Landwirtschaft

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MarcusB

Re: Landwirtschaft

Beitrag von MarcusB » Donnerstag 6. Februar 2014, 21:13

Also als versuchs fahrzeug sag ich mal kann man das ja mal mit einem Rübenernter probiere. Der hat zwar eine Kniklenkung aber der dürfte ja wohl hinzukriegen sein oder ??
Da gibt es auch viel platz für einen Akku. Oder einfach nur mal ein Trecker mit einem Anhänger ob sowas überhaupt geht ? :D

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günni
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Re: Landwirtschaft

Beitrag von günni » Donnerstag 6. Februar 2014, 21:33

Moin,
MarcusB hat geschrieben: Oder einfach nur mal ein Trecker mit einem Anhänger ob sowas überhaupt geht ? :D
den gibt es sogar in N. N-Jörn hatte mal einen gebaut. Die Aufnahme ist von 2005.
Dateianhänge
n-Joerns-trecker.jpg

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TT-Toni
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Re: Landwirtschaft

Beitrag von TT-Toni » Donnerstag 6. Februar 2014, 22:10

Wenn Du den "Pöttinger Ladewagen" genommen hättest, der ist noch etwas höher bauend, dann könntest Du sogar den Motor noch mit nem Häufchen Grünschnittladung wegtarnen.
Ansonsten ist da ein schickes Teilchen gebaut worden :D

Edit:
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil :D
Du warst das ja gar nicht, sondern Jörn...
Na egal, trotzdem fein der Trecker.
MarcusB hat geschrieben: Der hat zwar eine Kniklenkung aber der dürfte ja wohl hinzukriegen sein oder ??
Also ich laboriere schon eine Weile an einen Kirowez K700 in 1:120 herum, der hat auch Knicklenkung.
So richtig befriedigend ist es bisher aufgrund der geringen Platzverhältnisse für die Technik noch nicht gelungen, aber wenn man den Radlader vom Verkehrsmuseum Karlsruhe ansieht, der ja auch genug Platz im Inneren hat, da sollte es zumindest in H0 machbar sein.
Ich würde sagen, wenn man die Vorderachse jeweils an den Rädern mit Kugellagern ausstattet, so dass sie sich unabhängig voneinander drehen können und an der Hinterachse (mangels Differenzial) mit dem Antrieb nur ein Rad getrieben und das andere auch "nur mitlaufend, mit Kugellager" verbaut, dann sollten die jeweils an Vorder- und Hinterwagen oder an einem entsprechend gestalltetem Lenkhebel angebrachten Magneten für die Spurführung das Fahrwerk schon auf Kurs halten können...
Wenn beide Hinterräder treiben, dann könnte das Fahrzeug doch immer wieder versuchen, geradeaus zu fahren als wenn eine Differenzialsperre eingelegt wäre.
Ein Versuch macht kluch... oder so war doch der Spruch :D
NeTTe Grüße vom Toni

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Re: Landwirtschaft

Beitrag von Mehdornsbaggerfahrer No.1 » Freitag 7. Februar 2014, 06:00

Moin TT Toni,
TT-Toni hat geschrieben:....
Ich denke aber mal, dass solche Fahrzeuge durch ihrerecht langsame (zumindest bei mir vorbildgerecht umgesetzt mit ca. 20-25 km/h) geschwindigkeit auf der großen Anlage den Fahrbetrieb nur unsinnig behindern würden, da ja alle anderen Fahrzeuge relativ gelcih schnell unterwegs sind und so ein langsamer Drescher oder Trec´ker nur ein Verkehrshindernis und zusätzlichen Aufwand beim programmieren bedeuten würde.
Aber man soll ja niemals nie sagen, wer weiß...
...
Bei den Dreschern magst Du ja noch recht haben, das die mit 25 Km/h unterwegs sind die meisten Schlepper sind heute mit min. 40 Km/h unterwegs bzw. bis 80 Km/h.
writtel hat geschrieben:Rollende landwirtschaftliche Hindernisse, dazu fällt mir spontan die Lüneburger Heide ein. :-) Schade, dass es auf der Ecke kein CS gibt. In einem Rübenzug müssten die Bauteile ja locker Platz finden.
Selbst Nordzucker wird bis auf wenige Ausnahmen die Anlieferung auf LKW´s umgestellt haben.
MarcusB hat geschrieben:Also als versuchs fahrzeug sag ich mal kann man das ja mal mit einem Rübenernter probiere. Der hat zwar eine Kniklenkung aber der dürfte ja wohl hinzukriegen sein oder ??
....
Marcus wenn Du diesen Herstellermeinst, oder diesenhast zwar Recht. Aber die Zulassung über die STVO sagt das zum fahren auf öffentlichen Straßen nur die Lenkung über die Vordere Achse erfolgen darf.
Wenn Du es genau nimmst haben die beiden Fahrzeuge 3 Lenungen, Vorrad-, Knick- und Hecklenkung.

