Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

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Erdnuss

Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von Erdnuss » Donnerstag 3. Dezember 2009, 20:52

Ich habe insgesamt 3 alte Fleischmann Loks, zu denen ich ein paar Fragen habe:

1) Die Loks fahren auf dem Roco GeoLINE Gleis. Dabei "hängen" sie an manchen Stellen, d.h. sie bleiben stehen und nur nach anschubsen fahren sie wieder(auf den Flesgleisen geht's super, auf den normalen Gleisen und den Verbingungsstellen gibt's Probleme). Wie kann ich das verhindern?

2) Die Loks fahren in jeder "Runde" über eine Doppelkreuzungsweiche. Wegen Platzproblemen kann ich keine 2 Weichen hintereinander bauen. Nun habe ich das Problem, dass die Loks ab und an einfach abbiegen, obwohl die Weiche auf "gerade" gestellt ist. Wie kann ich das verhindern?

3a) Umrüstung auf Digital: Meine Anlage wird auf Digital umgerüstet - Schade um die alten Loks. Und daher meine Frage: Loht es sich, die Loks umzurüsten? Wie viel würde das ca. kosten?

3b) Ich habe ausversehen den falschen Digital-Decoder für meinen Roco - Zug gekauft(ohne Kabel, ohne Schnittstelle, zu wenig Funktionen für den Zug). Kann ich diesen, wenn ich die Fleischmann Loks umrüsten würde, mit in die Werkstatt geben, dass dieser dann eingebaut wird? Sonst wäre der ja wertlos für mich.

4. Die 3. alte Lok fährt nicht. Licht ist an, aber fahren tut sie nicht, dafür riecht sie nach Öl. Ich habe sie mal aufgemacht und habe gesehen, dass der ganze Motor voller Öl war. Dies habe ich entfernt - fahren tut sie aber immernoch nicht - irgendeine Idee wie ich die zum laufen bringe?

Danke im Voraus,
Erdnuss

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Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von Mehdornsbaggerfahrer No.1 » Donnerstag 3. Dezember 2009, 23:09

Moin,
Erdnuss hat geschrieben:Ich habe insgesamt 3 alte Fleischmann Loks, zu denen ich ein paar Fragen habe:

1) Die Loks fahren auf dem Roco GeoLINE Gleis. Dabei "hängen" sie an manchen Stellen, d.h. sie bleiben stehen und nur nach anschubsen fahren sie wieder(auf den Flesgleisen geht's super, auf den normalen Gleisen und den Verbingungsstellen gibt's Probleme). Wie kann ich das verhindern?
Wieviele Einspeisungen am Gleis hast Du? Sind die Gleise oxidiert/ dreckig, so das die Lok keinen Strom bekommt.
Es kann sein das die Spurkränze der alten Loks höher sind als das Gleisprofil hoch ist. So das die Spurkränze über das Kleineisen rollen.
Erdnuss hat geschrieben:2) Die Loks fahren in jeder "Runde" über eine Doppelkreuzungsweiche. Wegen Platzproblemen kann ich keine 2 Weichen hintereinander bauen. Nun habe ich das Problem, dass die Loks ab und an einfach abbiegen, obwohl die Weiche auf "gerade" gestellt ist. Wie kann ich das verhindern?

