Das Wunderland braucht Eure Hilfe: Grosse Brücke

Hier könnt Ihr Eure Gedanken zum neuen Bauabschnitt 5 (Schweizer Alpen) schreiben.
Here you can write down your thoughts for our new building phase 5 (Alps extension).
Nordhesse

Beitrag von Nordhesse » Dienstag 3. April 2007, 23:12

Hallo zusammen,

ich habe bei einer Brücke in diesem Abschnitt so meine Bedenken.

Egal was dort gebaut wird muß auf jedem Fall baulich verhindert werden das etwas herunter fallen kann. Man stelle sich doch nur mal vor ein Zug entgleist und die Lok fällt einem Kind, Besucher; auf dem Kopf. So eine Lok ist zwar nicht schwer aber so ca. 400 g kann sie aber mal auf die Waage bringen.

Daher kann doch nur ein geschlossenes System als Verbindung in Frage kommen. Als Lösung kann ich mir ein Bauwerk aus Plexiglas vorstellen.

Gruß

Rudi

Werder Bremen Fan

Beitrag von Werder Bremen Fan » Mittwoch 4. April 2007, 09:17

Es muss ja nicht Plexiglas sein. Man kann ja, wie irgendwo oben als vorschlag steht, eine Art Kastenbrücke konstruieren, in welcher der zug innen fährt; also vollständig von den Stahlstreben umgeben ist. So könnte ein Zug auch nicht herunterfallen, allerdings könnte man diesen nicht mehr so gut sehen, da ja immer Brückenstreben vor dem Zug sind, egal von welcher Seite man guckt. Wenn "in" dieser Brücke dann ein Zug entgleist, könnte das auch eine ziemlich schwierige Arbeit werden, den wieder aufzugleisen, weil man da ja schlecht mit seinen Fingern rankommt.

Gast

Beitrag von Gast » Mittwoch 4. April 2007, 09:53

Werder Bremen Fan hat geschrieben:Es muss ja nicht Plexiglas sein. Man kann ja, wie irgendwo oben als vorschlag steht, eine Art Kastenbrücke konstruieren, in welcher der zug innen fährt; also vollständig von den Stahlstreben umgeben ist. So könnte ein Zug auch nicht herunterfallen, allerdings könnte man diesen nicht mehr so gut sehen, da ja immer Brückenstreben vor dem Zug sind, egal von welcher Seite man guckt. Wenn "in" dieser Brücke dann ein Zug entgleist, könnte das auch eine ziemlich schwierige Arbeit werden, den wieder aufzugleisen, weil man da ja schlecht mit seinen Fingern rankommt.
So in der Art der Manhattan Bridge? 3 Etagig: 2 Ebenen Straße und eine Ebene mit 4 Gleisen?

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genius
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Beitrag von genius » Mittwoch 4. April 2007, 10:06

Kommt mir ein bißchen zu extrem vor:
Bild
(von wirednewyork.com )

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A.gerken
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Beitrag von A.gerken » Dienstag 10. April 2007, 07:01

mir ist noch ne idee gekommen. Ich bin gestern aus Italien gekommen und hab mir gedacht. Hey baut doch die Europabrücke (vll. in n bisl abgewandelter form) nach.
Bild
http://www.4mega-pix.de
Ein bisschen Werbung für Alle!

locomotive-boy

Europabrücke???

Beitrag von locomotive-boy » Dienstag 10. April 2007, 08:25

Tut mir Leid, wenn ich da was missverstanden habe, aber würde die Europabrücke nicht besser in den angedachten Bauabschnittt "Italien" passen :?:

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Peter Müller
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Beitrag von Peter Müller » Mittwoch 11. April 2007, 11:52

Noch ein Vorschlag:

Das Wunderland arbeitet ja jetzt schon mit Pfeilern, die in der Luft "verankert" sind. Wenn auch nicht so offensichtlich, wie bei einer Brücke, die über die Köpfe der Besucher hinweg führt.

Bild . . . . . Bild
Draufklicken zum Anschauen

Im ersten Bild handelt es sich allerdings um einen bewusst gewählten Fotostandpunkt, denn es fehlt nur die eine Hälfte des Stützpfeilers, die andere befindet sich genau hinter einem Oberleitungsmast. Das herausgenommene Pfeilerstück lehnt oben am Backsteingebäude. War das Absicht oder ist es dort vergessen worden?

