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Luftraumgestaltung (Ballons, ...)
Verfasst: Dienstag 14. November 2006, 20:02
von Thorsten N.
Im Diskussionsbereich zum Flughafen ist es zur Idee gekommen, Ballons im Schweiz Abschnitt einzubringen :
ssilk hat geschrieben:
Vielmehr würde ich so einen Zeppelin irgendwo ganz woanders herumfliegen lassen. Warum nicht in der Schweiz oder in Frankreich? Gerade in der Schweiz wäre das durch die enorme Höhe ein echter Hingucker.
Da könnte ich mir im übrigen statt Zeppelin auch Ballons vorstellen. Beides lässt sich mit dem gleichen System steuern.
Zeppelin und Ballons in einen Bauabschnitt zu packen finde ich überladen, genauso wie ich es überladen finde, Zeppelin und Flugzeuge auf einen Bauabschnitt zu legen (Und natürlich auch Ballons und Flugzeuge).
Ein "Flugdings" pro Bauabschnitt reicht finde ich.
PS: Je mehr ich drüber nachdenke, um so toller fände ich Ballons in der Schweiz!!!
Mal etwas "bessere" Ballons bauen... Stellt euch folgende Szene vor: Die Ballons werden in aller Frühe aufgeblasen und mit dem Gasbrenner aufgewärmt (oder wie das heißt) und leuchten dadurch quasi noch im dunkeln - ein echter "Kamera-Zuck"-Effekt.
Dann steigen 4 oder 5 Ballone (halbwegs echter Maßstab, also verdammt rießig) gleichzeitig hoch, ganz langsam und sacht und werden schließlich irgendwo hinter die Berge getragen. Am Abend kommen die wieder und landen an gleicher Stelle und das Spiel wiederholt sich. So ist in der Nacht, der Bereich "belegt", und tagsüber "frei". Das heißt: Nachts, wenn man eh nix sieht verdeckten die relativ großen Ballons die Sicht auf den dahinterliegenden Bereich und tagsüber ist der Platz auf die dahinterliegenden Teile frei.
Dabei ist es schon zu folgendem Problem gekommen:
Durch Lüftungen oder andere Luftstöße können an Seilen hängende Flugobjekte "bedroht" werden und auch die Stimmung wäre weg.
->Zusammenfassung Ende
PS: Natürlich soll hier auch über andere Flugobjekte diskutiert werden ( vom UFO über Ballons/Zeppelin bis zum Flugzeug