Versuch mal den Antrieb zu tauschen, es kann sein der Anpressdruck der Feder zugering ost.
Erdnuss hat geschrieben:3a) Umrüstung auf Digital: Meine Anlage wird auf Digital umgerüstet - Schade um die alten Loks. Und daher meine Frage: Loht es sich, die Loks umzurüsten? Wie viel würde das ca. kosten?
Glaskugel bleibt dunkel.
Gegenfrage was alles soll der Decoder können?
Bei alten Stücken musst Du selbst entscheiden, für wie Wertvoll Du sie hälst. (Idellenwert der Lok)
Erdnuss hat geschrieben:3b) Ich habe ausversehen den falschen Digital-Decoder für meinen Roco - Zug gekauft(ohne Kabel, ohne Schnittstelle, zu wenig Funktionen für den Zug). Kann ich diesen, wenn ich die Fleischmann Loks umrüsten würde, mit in die Werkstatt geben, dass dieser dann eingebaut wird? Sonst wäre der ja wertlos für mich.
Das hängt davon ab ob es die Werkstatt des Händler soetwas macht. Ich kenne die es nur gegen höhere Gebühren und sehr ungern machen. Ob der Decoder sich für die Fleischmann Lok passt ist ohne weitere Angaben der Lok und des Decoder Herstellers auch mit Hilfe der Glaskugel nicht eindeutig zu sagen :!:
Erdnuss hat geschrieben:4. Die 3. alte Lok fährt nicht. Licht ist an, aber fahren tut sie nicht, dafür riecht sie nach Öl. Ich habe sie mal aufgemacht und habe gesehen, dass der ganze Motor voller Öl war. Dies habe ich entfernt - fahren tut sie aber immernoch nicht - irgendeine Idee wie ich die zum laufen bringe?
Danke im Voraus,
Erdnuss
Zahnräder verharzt, Zähne des Zahnrads verbogen / fehlen?

Mit genaueren Angaben wird die Hilfe einfacher sein. So können wir nur Raten!

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Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von Ganzzug » Donnerstag 3. Dezember 2009, 23:27

Hallo

Zu 1.)
Zuerst, sind die Schienen sauber ?
Weiter, das Schienenprofil der der Roco-LINE-Gleise ist nur 2,1 mm hoch, die Spurkränzer der alten Fahrzeuge ist aber für 2,5 mm hergestellt. So kommt es, das die Spurkränze auf dem "Kleineisen" der Schienenbefästigung auflaufen und keinen Kontakt mehr haben. Die Lok bleibt stehen.
Abhilfe: Räder abdrehen
Kosten: ?????? zu teuer

Zu 2.)
Das Sprkranzinnenmaß nachmessen.
Es sollte 14,2 mm betragen
Ist das Spurkranzinnenmaß zu groß, so kann der Radlenker der Weichen den Radsatz nicht sicher über das Herzstück führen.

Zu 3a.)
Die wichtigste Frage ist, paßt ein Lokdekoder in das Gehäuse ?
Bei meinen Lok´s geht das auch nicht mit Fräsarbeiten. Darum bleibt es bei mir in Analog
Je nach Hersteller/Werkstatt kostet der Einbau der Lokdekoder zwischen 30 und ??? € plus Dekoder von ca. 15 bis ???? €

Zu 3b.)
Ich würde es versuchen

Zu 4.)
Die Verbindung von Öl und Kohlenstaub ( Abrieb der Kohlebürsten ) gibt einen sehr guten Leiter / Kurzschluß.
Am Wichtigsten ist dabei, auch zwischen den Kolektorlamellen den Kohlendreck zu entfernen.
Ein nicht so erfahrener "Feinmechaniker" sollte auch das ein Werkstatt -Fleischmann - machen lassen. Sonst könnte der Motor hin sein.
Alternativ kann man einen neuen Anker beim Fachhändler bestellen / kaufen.


Hubert
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Mehldorns Baggerfahrer war schneller, aber er schreibt fast dasselbe

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Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von Mehdornsbaggerfahrer No.1 » Donnerstag 3. Dezember 2009, 23:54

Moin Ganzug,
Ganzzug hat geschrieben:...
Mehldorns Baggerfahrer war schneller, aber er schreibt fast dasselbe
Das hat so ein Baggerfahrer manchmal an sich das er schneller ist, obwohl er nur mit 32 Km/h unterwegs ist mit dem Rasenmäher. :mrgreen: :mrgreen:

MFG
Thomas
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Erdnuss

Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von Erdnuss » Freitag 4. Dezember 2009, 14:46

@Mehdornsbaggerfahrer No.1
Mehdornsbaggerfahrer No.1 hat geschrieben:Moin,
Erdnuss hat geschrieben:Ich habe insgesamt 3 alte Fleischmann Loks, zu denen ich ein paar Fragen habe:

