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 Betreff des Beitrags: Planung: H0-Märklinanlage in den Alpen - eure Meinung dazu?
 Beitrag Verfasst: Montag 9. Juli 2018, 09:32 
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Forumsgast

Registriert: Montag 6. März 2017, 20:58
Beiträge: 9
Wohnort: Ostschweiz
Hallo liebe Eisenbahncommunity,

Ich möchte gerne eine Märklinanlage (H0 C-Gleis) bauen, und habe mir mal einen Gleisplan gebastelt. Ich habe mir bereits einige Gedanken gemacht, würde aber trotzdem gerne noch ein zwei Meinungen von aussen dazu haben, da es meine allererste Anlage ist und ich nicht gleich alle Anfängerfehler machen möchte.

Die Tischform ist ein "Y", das passt am besten für den zur Verfügung stehenden Raum.
Unter dem untenstehenden Link habe ich den Gleisplan (aufgeteilt in verschiedene Ebenen)bei Google Drive hochgeladen. Die Höhe des "Y" beträgt 4.5m, die Breite am oberen Ende 4m, am unteren Ende ca. 2m.

https://drive.google.com/file/d/1KRRieIjLvZNaaaFRGrX4ywnasSfi3hoD/view?usp=sharing

Die blau/orange eingefärbten Schienen sollen sichtbar sein, die schwarz eingefärbten sollen im Tunnel bzw. unterhalb der Anlage verlaufen. Auf der letzten Seite habe ich die Flächen zwischen den Gleisen eingefärbt: Rosa für Stadt/Häuser, Grün für Landschaft, Blau für einen See, Gelb/Ockerfarben für noch nicht definierte Flächen. Die linke obere Ecke soll die Alpen darstellen.

Nachdem ich letztes Jahr erfahren von euch gelernt habe, dass Steigungen nie 3% oder besser noch 2.5% nicht übersteigen sollten, musste ich meine bisherigen Anlagenpläne komplett über den Haufen werfen.

Mir wurde damals eine Zungenanlage (in "E"-Form) vorgeschlagen, dies lässt sich allerdings nicht besonders gut mit dem zur Verfügung stehenden Raum vereinbaren (die Anlage würde zu nahe an die Dachschräge kommen und so den Zugang zu den dort eingelagerten Kisten verunmöglichen).

Was meint ihr zu der aktuellen Anlagenplanung? Es sei angemerkt, dass ich noch über einen kleinen Güterbhf in der Rechten unteren Ecke oder am Rande des Sees (siehe letzte Seite des PDFs) nachdenke. Der Plan ist eine erste Idee, noch überhaupt nicht definitiv. Abgesehen von der Tischform (ungefähr) kann alles geändert werden.
Die Aussparung zwischen den zwei "Armen" des Y ist für ein Fenster, das den Blick auf die Ostschweizer Voralpen freigibt.

Gruss, Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Planung: H0-Märklinanlage in den Alpen - eure Meinung d
 Beitrag Verfasst: Montag 9. Juli 2018, 20:51 
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Forumane
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Registriert: Dienstag 4. Februar 2003, 12:27
Beiträge: 2167
Hallo Michael,
ich lese gern britische Eisenbahnzeitschriften. Ein ganz typisches Element britischer Anlagen ist der "fiddle yard". Ein Bereich, der landschaftlich nicht gestaltet ist, sondern nur dazu dient, Züge zusammenzustellen per manuellen Eingriff und so weiter. Ich finde das Konzept sehr interessant, ist vielleicht eine Anregung, sich damit zu beschäftigen.
Viele Grüße
Harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Planung: H0-Märklinanlage in den Alpen - eure Meinung d
 Beitrag Verfasst: Dienstag 10. Juli 2018, 08:30 
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MiWuLa Mitarbeiter
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Registriert: Dienstag 19. Oktober 2004, 08:51
Beiträge: 2443
Wohnort: Elmshorn
Hallo Michael, ich habe zwei Fragen zu deinem Entwurf. !. Möchtest du auch einen Bahnhof bauen? 2. Denkst du, dass dieses Schienengewimmel auf der Anlage sich glaubhaft in eine Landschaft integrieren lässt?
Unter der mittleren braunen Fläche kreuzen sich sichtbar 3 Trassen. Das bedeutet, dass diese Fläche frei in der 4. Ebene schwebt. Fahrtechnisch bekommt man das sicher hin, optisch scheint es mir aber nicht sehr gelungen zu sein.
Es gibt drei Möglichkeiten für den Beginn der Anlagenplanung. 1. Man plant die Landschaft und versucht dort die Gleise zu integrieren. 2. Man plant die Betriebsstellen und versucht sie so anzuordnen, dass es glaubhaft wirkt. 3. Man versucht so viele Gleise wie möglich anzuordnen und klebt dann die Landschaft an die Trassen.
Eine wenig genutze Möglichkeit der Anlagengestaltung sehe ich bei deinem Projekt. Wenn man in der Mitte der Anlage eine Kulisse einzieht und die beiden Hälften dann unterschiedlich plant, kann man zum Beispiel auf der rechten Seite einen Stadtbahnhof mit in den Bergen gelegener Stadt nachbilden und auf der linken Seite eine Hochgebirgsbahn, die man auf Grund diverser Kehrtunnel immer wieder aus dem Berg kommen sieht. Ich denke, dass könnte eine Kombination deiner Wünsche und deines Entwurfes sein.
Mit freundlichen Grüßen
Maik

