
Frank

_________________
Märklin H0 digital, Busch Feldbahn H0f, CAN-Bahn-Projekt, Steuerung über WDP2015, Epoche III


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 Betreff des Beitrags: Re: Busch H0f oder Märklin Spur Z für eine Feldbahn?
 Beitrag Verfasst: Montag 4. Juli 2016, 13:09 
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Forumane
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Registriert: Sonntag 19. Januar 2003, 11:00
Beiträge: 18412
Wohnort: Düsseldorf
Moin,
ja. Hier ist es noch mal schriftlich von Busch.

_________________
Gruß vom N-Bahner GüNNi

Surftipps: Polizeimuseum
Pressemitteilungen von Polizei, Feuerwehr und Zoll.


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 Betreff des Beitrags: Re: Busch H0f oder Märklin Spur Z für eine Feldbahn?
 Beitrag Verfasst: Montag 4. Juli 2016, 22:03 
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Forumane
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Registriert: Montag 28. Februar 2011, 21:21
Beiträge: 594
pompeus71 hat geschrieben:

Von Busch gibt es ja einen Digitaldecoder mit 5 Ausgängen. Verstehe ich es richtig, dass dann kein Decoder in den Loks sein muss?

Gruß
Frank


Frank,
die Anschlüsse der Motorleitung eines normalen Decoders werden hier quasi durch die Anschlusskabel zum Gleis ersetzt, sonst ist das nicht viel anders als wenn man einen Decoder in eine Lok einbaut.(nur eben gegebenenfalls eine "ellenlange" Motorleitung zum Gleis :wink: )

Günni hat es ja gerade verlinkt.
Aber knapp 80 Euro für das Teil ist auch recht "happig"...
Einen Tran DCX77z könnte man durchaus in so eine Feldbahnlok verbauen, was im Stummi Forum schon ein Bastler erfolgreich umgesetzt hat.
So sind die Loks zwar jeweils mit einem eigenen Decoder auszustatten, was unterm Strich teurer als 80 Euro ist, aber sie sind so auch wesentlich flexibler einzusetzen, weil man eben nicht die vielen abschaltbaren Gleisabschnitte benötigt und man kann mehrere Loks gleichzeitig und mit verschiedenen Geschwindigkeiten und verschiedener Fahrtrichtung fahren lassen, was mit der Version von Busch mit dem einen Decoder ja nicht so einfach ohne weitere Verschaltung am/zum Gleis hin möglich wäre.

_________________
NeTTe Grüße vom Toni

> DIES < und > DAS < hilft Leben retten!


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