1) Die Loks fahren auf dem Roco GeoLINE Gleis. Dabei "hängen" sie an manchen Stellen, d.h. sie bleiben stehen und nur nach anschubsen fahren sie wieder(auf den Flesgleisen geht's super, auf den normalen Gleisen und den Verbingungsstellen gibt's Probleme). Wie kann ich das verhindern?
Wieviele Einspeisungen am Gleis hast Du? Sind die Gleise oxidiert/ dreckig, so das die Lok keinen Strom bekommt.
Es kann sein das die Spurkränze der alten Loks höher sind als das Gleisprofil hoch ist. So das die Spurkränze über das Kleineisen rollen.
Erdnuss hat geschrieben:2) Die Loks fahren in jeder "Runde" über eine Doppelkreuzungsweiche. Wegen Platzproblemen kann ich keine 2 Weichen hintereinander bauen. Nun habe ich das Problem, dass die Loks ab und an einfach abbiegen, obwohl die Weiche auf "gerade" gestellt ist. Wie kann ich das verhindern?

Versuch mal den Antrieb zu tauschen, es kann sein der Anpressdruck der Feder zugering ost.
Erdnuss hat geschrieben:3a) Umrüstung auf Digital: Meine Anlage wird auf Digital umgerüstet - Schade um die alten Loks. Und daher meine Frage: Loht es sich, die Loks umzurüsten? Wie viel würde das ca. kosten?
Glaskugel bleibt dunkel.
Gegenfrage was alles soll der Decoder können?
Bei alten Stücken musst Du selbst entscheiden, für wie Wertvoll Du sie hälst. (Idellenwert der Lok)
Erdnuss hat geschrieben:3b) Ich habe ausversehen den falschen Digital-Decoder für meinen Roco - Zug gekauft(ohne Kabel, ohne Schnittstelle, zu wenig Funktionen für den Zug). Kann ich diesen, wenn ich die Fleischmann Loks umrüsten würde, mit in die Werkstatt geben, dass dieser dann eingebaut wird? Sonst wäre der ja wertlos für mich.
Das hängt davon ab ob es die Werkstatt des Händler soetwas macht. Ich kenne die es nur gegen höhere Gebühren und sehr ungern machen. Ob der Decoder sich für die Fleischmann Lok passt ist ohne weitere Angaben der Lok und des Decoder Herstellers auch mit Hilfe der Glaskugel nicht eindeutig zu sagen :!:
Erdnuss hat geschrieben:4. Die 3. alte Lok fährt nicht. Licht ist an, aber fahren tut sie nicht, dafür riecht sie nach Öl. Ich habe sie mal aufgemacht und habe gesehen, dass der ganze Motor voller Öl war. Dies habe ich entfernt - fahren tut sie aber immernoch nicht - irgendeine Idee wie ich die zum laufen bringe?
Danke im Voraus,
Erdnuss
Zahnräder verharzt, Zähne des Zahnrads verbogen / fehlen?

Mit genaueren Angaben wird die Hilfe einfacher sein. So können wir nur Raten!

MFG
Thomas
1) Einspeisungen hab ich z.Z. nur eine. Der Roco Zug fährt ja auch ohne Probleme und meine Anlage ist eh nur 3m x 1m groß!

2) Ok, das probiere ich mal aus.

3a) Digital und 1 o. 2 Funktionsausgänge für Lich o. Innenbeleleuchtung etc.

3b) OK, mal schauen.

4) Werde mir mal die Loks genauer anschauen, evtl. Bild reinstellen.

Danke für deine Hilfe.

@Ganzzug
Ganzzug hat geschrieben:Hallo

Zu 1.)
Zuerst, sind die Schienen sauber ?
Weiter, das Schienenprofil der der Roco-LINE-Gleise ist nur 2,1 mm hoch, die Spurkränzer der alten Fahrzeuge ist aber für 2,5 mm hergestellt. So kommt es, das die Spurkränze auf dem "Kleineisen" der Schienenbefästigung auflaufen und keinen Kontakt mehr haben. Die Lok bleibt stehen.
Abhilfe: Räder abdrehen
Kosten: ?????? zu teuer

Zu 2.)
Das Sprkranzinnenmaß nachmessen.
Es sollte 14,2 mm betragen
Ist das Spurkranzinnenmaß zu groß, so kann der Radlenker der Weichen den Radsatz nicht sicher über das Herzstück führen.