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 Betreff des Beitrags: Re: Planung: H0-Märklinanlage in den Alpen - eure Meinung d
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 5. September 2018, 21:23 
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Forumsgast

Registriert: Montag 6. März 2017, 20:58
Beiträge: 9
Wohnort: Ostschweiz
Hallo liebe Community,

nach einem längeren ungeplanten Unterbruch melde ich mich nun zurück. Ich habe meine Gleispläne nochmals überarbeitet. Hier das PDF auf Google Drive:

https://drive.google.com/file/d/1LMAKZXwBaEKkRSgbQZjmAHSXMr42-a1O/view?usp=sharing

Einige Erläuterungen zum Gleisplan: die rosafarbenen Flächen: Stadt, die orangen Flächen Bahnhofsgebiet, die grauen Industrie, die grünen Landschaft bzw. hinten links Berge (dort bin ich mir noch nicht ganz sicher welchen Teil der Gleise ich sichtbar machen möchte). Die einzelnen Seiten stellen die Ebenen von unten nach oben geordnet dar. Ich hoffe die Darstellung wird dadurch klar.

@Maik Costard: ich habe versucht, die Gleise so zu legen, dass sich nicht mehr 3 Ebenen überkreuzen. Das mit der Trennwand in der Mitte scheint mir eine durchaus sehr spannende Idee zu sein, doch kann ich mir nicht vorstellen, wie das dann Anlagentechnisch aussehen soll, da bei zwei jeweils "nur" 1m breiten Anlagenteilen in einer H0-Anlage grosse Kurvenradien doch eher schwierig werden... oder kannst du mir ein Beispiel verlinken, wie du das meinst? Ich gehe bei meiner Anlagenplanung schon eher so vor, dass ich zuerst versuche ein interessantes Schienennetz zu planen und danach die Landschaft darumherum drapiere.

@Harry: der Fiddle Yard ist natürlich für den Spielbetrieb interessant, doch ich möchte schon auch eine Anlage ausgestalten können und den Stil meiner Heimat ein wenig verbauen, auch wenn ich jetzt nicht sehr viel Platz für meine Anlage habe.

An alle die mitlesen: Was ist eure Meinung? Ist mein Bahnhof zu lang für diese Anlagengrösse? Ich möchte eben auch mal einen TGV oder ICE in voller Länge fahren lassen können, auch wenn das natürlich nicht gleich toll aussieht wie auf einer grösseren Anlage.

Da es meine erste Anlage ist, habe ich nocht nicht so viele Vorstellungen davon, was bei meiner Anlagengrösse möglich ist, und wovon man besser die Finger lässt, weil es irgendwie zusammengequetscht aussieht.

Noch existiert nur der Plan der Anlage, grundlegende Änderungen wären mit Ausnahme der ungefähren Tischform noch ohne weiteres möglich. Ich möchte bald loslegen mit dem Bau, allerdings will ich zuerst einen fixen Plan für die Anlage haben.

Gruss, Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Planung: H0-Märklinanlage in den Alpen - eure Meinung d
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 6. September 2018, 07:41 
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Forumane
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Registriert: Dienstag 4. Februar 2003, 12:27
Beiträge: 2167
mihuba hat geschrieben:
@Harry: der Fiddle Yard ist natürlich für den Spielbetrieb interessant, doch ich möchte schon auch eine Anlage ausgestalten können und den Stil meiner Heimat ein wenig verbauen, ....