Gruß
Thomas
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Re: Landwirtschaft

Beitrag von domreuter » Freitag 7. Februar 2014, 09:27

Mehdornsbaggerfahrer No.1 hat geschrieben: Aber die Zulassung über die STVO sagt das zum fahren auf öffentlichen Straßen nur die Lenkung über die Vordere Achse erfolgen darf.
Moin,

bin jetzt ehrlich gesagt zu faul, die ganze StVZO (die regelt die Zulassungs- und Bauvorschriften) durchzusuchen, aber das halte ich für falsch. Es gibt genügend heckgelenkte Mähdrescher, die eine Straßenzulassung haben, auch knickgelenkte Radlader sind ohne Weiteres zulassungsfähig. Darüber hinaus weiß ich von verschiedenen, u.a. japanischen und französischen PKW-Modellen mit Allradlenkung, auch für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr ist das eine gelegentlich gewählte Option - auch wenn da zugegebenermaßen oft etwas andere Maßstäbe angelegt werden. Neoplan hat in den 90ern viele 15m-Solobusse mit Allradlenkung gebaut, um "den virtuellen Radstand eines 12m-Busses" (Neoplan-Prospekt) zu erreichen. Diese war rein elektronisch ausgeführt, u.a. war in dem Prospekt zu lesen, "ob der Impuls von der Vorderachse, einem Sender vor Ort oder einem Satelliten kommt", sei der Hinterachse völlig egal.

Grüße

Dominik
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Re: Landwirtschaft

Beitrag von Martin D. » Freitag 7. Februar 2014, 11:50

Jede dreiachsige Müllabfuhr hat eine gelenkte dritte Achse.
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Re: Landwirtschaft

Beitrag von Maik Costard » Freitag 7. Februar 2014, 12:05

Hallo Martin, EINSPRUCH. Ich bin selber 10 Jahre so etwas gefahren. Da waren auch einige bei, bei denen hinten 2 starre Achsen waren. Dafür hatten wir aber eine Kehrmaschiene, bei der man die hintere Achse gleichsinnig oder entgegen der vorderen Achse lenken konnte.
Schönen Gruß
Maik
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Re: Landwirtschaft

Beitrag von Mehdornsbaggerfahrer No.1 » Freitag 7. Februar 2014, 13:22

Moin,
scheinbar gibt es doch sehr viele versteckte Landwirte Ihr Im Forum, die sich mit den Erntefahrzeugen die hier Aufgeführt worden sind auskennen. Ich habe selbst 5 Jahre einen Holmer Terra Dos über die Äcker und auf der Straße geschoben.

@Domreuter
Du brauchst noch nicht einmal die STVO zu durch suchen.
Straßenfahrt gibt an wie Du Dich auf der Straße mit dem Rübenroder zuverhalten hast. :wink:
Was ist den der Unterschied zwischen einer Selbstfahrenden Arbeitsmaschine ( Rübenroder / Feldhäcksler / Mähdrescher) ?

Gruß
Thomas
Zuletzt geändert von Mehdornsbaggerfahrer No.1 am Freitag 7. Februar 2014, 14:09, insgesamt 1-mal geändert.
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MarcusB

Re: Landwirtschaft

Beitrag von MarcusB » Freitag 7. Februar 2014, 13:45

Moin :D :D .
ich finds ja cool das sich so viele für das Thema Interressieren :D
Man kann doch alle Achsen anlenken bei den Feuwerwehr Fahrzeugen am Airport is des ja genau so.
Man kann ja zwei spurfürer einbauen einen für die forderachse und einen für die Hinterachse
MFG

Marcus

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Re: Landwirtschaft

Beitrag von Maik Costard » Freitag 7. Februar 2014, 16:58

Hallo Baggi, der Unterschied ist die Konstruktion und die allgemeine Betriebserlaubnis. Was bei einem Fahrzeug erlaubt ist, gehört bei einem anderen auf die rote Liste.
Schönen Gruß
Maik
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Re: Landwirtschaft

Beitrag von Mehdornsbaggerfahrer No.1 » Freitag 7. Februar 2014, 22:53

Moin Maik,
nicht nur das, bei Selbstfahrenden Arbeitsmaschinen bis 20 Km/H reichte früher Klasse 5 / heute L. Sollte die Maschine schneller fahren, zählt das Gewicht des Fahrzeuges für den Führerschein. Wie z. B. Radlader 40 Km/h 8 oder 12 To. ist die Führerscheinklasse 2 / heute C erforderlich.

Gruß ins AW
Thomas
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