Zu 3a.)
Die wichtigste Frage ist, paßt ein Lokdekoder in das Gehäuse ?
Bei meinen Lok´s geht das auch nicht mit Fräsarbeiten. Darum bleibt es bei mir in Analog
Je nach Hersteller/Werkstatt kostet der Einbau der Lokdekoder zwischen 30 und ??? € plus Dekoder von ca. 15 bis ???? €

Zu 3b.)
Ich würde es versuchen

Zu 4.)
Die Verbindung von Öl und Kohlenstaub ( Abrieb der Kohlebürsten ) gibt einen sehr guten Leiter / Kurzschluß.
Am Wichtigsten ist dabei, auch zwischen den Kolektorlamellen den Kohlendreck zu entfernen.
Ein nicht so erfahrener "Feinmechaniker" sollte auch das ein Werkstatt -Fleischmann - machen lassen. Sonst könnte der Motor hin sein.
Alternativ kann man einen neuen Anker beim Fachhändler bestellen / kaufen.


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1) Schienen sind sauber. Allerdings, wenn ich einen Schienenreinigungswagen wor die Lok hänge, gibts fast keine Wackler mehr. Der Rest wird wohl das Problem dem 2,1/2,5 sein...

2) OK.

3a) Reinpassen tut er. Also keine Probleme, oder?

3b) OK.

4) Aha, also das Öl, was da drin war, leitet den Strom... Dann werde ich den wohl ganz wegmachen müssen.

Auch dir Danke.

MfG, Erdnuss

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Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von günni » Freitag 4. Dezember 2009, 17:42

Erdnuss hat geschrieben: Aha, also das Öl, was da drin war, leitet den Strom... Dann werde ich den wohl ganz wegmachen müssen.
Moin,
das Öl in Verbindung mit dem Abrieb der Motorkohlen ist das Problem.

Wichtig ist, den Motorkollektor gründlich reinigen, besonders die Zwischenräume des Kollektors und zudem die Motorkohlen austauschen, sonst ist der Kollektor sehr schnell wieder versaut!

FQ ist oft nicht sinnvoll.

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Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von Mehdornsbaggerfahrer No.1 » Freitag 4. Dezember 2009, 19:03

Moin,
so einen Fall habe ich zurzeit auf dem OP - Tisch.
Nach einigen Duschen mit Produkten der Firma Kontakt Chemie und etwas Fett / Öl laufen die Fahrzeuge als ob sie gerade vom Hersteller kommen. :mrgreen:

MFG
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Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von günni » Freitag 4. Dezember 2009, 20:13

Moin,
soeben ist eine V60 von Mä* fertig geworden. Sie wurde im Ultraschallbad gereinigt hat neue Bürsten und eine neue Umschaltfeder bekommen. Nach vorsichtigem ölen läuft sie wie neu.

Erdnuss

Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von Erdnuss » Samstag 5. Dezember 2009, 21:17

Danke für eure Tipps. Werde mal schauen ob die Lok danach wieder schön läuft...

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Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von Mehdornsbaggerfahrer No.1 » Samstag 5. Dezember 2009, 21:27

Moin Günni,
günni hat geschrieben:Moin,
soeben ist eine V60 von Mä* fertig geworden. Sie wurde im Ultraschallbad gereinigt hat neue Bürsten und eine neue Umschaltfeder bekommen. Nach vorsichtigem ölen läuft sie wie neu.
welche Lok der 7 Varianten der 3065 ist es denn?

Fragende Grüße
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Re: Mehrere Fragen zu ca. 30-35 Jahren alten Fleischmann Loks

Beitrag von günni » Samstag 5. Dezember 2009, 21:29

Moin,
spielt für mich keine Rolle. Hauptsache mein Bekannter ist zufrieden.

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