Och, man kann so ein Ding auch in die Alpen setzen.
Im Grunde ist es eine besondere Art von Schattenbahnhof, der bei wenig Platz die Spielmöglichkeiten vergrößert.

Viele Grüße
Harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Planung: H0-Märklinanlage in den Alpen - eure Meinung d
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 6. September 2018, 08:44 
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MiWuLa Mitarbeiter
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Registriert: Dienstag 19. Oktober 2004, 08:51
Beiträge: 2443
Wohnort: Elmshorn
Hallo Michael, dein Plan wird besser.So kann man sich schon ein wenig Spielbetrieb vorstellen.
Zuerst einmal die Antwort auf deine Frage in Bezug auf die Anlagenteilung. Vom Prinzip hast du es bereits gemacht. Die rechte Seite ist eine Stadtlandschaft mit Bahnhof. Die linke Seite soll mehr Natur mit Berg, Nebenbahn im Gebirge und so werden. Optisch und auch Anlagenbautechnisch lässt es sich aber so als eine Fläche schwer glaubhaft umsetzen. Wenn du jetzt zwischen den beiden Seiten einfach eine Kulisse setzt, rechts mit einem Stadtmotiv und auf der linken Seite ein Bergmassiv, ist die Teilung schon glaubhafter. Rechts kannst du dich mit Stadtgebiet mit Wohnhäusern, Gewer4be und Industrie austoben und auf der linken Seite kannst du den Berg ohne Höhenbegrenzung ausbilden. Die Verbindungskurve vorne an der Kante lässt du rechts zwischen Häusern im Tunnel verschwinden und links kommt dann gleich wieder ein Tunnelportal im Berghang. Die Schummelei siehst du nur direkt von vorne.
Jetzt zum Gleisplan. Die zweigleiseige Wendel nach oben auf der linken Seite macht nicht so wirklich Sinn. Du hast zwar eine lange Fahrstrecke, aber optisch kannst du davon nur ein kurzes Stück, ca 50cm, optisch umsetzen. Ich würde diese Strecke für eine lange Fahrmöglichkeit hinten im Tunnel verschwinden lassen, dann unter der Stadt ca in der Mitte der Anlagenkante am Beginn der grauen Fläche an die Aussenkante kommen lassen und dann als Tunnelstrecke in der Anlagenkante einmal komplett von rechts bis links hinten laufen lassen. Dort kann dann der Kehrbogen sein. Das hat mehrere Vorteile. Du hast eine lange Fahrstrecke, kannst den Zug dabei weitestgehend beobachten, ohne dass du zusätzliche Anlagenfläche verbrauchst und gerade bei Pesonenzügen kommt dann die Innenbeleuchtung besonders gut raus. Du hast gleichzeitig Tagbetrieb auf der Anlage und kannst deine Züge in Dunkelheit mit voller Beleuchtung sehen. Um die Berglandschaft links mit Bahnbetrieb zu füllen würde ich die eingleisige Bahnstrecke sich dort in die Höhe winden lassen und oben auf dem Berg einen zusätzlichen Bahnhof planen.
Versuche doch mal ein Modell deiner Anlage im Massstab 1:10 oder 1:20 zu bauen. Einfach die Grundplatte auf dem Fussboden markieren und dann mit Leisten, Schnur und Packpapier die Bahnhofsanlage, Gleise und Berghänge grob modellieren. Dabei sieht man dann Fehler in der Planung in Bezug auf Gleissichtbarkeit, Berghängen und Tunnelstrecken sehr gut und erspart sich nachträgliche umfagreiche Änderungen. Dabei kann man dann auch die mittlere Kulisse proben. Auch kann man sich schon überlegen, was dort für Fahrzeuge sinnvoll fahren können.
Noch ein paar kleine Dinge für die Planung: Wie kommt man mit der Hand an ALLE Anlagenbereiche? Kommt man an das Fenster zum öffnen und putzen an? Modellbahnmaterial bleicht oft unter Sonneneinwirkung aus, sollten die Fensterscheiben eine UV-Schutzfolie erhalten? Macht es eventuell Sin, die Beine auf Blockrollen zu setzen, damit man die Anlage ein wenig nach vorne ziehen kann, damit man hinten besser zum bauen, reparieren oder saugen ankommt?
Das sind jetzt einige Ideen und Gedanken von mir. Natürlich soll es deine Anlage werden, du willst damit glücklich sein. Ich kann die wirklich nur empfehlen, teste so gut wie möglich deine Ideen. Wenn du anfängst die Gleise zu verlegen, baue so, dass du jedes Teilstück abfahren kannst, damit du nichts baust, was hinterher nicht funktioniert und sehr aufwendig geändert werden muss.
Schönen Gruß
Maik

