Selbst ist der Mann: Mein erstes Papp-Haus

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sebithoma310
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Selbst ist der Mann: Mein erstes Papp-Haus

Beitrag von sebithoma310 » Freitag 20. Februar 2009, 01:19

Guten Abend, Gute Nacht!

Ich möchte euch heute mal mein aktuelles Projekt vorstellen.
Dabei handelt es sich ausnahmsweise um kein angetriebenes oder beleuchtetes Fahrzeug, sondern um ein Papphaus, welches ich nach den Tipps von Dr. Peter Holbeck's Lektüren gebaut habe. Als erstes ging es an die Wahl eines Hauses. Welches kennt man besser als das eigene?! Also: Baupläne raussuchen! Dann das ganze in den Maßstab 1:87 übertragen und auf Papier erste 1:1 Skizzen vom Modell anfertigen. Dies war ganz rasch gemacht und dann ging das ganze "auf die Pappe". Nun musste das Haus noch zusammengesetztwerden. Es bekam ein Dach, Holzlatten sowie Backsteine. Von innen wurrden mit Streichhölzern Rahmen gebaut und mit Klarsichtfolie jedes Fenster einzeln eingeklebt. Die Gardinen wurden dabei natürlich auch gleich mit eingearbeitet. Alles in allem kann ich sagen ich bin bis jetzt ganz zu frieden. Zugegeben: Ich hab es mir etwa sleicht gemacht, indem ich die Tiefgarage und die Terasse weggelassen hab! Einige Details kommen aber ncoh ran, z.B. die Markise und der Schornstein!

Hier nun mal ein Paar Bilder vom Bau:

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Anfang des Pappmodells

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Von innen wurde für die spätere Beleuchtung schonmal alles schwarz gestrichen

Bild
Haus steht.. Aber wo ist das Dach...?

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...Da ist es!

Und hier das Endergebnis:

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Vergleich mit dem Original - Tiefgarage und "Sockel" fehlen leider (noch?)
Das ist übrigens die Straßen- also Frontseite

Bild
Die Heckansicht des Gebäudes mit Badezimmerfesnter

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Die Seitenansicht mit Terasse und Panoramafenster

Ich würde mcih über euer Feedback freuen!
Ist mein erstes Haus, daher nicht P E R F E K T!
Aber was kann man verbessern?!

LG und danke an Peter für die hilfreichen Tipps in Buch und Internet!

Sebastian
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HorstSch
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Beitrag von HorstSch » Freitag 20. Februar 2009, 08:19

Hallo Sebastian,

ein eindrucksvoller erster Versuch!
Am besten gefällt mir die Farbgebung. Es sieht nicht nach Kunststoffbausatz aus, die ohne farbliche Behandlung immer total unnatürlich nach Plastik glänzen.

Allerdings hat der Nachbau Eures modernen Einfamilienhauses eine unerwartete Wandlung durchgemacht:
Ich würde Dein Eigenbauhaus eher als typisches alpenländisches Berghaus einstufen. Die Wirkung dazu entsteht durch die groben und nicht ganz geraden Linien der Hauskanten und Türen-/Fensteröffnungen. Siehe z. B. Bild der Straßen-/frontseite. Die Holzlatten im 1. OG und die Steinmuster im EG schauen sehr rustikal aus, wie man es in Bergdörfern oft sieht.

Ich hoffe, Du fasst meine Anmerkung nicht als böse Kritik auf; mir gefällt Dein Modell nämlich sehr gut! Du hast echt Talent! Es ist nur kein modern aussehendes Haus daraus geworden. 8) :lol:
Zuletzt geändert von HorstSch am Freitag 20. Februar 2009, 12:15, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Horst

Simon aus Tarp
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Beitrag von Simon aus Tarp » Freitag 20. Februar 2009, 09:37

Die Farbgebung ist in der Tat gut gelungen und umgesetzt. Allerdings hat mein Vorredner mit seiner Theorie eines alpenländischen Berghauses nicht ganz unrecht.

