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 Betreff des Beitrags: RampenAnfang/-Ende in H0
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 16. Juni 2016, 14:52 
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Forumane
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Registriert: Donnerstag 11. März 2010, 00:10
Beiträge: 387
Moin Ihr Profis

2008 schrieb QRT zum Thema "Rampen in America" aus Anno 2003 an die GL, dass er aufgewärmte Threads nicht verschmähe... und da fiel mir ein, so ging's mir schon mal nicht unähnlich. :?

Weil ich den Einstieg heute über's Internet suchte, ging die erhaschte Seite beim Anmelden in die Alster baden. Die Sache liegt -noch?- im Amerika-Wendel, genauer an dem Ort, an dem der Chef bemerkte: MiWuLa habe eben etwas mehr Platz für den Austritt, 1. aus der Rampe und 2. aus dem Tunnel. In diesen Lagen ist zum Platzmangel optisch sofort Abhilfe denkbar: Schutzgalerien kaschieren elegant... Platz ist auch bei "befahrbaren" Minimalradien so eine Sache. (Für einen Big Boy heutzutage dank RocoLine R9 und R10 aus der Schublade zu haben).

Was ich damals, 2003, gerne hätte wissen wollen betrifft die Anstiegsrate bzw. Ausstiegsrate bei einer Rampenneigung von maximal 20 o/oo bergauf (in einer Wendel äusseres Gleis bei Doppelspur, respektive ca. 22 o/oo talwärts, inneres Gleis).
Ein- u. Ausfahrwinkel sind nicht <zwingend> gleich: je nach Zugmaschinen (Achsfolge bis 2DD2) sind Adhäsionsprobleme möglich. Somit nehmen sanfte, progressive Rampenanfängen/-enden beachtliche Masse an. Eine so ausgelegte H0-Gleisanlage ist eine Nurbergstrecke. In dieser Sichtweise und auf Zwängen der Traktion rücksichtnehmend würde ich gerne mehr darüber lesen, nach welchem "Rezept" die vertikalen Übergangsbögen für Amerika angelegt wurden.
Dat wäre es gewesen :dr.smile:

Mit freundlichem Gruss

François


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 Betreff des Beitrags: Re: RampenAnfang/-Ende in H0
 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 22:12 
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Forumane
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Registriert: Donnerstag 11. März 2010, 00:10
Beiträge: 387
Muss wohl eine mögliche Lösung vortragen, um besser verstanden zu werden...

Ich stelle Meterware her. Brettchen 70x1000x8 mm unten flach und versteift (z.B. U- oder C-Metallprofile). Darauf dito 50x1000x8 mm mit Maserung liegend. Schiftungen in folgenden Abständen kommen dazwischen: 125, 125, 100, 100, 100, 125 mm, letztere am rechten Ende hat stärke 6 mm. Rechts beginnen. So ist dann die restliche Holzlänge links angeordnet . Dieser Rest (325 mm) wird mit der Basis verleimt/verschraubt und stellt den "Startplatz" her.

Die Schifts (v. links n. rechts: 0,125 / 0,5 / 1,0 / 2,0 / 3,5 / 6,0 mm) werden eingeschoben und mitsamt Trassebrettchen auf die Basis verschraubt. Es ergibt sich eine progressiv ansteigende Rampe mit (zwischen den oben bestimmten Marken) Steigungen von 1 - 3 - 5 - 10 - 15 und 20 o/oo. Auf einer Distanz von 675 mm erreicht die Trasse die Neigung von 20 mm pro 1 m und eine überhöhung von 6mm.

Dieser "analoge" Ermittlungsgang war hier notwendig, da mich die Mathis damals nicht ausreichend zu faszinieren vermochten... :? und mein Anliegen die Leserschar entsprechend mässig? :|

Sollte kein ernstes Veto Eurerseits eingefahren werden, kann ich bald mit dem Bau beginnen. Das Gleis mit Bettung (Fleischmann H0) wird intensiv mit dem Tacker hinab fix-gepresst. Verlängerungen sind an beiden Enden ansetzbar.
(Copyrights by fpb.at.CH 2016)

Freundliche Grüsse

François


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