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 Betreff des Beitrags: Re: Planung: H0-Märklinanlage in den Alpen - eure Meinung d
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 6. September 2018, 23:41 
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Forumsgast

Registriert: Montag 6. März 2017, 20:58
Beiträge: 9
Wohnort: Ostschweiz
Hallo zusammen,

Vielen Dank für eure ausführlichen Antworten.

Ich habe den Plan nun nach Maiks Vorschlägen nochmals ein wenig überarbeitet. Die Farben der Flächen sind wie gehabt: orange: Bhf, rosa: Stadt, grau: Industrie, grün: Landschaft/Berge.

https://drive.google.com/open?id=14tdBo9IkRcxo1kZmYmsK2nPBs_9FTB2a

Ich habe die Strecke auf den Berg nun in eine eingleisige geändert und ohne zusammengequetschten Wendekreis auf dem Gipfel. Die "Paradestrecke" habe ich auch ein wenig verändert, @Maik: war das in etwa so von Dir gemeint?

Das mit dem Basteln eines Modells der Anlage werde ich dann bestimmt noch machen, bevor ich dann richtig loslege. Da will ich dann auch die Wirkung einer Kulisse in der Mitte der Anlage noch untersuchen :D

@Maik Costard: die Anlagentischhöhe ist so geplant, dass die Züge bzw. ggf. später noch eingebaute Oberleitungen nicht im Weg sind, wenn das Fenster geöffnet werden soll. Vor dem Fenster sind mehr oder weniger lichtdichte Aluminiumrolläden, die sollten das UV-Licht aufhalten. In einem anderen Thread riet man mir davon ab, die Anlage auf Rollen zu stellen, da dies deutlich mehr Verstrebungen in der Anlagenunterkonstruktion voraussetzen würde... Die Anlage ist so geplant, dass das Fenster nur durch "unter-dem-Tisch-durchkriechen" erreicht werden kann, da ich aber erst 20 Jahre jung bin, gehe ich davon aus, dass das für die "Lebensdauer" der Anlage wohl funktionieren wird.
Für die Zugänglichkeit sämtlicher Anlageteile plane ich verstärkte Stellen in der Unterkonstruktion, auf die man später eine Stütze legen kann, so dass ich ein Brett auf der Anlage abstützen kann (ähnlich wie im Miniaturwunderland), um so bäuchlings Reparaturen oder Reinigungsarbeiten durchzuführen oder einen entgleisten Zug zu bergen. Zudem bin ich durch meine Körpergrösse mit langen Armen ausgestattet :mrgreen: .

An alle: ich bin immer noch offen für eure Änderungs- und Verbesserungsvorschläge. Ich überlege gerade noch die Unterkonstruktion so zu gestalten, dass die Anlage in Segmente zerlegt werden könnte, um so ggf. einen späteren Umzug zu ermöglichen. (Die Anlage wird auf dem Dachboden im Haus meiner Eltern aufgebaut.)

Gruss, Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Planung: H0-Märklinanlage in den Alpen - eure Meinung d
 Beitrag Verfasst: Montag 10. September 2018, 17:57 
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MiWuLa Mitarbeiter
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Registriert: Dienstag 19. Oktober 2004, 08:51
Beiträge: 2443
Wohnort: Elmshorn
Hallo Michael, so in etwa könnte es ganz gut werden. Wenn du das baust werden dir sicher noch ein paar Dinge einfallen oder auffallen, die du dann immer noch ändern kannst. Einige Dinge sieht man erst beim bauen, da kann man noch so gut planen. Aber du möchtest ja langsam bauen und sehen, wie es sich entwickelt. Wichtig ist, dass man Spaß an seinem Hobby hat.
Schönen Gruß
Maik

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