Kleine Ideen für nächste mal: Wenn es denn absolut Pappe sein soll (Warum nicht Polystyrol..? Hält viel besser, und beult auch nicht so wie Pappe), dann arbeite mit einem Messer. Insbesondere die Fenster und Türen solltest du "raussäbeln". Details wie die Latten unter den Fenstern würde ich aus einzelnen Streifen von hinten festigen, und separat rankleben. Müsste besser wirken...

Ebenso verstärke das Gebäude von Innen mit, z.B. dickerer Wellpappe. So ein dicker Streifen (ca. 1 cm) oben, und einer unten - auf jeder Wand. Pappe ist ein poröses Material, wenn zu dünne. Bei (höherer Luft-) Feuchtigkeit könntest du riskieren, dass dir der Spass zusammensackt. Wäre schade drum, bei der Arbeit.

Fiel Fergnügen und gutes Gelingen, wünscht:
Simon aus Tarp

Björn
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Beitrag von Björn » Freitag 20. Februar 2009, 17:20

Nicht schlecht, Sebastian! :)

Es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen und Peter Holbeck schrieb ja selbst bei seinen Selbstbau-Häusern, anfangs auch etwas "schluderig" gewesen zu sein. Die Umsetzung ist schon gelungen, doch trotzdem auch von mir, einige Tipps:

- verwende Tonpapier, welches auf der Hinterseite mit dünnen Holzleisten verstärkt wird

- zum auschneiden der Öffnungen ein scharfes Skalpell/Cutter verwenden
-die Holzverschalung ist etwas grob, vielleicht einfach nur dünn anritzen und somit andeuten?

- das Dach sieht mir ein wenig nach Wellblech aus, schneide dafür ca. 8 mm breite Streifen, die etwas länger als das Haus sind (Dachüberstand) und klebe sie im Abstand von ca. 4 mm überlappend auf, am besten auf fester Pappe. Aber auch nachzulesen im Buch "Modellbahnbau mit eigenen Mitteln, Bnd 5" S. 127 ff .

Ansonsten sieht es schon ganz gut aus, man sieht die Ähnlichkeit zum Original. Mach weiter, es kann nur besser werden!!! :D

Weiterhin viel Erfolg, wünscht

Björn
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HahNullMuehr
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Beitrag von HahNullMuehr » Freitag 20. Februar 2009, 17:49

Ich schließe mich HorstSch an.
HorstSch hat geschrieben:...eher als typisches alpenländisches Berghaus ...
Der alpin-rustikale Eindruck ist hauptsächlich auf die, jetzt maßstäblich-übergroßen Steinquader zurückzuführen. Hier würde ich mit Strukturplatten aus Polystyrol Versuche machen (gibt auch welche aus Karton-Material). Weiß getüncht und richtig versteift wirkt das dann direkt viel vorbild-getreuer.
Das Originaldach ist mit Pfannen belegt, richtig? Ansonsten niimmt man als H0-Teerpappe schmale Streifen von schwarzem Schleifpapier, feine Körnung.

Aber meinen Respekt, weiter so.

Das probier ich auch mal mit meiner Hütte. Hoffentlich ist noch ein Rest von der Original-Fassadenfarbe übrig...
Micha W. Muehr, Rösrath
Meine Bastelstunde gibt es auch auf YouTube.
Ich mach es lieber am Anfang exakt - und schluder später ein bisschen. Wenn ich schlampig anfange, krieg ich es am Ende nicht wieder genau.

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Beitrag von sebithoma310 » Freitag 20. Februar 2009, 18:29

Hallo,

Vielen Dank für eure vielen Tipps und euer Lob.
Freue mich dass es ganz gut ankommt :-) Das mit dem Überlappen hatte ich
probiert, aber leider ist die Wellpappe die ich verwendet habe recht dick gewesen.
Das bauen hat aber in einer Woche viel Spaß gemacht und mal sehen was als nächstes kommt :-)

Nochmal Danke für alle Tipps!