Beim zweiten Bild musste der Portalkran wohl etwas angehoben werden, damit die Superfast VII samt Rettungsboot anlegen konnte :wink:.


Wenn man aber jetzt an Stelle der dezent versteckten Luftverankerung es dem Besucher sozusagen freistellt, sich einen in der Luft verankerten Pfeiler vorzustellen oder nicht? Ich meine damit, eine Brücke darzustellen, die rein theoretisch auf Pfeilern stehen müsste, man aber einfach die Pfeiler weglässt?

Bild
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Wer das Fachwerk genau verfolgt, erkennt drei Positionen, unter denen sinnvoller Weise Pfeiler aufgestellt wären (die Querstreben habe ich glaube ich genau falsch herum eingezeichnet, aber ich bin ja auch kein Architekt oder Bauingenieur). Übrigens soll es eine Brücke sein, bei der der Zug nicht oben drauf fährt sondern innen drin, der Absturzsicherheit wegen. Stellt somit glaube ich den am wenigsten auffallenden Entwurf dar, um die Aufmerksamkeit nicht von den Bergen zu nehmen.

Dazu jetzt noch das von Gerhard erwähnte Geräusch, wenn der Zug drüber fährt? Wenn es nicht automatisch kommt, weil man Schienenstöße ins Gleis geschnitten hat, vielleicht als Toneinspielung?
Grüße, Peter

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Beitrag von genius » Mittwoch 11. April 2007, 12:13

Gefällt mir sehr gut. :D

Höhe möglichst nur so viel wie notwendig um Absturzsicherheit zu gewährleisten -halbe Zughöhe zum Beispiel.

genius

Andreas Weise

Beitrag von Andreas Weise » Mittwoch 11. April 2007, 12:15

Peter Müller hat geschrieben:Noch ein Vorschlag:
Das Wunderland arbeitet ja jetzt schon mit Pfeilern, die in der Luft "verankert" sind. Wenn auch nicht so offensichtlich, wie bei einer Brücke, die über die Köpfe der Besucher hinweg führt.
Bild . . . . . Bild
Draufklicken zum Anschauen
Im ersten Bild handelt es sich allerdings um einen bewusst gewählten Fotostandpunkt, denn es fehlt nur die eine Hälfte des Stützpfeilers, die andere befindet sich genau hinter einem Oberleitungsmast. Das herausgenommene Pfeilerstück lehnt oben am Backsteingebäude. War das Absicht oder ist es dort vergessen worden?
Beim zweiten Bild musste der Portalkran wohl etwas angehoben werden, damit die Superfast VII samt Rettungsboot anlegen konnte :wink:.
Im ersten Bild ist wohl mal ein Zug entgleist und gegen den Pfeiler gekracht, der daraufhin abegbrochen ist. Müsste man also wieder ankleben bzw. durch eine stärkere Stütze ersetzen.

Im Hafen, das kriegt man bestimmt auch wieder in den Griff - vielleicht den Kran etwas kürzen?

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Beitrag von Peter Müller » Mittwoch 11. April 2007, 12:37

Nee Andreas,

die Stütze musste wohl weichen, damit die Züge nicht davor stoßen. Und der Portalkran stand am nächsten Morgen wieder auf "eigenen Füßen", die Fähre musste nur 10 cm versetzt werden. War auch mehr als Spaß gedacht :clown:.


und @Genius,

ich dachte, oben geschlossen. Für die Spannweite wird eine halbhohe Konstruktion eventuell zu schwach. Das Dachgitter muss natürlich abnehmbar sein (vielleicht verschraubt?), um entgleiste Züge zu bergen. Das wäre ein Unterschied von geschätzt 6 Zentimeter (halbhoch) zu ca. 11 Zentimeter (oben geschlossen).
Grüße, Peter

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Beitrag von H0-Holger » Mittwoch 11. April 2007, 13:05

