Mäuse jagt

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KaiEd

Mäuse jagt

Beitrag von KaiEd » Freitag 23. Mai 2003, 20:43

Moin Gerrit

In denn Bericht wurde noch gezeigt dass ihr Probleme mit Mausen habt!!

Mit Gift ist das Sche.., die bleiben dann irgendwo liegen und verrotten da ( und dass logt Ungeziefer an).

Ich bin zwar kein Kammerjäger, aber aus eigener Erfahrung, helfen Mausefallen
(Klatsch und Tod und weg)
oder eine Katze abends unter der Anlage laufen lassen. Man brauch nur noch eine Tür Artrappe wo die Mäuse abgelegt werden.

MFG

Andreas
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Beitrag von Andreas » Freitag 23. Mai 2003, 20:59

Mausefallen sind ja o.k. (außer für die Mäuse :wink: ), aber die Sache mit der Katze war wohl ein Scherz, oder? Ich könnte es mir schwierig vorstellen, die Katze davon abzuhalten, sich auch auf der Anlage zu bewegen :evil: . Und ob die Katzenhaare der Betriebssicherheit zuträglich sind, wage ich ebenfalls zu bezweifeln :? .

Gruß :wink: :wink:
Andreas

Kristian
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Beitrag von Kristian » Freitag 23. Mai 2003, 21:05

Einige Mäuse sind aber auch so schlau und lassen die Mausefalle zuschnappenund holen sich den Käse dann... Und mit einer Katze ist das auch so eine Sache...
Kristian
Ein H0 Fahrer, Forumane und ich war auch beim SMFM,1.und 2. MFM dabei!

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Marius Baum
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Beitrag von Marius Baum » Freitag 23. Mai 2003, 21:08

Du Pessimist :twisted: ...! Ich denke die MiWuLaner haben da schon die günstigste Varieante gwählt :wink: ...

KaiEd

Beitrag von KaiEd » Freitag 23. Mai 2003, 21:18

Na ja gut!

Aber die machen sich ständig sauber ( also wenig Haare).
Und die Mäuse halten sich mehr unter der Anlage auf.
Man sollte die Katze ja auch nicht ganz außer sicht lassen, und wenn sie doch auf die Anlage geht sollte, sie macht nichts kaputt oder geht nicht auf die Anlage wegen den Zügen. ( Angst)


War ja nur so ne Idee.

MFG

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Gerrit Braun
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Beitrag von Gerrit Braun » Samstag 24. Mai 2003, 10:11

Wir haben es die ersten Wochen mit Lebend-Fallen versucht. Das hatte glaube ich dreimal Erfolg, danach nicht mehr. Die klassische Mäusefalle wurde in mehreren Wochen nur zwei Mal "genutzt" und diente den Mäusen, wie oben schon beschrieben, danach nur noch als Nahrungslieferant. Es blieb uns daher nichts anderes mehr übrig, als (wie auch vom Gesetze her vorgeschrieben) den Kammerjäger anzurufen. Gerade mir fiel es nicht leicht, diese Variante zu akzeptieren, da ich als Haustier eine kleine Maus hatte, die ich leider heute Morgen vom Tierarzt einschläfern lassen mußte. :(

Viele Grüße

Gerrit

ofronk
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Beitrag von ofronk » Samstag 24. Mai 2003, 10:58

Tut mir leid Gerrit das dein Samstag so schlecht angefangen hat....
Vielleicht kann der Kammerjäger auch mal eine Maus lebend fangen... damit du ein neues Haustier hast....
Auch wenn es den Verlust nicht ersetzen kann.....
Oliver...
GK h. c. , temp. MdDC + se HG, MdMFM 1/2

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Gerrit Braun
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Beitrag von Gerrit Braun » Samstag 24. Mai 2003, 14:05

Eine aus der Natur lebend gefangene Maus danach im Käfig -> nicht so doll! Unsere Maus war eine aus einer Zucht von Meschenhand, die zu Tode verurteil war. Sie hätte in der Natur wohl nicht überlebt. Außerdem war es ein Männchen, welches man nur Solo halten kann (es sei denn man steht auf Mäusekämpfe rivalisierender Männchen oder auf viel Nachwuchs), dieses hatte zur Folge, dass Sie fast handzam war und man sich viel mit ihr beschäftigen und entspannen konnte. Eine aus der Natur gefangene Maus würde wohl sich den Rest ihres Lebens im Käfig verstecken. Naja Schade. Aber ich glaube das paßt hier nicht in dieses Forum.

Viele Grüße

Gerrit

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Beitrag von Sebastian » Dienstag 27. Mai 2003, 16:33

Hallo,

was meinst du mit Lebend Fallen? Eine Katze mal durchlaufen lassen, oder eine Falle die die Mäuse fängt, aber nicht tötet? Also ich finde die Idee mit der Katze echt nicht schlecht, man muss die nur ein bisschen Hungern lassen, dann geht das ratz-fatz. Einer eurer Mitarbeiter hat doch bestimmt eine Katze, oder? Wenn nicht dann bringe ich meine mit zum Forumstreffen, die räumt in einer Nacht die ganzen Mäuse raus! :wink:

Sebastian

Daniel

Beitrag von Daniel » Dienstag 27. Mai 2003, 19:10

Gerrit
Fahr einfach ein bisschen mit deinem HLF hinterher :D

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Bernhard
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Beitrag von Bernhard » Dienstag 27. Mai 2003, 20:08

hallo an alle.
da gab es doch was in hameln?
so mit flöte?
gruss bernhard
"Moriturus te salutat."