Sebastian
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Modellbahn95

Beitrag von Modellbahn95 » Samstag 21. Februar 2009, 17:46

Hallo,

mir gefällt dein Projekt auch sehr gut. Bis auf die schon genannten Macken hast du das Haus schön ins Modell gesetzt. Vor allen Dingen bewundere ich deinen Mut. Ich versuche mich zur Zeit auch im Kartonmodellbau, da ich für meinen neuen Anlagenteil eine Feuerwache aus Karton ( zumindest halb) bauen will. Deshalb mache ich im Moment schon mal ein paar Vorübungen. Den Thread finde ich deshalb auch sehr interessant.

Gruss
Christian

PS: Wie siehts eigentlich mit den Bidern deiner Feuerwache aus?

Gast

Beitrag von Gast » Freitag 6. März 2009, 14:11

Das sieht aber noch nicht sehr gut aus. Du kannst sicher einiges, das schlecht aussieht, verbessern!

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Beitrag von butz » Freitag 6. März 2009, 16:25

OMG der Profi ist wieder da :evil:

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Doenertobs
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Beitrag von Doenertobs » Freitag 6. März 2009, 16:26

Modelleisenbahnprofi hat geschrieben:Das sieht aber noch nicht sehr gut aus. Du kannst sicher einiges, das schlecht aussieht, verbessern!
Still sein und selber erst mal besser machen!
Natürlich ist es nicht perfekt, aber es ist der erste Eigenbau und sieht dafür echt nicht schlecht aus.
Zeige uns doch lieber mal, was du so drauf hast, als überall nur absolut unangebrachte Kommentare zu hinterlassen!

@Sebi: Sicherlich noch verbesserungswürdig, aber für einen ersten Versuch finde ich es wirklich schon sehr gelungen, stelle mir das gar nicht so einfach vor, aus Papp ein Haus nachzubauen. Es ist noch kein Dr. Peter Holbeck vom Himmel gefallen, also fleißig weiterüben.
Beste Grüße
Tobias

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Beitrag von Björn » Samstag 7. März 2009, 12:12

Doenertobs hat geschrieben:Es ist noch kein Dr. Peter Holbeck vom Himmel gefallen, also fleißig weiterüben.
Und selbst der war sicherlich nicht von Anfang an perfekt! Auch Peter hat Schritt für Schritt dazu gelernt und neue Sachen ausprobiert. Wie sagt man so schön: Übung macht den Meister!

Dein Modell, Sebi, würde ich mal als "Lehrlingsstück" bezeichnen :wink: . Ich selbst habe mich im letzten Sommer auch mal mit einem Papphaus versucht. Hier einmal die Vorderseite
und
Rückfront

Bei nächster Gelegenheit werde ich aber mal einen eigenen Thread aufmachen, wo ich weiter kleine Basteleien veröffentlichen werde.

Viele Grüße

Björn
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Beitrag von sebithoma310 » Samstag 7. März 2009, 12:20

Ja, das mit der Dünnen Wellpappe und den Streifen sieht in der Tat sehr gut aus!

Naja, Danke nochmal für die anderen Rückmeldungen und Schönes Wochenende :-)

Sebi
Zuletzt geändert von sebithoma310 am Samstag 7. März 2009, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Doenertobs » Samstag 7. März 2009, 12:28

@Björn:
sieht sehr vielversprechend aus, freue mich auf den Thread
Beste Grüße
Tobias

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Trixi

Beitrag von Trixi » Montag 9. März 2009, 19:16

Hoi Sebastian

schliesse mih meinen VOrrednern vorbehaltlos an.

Versuche doch mal mit Fotokarton (219 mg/qcm) zu arbeiten.
Darauf lassen sich auch wunderbar Texturen usw. aufdrucken und er ist in sich schon ziemlich stabil.

Nach Bau des Grundgerüstes kannst Du es ja immer noch mit Wellpappe hinterkleben um Stabilität zu erhalten.

Schau doch mal auf meine HP http://www.i-robots.eu, dort findest Du oben auf der Seite unter dem Link KARTONMODELLE z.B. die SHELL Firmenzentrale die so entstanden ist.
Zwar in 1:160, aber da kannst Du sehen (auch bei den anderen Kartonmodellen) wie man so etwas wesentlich besser=schöner machen kannst.