Moin,

zum ersten Bild: die Personenwagen habe den Pfeiler immer leicht touchiert - wahrscheinlich hat man die Profilfreiheit mit deutschen/östereichischen/anderen europäischen Wagen geprüft und dabei nicht daran gedacht, daß schwedische und norwegische Wagen deutlich breiter sind.
Zum zweiten Bild: an der Kaiseite ragt der Portalkran tatsächlich etwas über das Hafenbecken, so daß Peters Erklärung mir absolut einleuchtet. Ich habe das selbst erlebt, als ich mal Schiffe fahren durfte: bei dem Versuch, ein Schiff etwas Richtung Anlagenkante zu verholen, um am Werftkai Platz für ein weiteres Schiff zu schaffen, blieb das Schiff am Kran hängen - leider ist das von der Fernsteuerposition aus nicht zu sehen.
Gruß
Holger
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Beitrag von genius » Mittwoch 11. April 2007, 13:09

Die Statik wird so oder so sehr interessant :lol:

Aber falls es möglich wäre fände ich es halbhoch unauffälliger. Und ich finde das ist angebracht um nicht die Gesamtproportionen der Berge unglaubwürdig zu machen - die müssen riesig wirken, und eine Brücke auf halber Höhe ist da keine Hilfe :wink:

Bild

Andreas Weise

Beitrag von Andreas Weise » Mittwoch 11. April 2007, 15:55

H0-Holger hat geschrieben:Moin,
zum ersten Bild: die Personenwagen habe den Pfeiler immer leicht touchiert - wahrscheinlich hat man die Profilfreiheit mit deutschen/östereichischen/anderen europäischen Wagen geprüft und dabei nicht daran gedacht, daß schwedische und norwegische Wagen deutlich breiter sind.
Das ist mir auch aufgefallen, als ich letzten Sommer noch mal im Miwula war, dass die Züge da ranstoßen. Vielleicht findet sich da ja noch eine Lösung....

M@trin

Beitrag von M@trin » Mittwoch 18. April 2007, 17:52

So, ich hab mir so einige gGedanken zu der Brücke gemacht!

Also, was denke ich klar ist:
Auf beiden Seiten ist der Hang sehr steil!
Auf der einen Seite ist unterhalb der Brücke kein Platz für einen Pylon, wegen dem Besucher Tunnel!
Die Brücke sollte nicht zu gewaltig sein, damit sie die Sicht auf das Matterhorn verhindert!

So nun ist mir folgende Idee gekommen:

Es wird eine Hängebrücke!
Die Tragseile werden allerdings nicht wie bei Flo K(der erste)'s Idee über zweit Pylone geführt,
Bild
sondern die Tragseile werden direckt im Fels verankert.
Das heist das gesamte gewicht der Brücke wird nur durch die Verankerung im Fels getragen.
So, dann hab ich mich mal versucht im Inet fündig zu werden und hab auch eine Brücke zum Vergleich gefunden:
Und zwar die Metsovitikos Brücke in Griechenland.
So weit ich weiß gibt es für diese nur Entwürfe aber unter folgendem Link gibt es Infos:
http://www.wilkinsoneyre.com/main.htm
Link>>Projects>>Bridges>>etwas runter scrollen>>Metsovitikos

Vorteile:
Von der Länge her würds Locker reichen! Sie ist immerhin 560m lang.:)
Dadurch das nur Tragseile vorhanden sind wirkt sie nicht so gewaltig und verdeckt nicht das gesammte Matterhorn.:)
Die Senkrechten Seile bieten einen gewissen Schutz, so dass die Züge nicht so leicht runterfallen könen.:)
Nachteile:
Es gibt kein entsprechendes Vorbild in der Schweiz, bzw. es gibt so weit ich weiß im Moment noch überhaupt kein entsprechendes Vorbild. :(
Aber das MiWuLa wäre dann halt der realität mal wieder ein Stück vorraus.
:)

So und nun zu einem Punkt den ich leider nicht beantworten kann.
Ich kenn die Beschaffenheit des Felsens am Matterhorn nicht und kann somit nicht sagen ob so eine Brücke dort möglich wäre. :?:

Mir persönlich gefällt die Vorstellung gut.
Was sagt ihr dazu??

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Beitrag von Flo K (der erste) » Mittwoch 18. April 2007, 19:29

M@trin hat geschrieben: Was sagt ihr dazu??
Hallo Martin

Das war eigentlich auch schon damals meine erste Idee:

Nur Seile! Das wäre schön unauffällig und dennoch stabil genug.