)
Viele Grüße
Thorsten N.
Verfasst: Dienstag 14. November 2006, 20:42
von Yankee-Mike
Ganz wichtig sind Paraglider und Drachenflieger. Die gehören zum Bild der Alpen einfach dazu. Okay, man kann sie nicht wirklich im Luftraum darstellen (außer vielleicht am Draht), aber die Startplätze befinden sich ja in luftiger Höhe.
Als Easteregg könnte ich mir einen Paraglider vorstellen, der bei der Landung entweder eine Schneise durch ein Feld zieht oder dessen Landung an einer Holzhütte ein jähes Ende nimmt.
Verfasst: Samstag 13. Januar 2007, 18:14
von Jörg W.
Hallo Forum,
habe heute im Hamburger Abendblatt etwas gefunden das passen würde:
Kein Bild, dann hier klicken
Das müßten machbar sein sowas zu bauen. Oder?
Verfasst: Samstag 13. Januar 2007, 19:12
von Andreas Weise
Yankee-Mike hat geschrieben:Ganz wichtig sind Paraglider und Drachenflieger. Die gehören zum Bild der Alpen einfach dazu. Okay, man kann sie nicht wirklich im Luftraum darstellen (außer vielleicht am Draht), aber die Startplätze befinden sich ja in luftiger Höhe.
Als Easteregg könnte ich mir einen Paraglider vorstellen, der bei der Landung entweder eine Schneise durch ein Feld zieht oder dessen Landung an einer Holzhütte ein jähes Ende nimmt.
Von Noch gab es mal einen Drachenflieger im Modell, der aber aktuell auf der Noch-Homepage nicht mehr zu finden ist. Ich habe so einen noch in der Bastelkiste und habe vor, den später über meinen Schweizer Alpen aufzuhängen.
Andreas Weise
Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 11:37
von Yann
Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 12:38
von Braumeister
Ich find die Idee mit Ballons auch klasse...dies könnte man z.b. auch mit einer anderen Sportveranstaltung wie z.b. einem Oldtimer bergrenn verbinden da bei solchen veranstaltungen ja häufig auch Luftballons als Werbeträger dienen.
Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 14:14
von Yann
Hallo,
Auf die 20. bis 28. Januar 2007 gibt es die 29ste
INTERNATIONALE HEISSLUFTBALLONWOCHE IN CHATEAU-D'OEX.
Besuchen sie auch:
http://www.festivaldeballons.ch/ (leider nur auf französisch)
Verfasst: Donnerstag 15. Februar 2007, 22:59
von Peter Müller
Drachenflieger, Segelflieger oder Flugzeug sollen den "ungenutzten Luftraum" im 10 * 10 * 6 Meter messenden Deckendurchbruch beleben, hat Gerhard Dauscher heute in einem Fernsehinterview gesagt. Wie, das ist noch nicht ausgeheckt. Diese Idee finde ich total gut!
Und da die meisten kleinen Motorflugzeuge leistungsmäßig und der fehlenden Sauerstoffversorgung wegen nicht über die höchsten Gipfel der Alpen steigen können sondern üblicher Weise nicht höher als 3000 bis 3600 Metern fliegen, passt das prima. Dafür ist der Flugverlauf eines Motorflugzeuges relativ zielgerichtet in großen Bögen über die Pässe und zwischen den Gipfeln durch, vielleicht auch einmal einen prominenten Berg für Fotos umrundend, aber nach Möglichkeit stets auf der gleichen Flughöhe bleibend.
Durch die Täler fliegt man ungern, außer für Start und Landung natürlich. Zu oft haben sich Piloten schon vertan, sind in ein Tal eingeflogen, welches endlich war. Konnten in dem immer enger werdenden Tal nicht mehr wenden aber auch am Ende nicht über den Pass steigen. Um solche Pilotenfehler zu vermeiden, gibt es die sogenannte Alpeneinweisung: ein gutes Zubrot für die Flugschulen in den Alpen. Ob es einem Flachländer reicht, wenn er einmal für eine Stunde von einem einheimischen Piloten über die Gefahren, die da lauern können, unterrichtet wurde, sei dahin gestellt.
Manchmal muss man runter in die Täler! Immer dann, wenn Bewölkung aufzieht. Denn Instrumentenflug mit kleinen Flugzeugen in den Alpen ist so gut wie unmöglich. Eine Nord-Süd-Strecke von Zürich nach Lugano gibt es, da braucht man nur 4500 Meter hoch fliegen, alle anderen Routen liegen höher. Aber im Wunderland ist ja immer gutes Wetter, da müssen wir uns um so etwas keine Gedanken machen.
Segelflug und Gleitschirmfliegen sind sehr beliebt in den Alpen. Wenn die Luftströmungen gegen die Berge gedrückt werden, gibt es starke Aufwinde, die sich die motorlosen Flieger zu Nutze machen. Je nach Wetterlage sind es bestimmte Hänge, an denen sich mal Segelflieger und mal Drachenflieger tummeln, ungerne beide zusammen am gleichen Hang. Eng am Hang hebt einen die vertikale Strömung nach oben. Für die Wende muss man vom Berg wegdrehen, um dann wieder zu versuchen, ganz dicht an den Berg heran zu kommen. Wer gut ist, die richtigen Stellen findet und auch sehr geschickt ist, im Flugzeug fast liegend festgebunden seine Blase in ein Gefäß zu entlehren, kann es schaffen, so fast den ganzen Tag oben zu bleiben. Erst mit tief stehender Sonne, wenn der Landeplatz im Tal schon im Schatten liegt, wird wieder gelandet. Während die Segelflieger doch immer wieder erkennbar vom Hang abdrehen, um die Richtung zu ändern, schaffen das die Gleitschirmflieger auf viel engerem Raum. Manchmal sind ein halbes oder ganzes Dutzend eng beieinander wie die Mücken ums Licht. Als Motorflieger mag man da nicht herfliegen, wer weiß, ob man nicht einen übersehen hat.
Segelflieger, Gleitschirmflieger und die Seile der Seilbahnen (am schlimmsten der unscheinbaren Materialseilbahnen) sind so die übelsten Dinge, die einem als Motorflieger im Weg sein können. Aber mit den Bergen auf Tuchfühlung, die dann am besten noch die eigene Flughöhe überragen, das sieht aus dem Flugzeug heraus im wahrsten Sinne ergreifend aus. Fliegen im Gebirge macht, so lange das Wetter gut ist, höllischen Spaß.
Nicht vergessen, in der Dämmerung dann vielleicht noch das weiter oben vorgeschlagene Ballonglühen am Boden (wenn nicht schon zu viele Objekte beleuchtet sind, damit es auch zur Geltung kommt) darstellen. Dafür müsste man sich beim Ballonglühen einen Trick einfallen lassen, das die Ballons zur hellen Tageszeit auch schön ausgebreitet am Boden liegen und nur für die Show am Abend aufgeblasen werden. Und wenn dann im Takte einer Musik die Brenner eingeschaltet werden und mal die eine, mal die andere Ballonhülle erleuchtet wird, das wäre wohl ein richtig guter zusätzlicher Gag.
Verfasst: Freitag 16. Februar 2007, 19:27
von Vinne
Auf jeden Fall irgendwo Helicopter.
In Zermatt hat's ja die berühmte Air Zermatt, die neben Rettungseinsetzen auch Personenflüge durchführt.
Also ein Heli-Landeplatz hätte was, denn in der Schweiz ist man mit dem Heli meist flexibler als mit dem Krankenwagen.