Texturen findest Du reihlich im Netz - einfach al goggeln ;-)

Für Dein nächstes Projekt bzw. Version 2.0 Deines schönen Hauses kannst Du es dann ja mal so probieren ;-)

Doei
Trixi

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Beitrag von HorstSch » Dienstag 10. März 2009, 13:10

Trixi hat geschrieben: ...
.Schau doch mal auf meine HP http://www.i-robots.eu, dort findest Du oben auf der Seite unter dem Link KARTONMODELLE z.B. die SHELL Firmenzentrale die so entstanden ist.
...
Trixi
Hallo Trixi,

für einen "ernsthaften" Modellbauer - ich zähle Sebastian dazu - ist dies eigentlich nicht wirklich eine Alternative.
Wenn wie bei dem Kartonmodell SHELL-Hochhaus 4 Wände (plus Dach) aneinandergeklebt werden, auf denen jeweils die Seite einer Hauswand als Fotodruck abgebildet ist, wird das vielleicht sauber und gerade, aber es sieht fertig bestimmt nicht sehr realistisch aus. Es eignet sich meiner Meinung eher noch für den Anlagenhintergrund als optischen Übergang.

Das Darstellen der einzelnen Details durch Nachbauen und deren Farbgebung macht eine Arbeit erst zu einem sehenswertem Modell. Da kann man sich dann grenzenlos austoben, wie jüngst zum Beispiel auch von Simon aus Tarp in seinem Projekt (sorry, Thread ist mir entfallen) meisterlich gezeigt wurde.
Viele Grüße
Horst

Trixi

Beitrag von Trixi » Dienstag 10. März 2009, 14:23

Hoi Horst,

da gebe ich Dir 100% Recht - der Kartonmodellbau ist auch auf keinen Fall als Ersatz für ein "echtes" strukturiertes Modell gedacht sondern - wie Du richtig bemerkt hast - als Hintergrundmodell.

Mein Hinweis sollte auch nur dazu dienen zu zeigen, wie man selbst den Kartonmodellbau realistischer gestalten kann denn das gezeigte Beispiel oben eignet sich selbst dazu nicht.

Doei
Trixi

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Re: Selbst ist der Mann: Mein erstes Papp-Haus

Beitrag von Lokomopfeife » Dienstag 10. März 2009, 16:44

sebithoma310 hat geschrieben:Aber was kann man verbessern?!
.. perfekter und sauberer arbeiten .. wäre mein Vorschlag ..
.. Lineal und ein scharfes Modelbaumesser wären der Anfang ..

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sebithoma310
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Beitrag von sebithoma310 » Dienstag 10. März 2009, 18:42

hab ich beides verwendet... auf den Bildern sieht es nur so Krum aus weil die Pappe nicht stabil genug ist! Sind Trennblätter aus A4-Ordnern. Das nächste mal besorge ich mir starken Karton aus dem Deko-Geschäft!

Gruß

Sebi
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Beitrag von butz » Dienstag 10. März 2009, 21:38

sebithoma310 hat geschrieben:hab ich beides verwendet...
Auf dem 2. Bild ganz oben sieht man, dass die Ränder der Fenster "ausgefranselt" sind - ein starkes indiz dafür, dass das Messer nicht scharf genug war. Am besten nimmt man ein Skalpell oder notfalls einen Cutter. Aber egal für was man sich entscheidet, sollte man darauf achten, dass die Klinge auch richtig scharf ist, nach einigem Gebrauch muss sie getauscht werden.

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Beitrag von Lokomopfeife » Freitag 20. März 2009, 17:00

butz hat geschrieben:
sebithoma310 hat geschrieben:dass die Klinge auch richtig scharf ist, nach einigem Gebrauch muss sie getauscht werden.
.. jaaa .. Schei**e ... wie oft ist mir das Ding schon in die Finger geraten .. na ja .. muß man als Modellbahner mit leben .. erst wenn alle zehn Finger amputiert wurden , gibt man das Hobby auf .. :shock: :D :shock:

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