Da aber zu Beginn der Debatte niemand die tatsächlichen räumlichen Bedingungen kennen konnte, war sehr lange nicht ersichtlich, daß die "Wand" am Matterhorn eher wie ein "durchschnittlicher Hang" anmuten wird:

Bild

Leider kann man es in diesem Bauzustand und bei dieser Perspektive noch nicht so deutlich erkennen, wie es sich in Natura darstellt.
Die viel besprochene "Gehrke-Müller-Brücke" würde z.B. mit ihrer Bogenkonstruktion direkt unterhalb des Gipfel des Matterhorns ansetzen müssen, was im Grunde genommen dann natürlich auch leider auf diese sehr elegante Seil-Konstruktion zutreffen würde... :( *Schade*

Flo

.. der sich das noch immer nicht plausibel vorstellen kann... :roll:
Bild

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Beitrag von martin » Mittwoch 18. April 2007, 19:40

Je mehr mir die "tatsächlichen räumlichen Bedingungen" bewusst werden, desto mehr wünsche ich mir an dieser Stelle überhaupt keine Brücke zu sehen :twisted:
Aber für eien dementsprechende Umplanung aller beteiligten Streckenführungen dürfte es wohl etwas zu spät sein :roll:
Martin (der Z-Bahner) Moderator am Stammtisch und in den Foto-Foren

M@trin

Beitrag von M@trin » Mittwoch 18. April 2007, 19:50

an der matterhornseite muss ich leider zugeben, dass man da noch zu wenig sieht dafür aber im moment auf der anderen seite extrem gut weil das gerade ordentlich gegibst wird!
Ok, das dürfte dann in den nächsten wochen auch am matterhorn geschen! Naja wer weiß vileicht haben sie ja auch schon angefangen!
In der letzten woch wurden ja auf jedenfall gleise verlegt.
Ich denke dass in den nächsten 2-3 wochen wir auf jeden fall schon mehr wissen werden.
Auf jede fall sollte es schon ein unauffäligere brücke bzw. eine brücke sein, die nicht die gesammte sicht versperrt. und da wäre eine "nur-seil-lösung" am besten.
Obwohl mir die "Gehrke-Müller-Brücke" auch sher gut gefallen würde.
Diese muss auf jeden Fall noch irgendwo gebaut werden, wenn auch nicht am matterhorn.

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Yankee-Mike
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Beitrag von Yankee-Mike » Mittwoch 18. April 2007, 20:40

Also von allen gefällt mir die griechische Brücke von M@trin am Besten.
Aber ich muss mal sagen, dass es uns das Wunderland ziemlich schwer macht. An einer unrealistischen Position soll eine realistische Brücke stehen, die zwar eine monströse Spannweite haben soll, aber gleichzeitig nicht das Matterhorn in den Schatten stellen sollte. Ich glaube, die einzige, sinnvolle, Variante wäre wirklich, filigrane Seile direkt im Berg zu verankern. Und wenn der Zug aus dem Berg kommt, würde ich da kein aufwendiges Tunnelportal hinstellen. In der Höhe sollte alles möglichst natürlich wirken.
Das bringt mich auf eine Idee... :)
Warum macht man keine "natürliche" Brücke à la Tropfstein? Die Geologen unter uns werden jetzt vermutlich einen Herzkasper kriegen, aber ich finde die Idee nicht schlecht.

Okay, eigentlich finde ich sie doch schlecht. :?

Kurzum: Ich weiß nicht, wie man die Brücke am Besten macht und warum ich gerade diesen Beirag geschrieben habe. Man mag es mir verzeihen.
ILST 15 - BRE/PHX

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Beitrag von Felix (der erste) » Mittwoch 18. April 2007, 21:26

Zum Thema Realismus:
Wie wäre es, die Brücke einfach an Seilen von der Decke abzuhängen? 8)

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Beitrag von ssilk » Donnerstag 19. April 2007, 15:55

Das ist eine "unerlaubte Verbindung" zur Besucherwelt.

Ganz ehrlich, je länger ich das durchlese, um so mehr stimmt das was da schon steht: Eine möglichst unspektakuläre Brücke, die der Umgebung nicht zu viel Aufmerksamkeit entzieht würde es bringen.


Nachtrag: Gerade kam mir noch eine Idee für eine Brücke: Ein zweiter Staudamm.

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