Verfasst: Mittwoch 23. April 2008, 07:43
von Peter Müller
Ehe ich es noch vergesse, wollte ich mal einen Teilnehmer am Schweizer Luftverkehr zeigen:

Verfasst: Mittwoch 23. April 2008, 12:32
von Christoph Köhler
Hallo Peter,
wie viele Segelflugzeuge ziehen den dort ihre Kreise? Ich habe zumindestens einen zweiten Flieger auf der Alpen Web Cam entdeckt.
Viele Grüße
Christoph Köhler
Verfasst: Donnerstag 24. April 2008, 00:58
von Maik Costard
Ich bin zwar nicht Peter, die Zahl weiß ich aber auch: 3.
Schönen Gruß
Maik
Verfasst: Freitag 25. April 2008, 19:55
von Gast

Wurde eigentlich überhaupt mal ein Ufo im MiWuLa nachgebaut?
Verfasst: Freitag 25. April 2008, 20:15
von Peter Müller
Ein Ufo? Nein! Viele Ufos wurden nachgebaut. Und ihre Besatzungen gleich mit dazu. Manche Ufos kommen sogar mit Beleuchtung angeschwebt, andere werden gerade in unterirdischen Geheimlabors untersucht.
Verfasst: Samstag 26. April 2008, 15:36
von Gast
Ich habe schon oft nach UFOs auf der Anlage gesucht aber nie eines gesehen.
Wo steht den so ein UFO?

Verfasst: Samstag 26. April 2008, 23:52
von Maik Costard
Suche doch mal unter "Knopfdruckaktionen".
Viel Erfolg
Maik
Heissluftballons
Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2008, 12:37
von Gerhard Dauscher
Wir werden jetzt aus aktuellem Anlaß zur EM in der Schweiz zwei Heißluftballons an die Decke hängen. Derzeit wird noch an der Umsetzung des Brenners geplant. Es sollen mittels LED-Ketten die Feuerstöße simuliert werden. Nur selbstständig schweben werden sie erstmal nicht. Aber die Schönheit eines Ballons, wenn er bewegungslos in der Luft steht, ist ja das Besondere.
Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2008, 13:33
von Nykke
Zitat Gerhard Dauscher:
Wir werden jetzt (...) zwei Heißluftballons an die Decke hängen. Derzeit wird noch an der Umsetzung des Brenners geplant...
Können die Heißluftballons nicht ebensogut über den Gotthard fliegen?
(Korrekterweise heißt das natürlich "fahren")
Es erscheint mir doch ein nicht gerechtfertigter Aufwand zu sein, nur für zwei Ballons nochmals die Alpen völlig neu zu modellieren.
Überdies befindet sich doch der Brenner zwischen Österreich und Italien und nicht in der Schweiz!
Grüße aus dem Sumpf!
Verfasst: Freitag 16. Mai 2008, 15:01
von ThomasausBerlin
Da war heute was im TV über den Schweizer "Düsenmann": Der hat sich zwei Tragflächen mit Düsenantrieb gebaut, an den Körpüer gehängt und ist von einem Kleinflugzeug aus zum Fliegen abgesprungen.... und sich gelandet. Vorher allerdings noch mit etwa 200 km/h ein paar Kilometerchen geflogen.... Also, wenn euch die Ideen ausgehen..... "Düsenmann" nachbauen....