Daniel

Beitrag von Daniel » Mittwoch 28. Mai 2003, 19:21

Wollt ihr die Mäuse lebend oder tot
Ich hab da mal was in einem K1 beitrag gesehen mit nem mäusejager

nick.nolte

Katze?

Beitrag von nick.nolte » Mittwoch 28. Mai 2003, 20:08

Ich hab einen Kater. Im Moment ist er wieder in der Mauser :wink:
Nein, im Ernst: Er verliert gerade sein Winterfell. Überall liegen Katzenhaare, obwohl ich ihn täglich ausbürste. In den Keller zur Modellbahn kann er nicht, aber man hat ja doch mal Haare an der Kleidung. Also Katzenhaare von den Achsen fummeln ist Strafarbeit. :(

Außerdem möchte ich nicht wissen, was mein Dicker mit der Anlage macht wenn er sie erkundet.:shock:
Also die Idee mit der Katze ist es dann wohl doch nicht.
Gruß Nick

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Marius Baum
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Beitrag von Marius Baum » Mittwoch 28. Mai 2003, 20:41

Also ich hab zwar auch einen Kater und sogar noch eine Katze(die gerade Jungen hat 8) ) die hären sich auch ganz schön, obwohl die schlimmste Fahse jetzt schon wieder vorbei ist :D ...das mit den Achsen, wenn die Züge in den Schattenbahnhöfen stehen, dürfte das eigentlich kein Problem darstellen :roll: ...

Und man kann auch aufpassen, dass der/die Kater/Katze nich auf die Anlage geht... vorallem wenn er auf Mäusejagt ist, wird er sich wohl kaum für die Miniwelt, die über ihm und vorallem Mauslos ist kümmern :wink: ...

Doch ich finde die Idee mit dem Kater "naja"...und voralllem ist es doch total sinnlos sich über die Intensivität vom Winterfellausfall unserer Kater/Katzen zu streiten :no: :wink:

Kai Eichstädt

Beitrag von Kai Eichstädt » Mittwoch 28. Mai 2003, 22:30

[quote="MoBaPlaner"]...

Und man kann auch aufpassen, dass der/die Kater/Katze nich auf die Anlage geht... vorallem wenn er auf Mäusejagt ist, wird er sich wohl kaum für die Miniwelt, die über ihm und vorallem Mauslos ist kümmern ...

...quote]

Moin,
ich glaube kaum, daß nachts irgendeiner da ist, der aufpassen kann. Außerdem, was ist, wenn die Maus auf der Flucht sich in einen Tunnel rettet, und auf der Anlage weiterläuft: ich glaube nicht, daß die Katze dann sich auch nur im geringsten für die Miniwelt interessiert und schon gar nicht für die Schäden, die sie bei der weiteren Jagd anrichtet.

Gruß
Kai, der die Idee für §$&%! (zensiert) hält

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Marius Baum
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Beitrag von Marius Baum » Mittwoch 28. Mai 2003, 22:47

Ich sagte ja schon, ich finde die Idee mit dem Kater "naja"... :wink: Es gibt natürlich auch Vorteile und Nachteile und eben auch zu viele Nachteile, deswegen dieses Urteil...es war ja auch nur so als Spaß gemeint wegen den Haaren, das fand ich so bescheuert da wollt ich einfach mal weiter spinnen und damit zeigen, wie doof es ist.

Ich denke meine Meinug sollte jetzt klar sein!

TheHunter

Beitrag von TheHunter » Mittwoch 28. Mai 2003, 23:57

'ne Katze kann da sowieso nicht so viel ausrichten weil ihr die Mäuse ausrüstungstechnisch einfach überlegen sind ;-)

Bild

Ciao
Martin

cmeyer

Beitrag von cmeyer » Donnerstag 29. Mai 2003, 01:56

My Name is Mouse. James Mouse. 8)

Agent 0,007 8) 8)

Licenced to eat

8) 8) 8) 8)




..... und der gute "Q" hat mir wiedermal 'ne spitzen Ausrüstung zusammengestellt. Absoluter Mega-Mäuse-Hightech.

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Manfred
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Beitrag von Manfred » Montag 9. Juni 2003, 14:48

KaiEd hat geschrieben:Na ja gut!

Aber die machen sich ständig sauber ( also wenig Haare).
Und die Mäuse halten sich mehr unter der Anlage auf.
Man sollte die Katze ja auch nicht ganz außer sicht lassen, und wenn sie doch auf die Anlage geht sollte, sie macht nichts kaputt oder geht nicht auf die Anlage wegen den Zügen. ( Angst)


War ja nur so ne Idee.

MFG
Hallo,

mit Katzen (Angst) habe ich aber andere Erfahrungen. Ich kann mich noch ziemlich genau daran erinnern, als ich meine erste „elektrische Eisenbahn" bekommen habe. Es war mehr ein Spielbahn, Spur S (22,5 mm). Aufgebaut wurde die auf dem Fußboden. Unsere Katzen waren zuerst etwas skeptisch und beobachteten die Sache aus einer sicheren Deckung. Aber Katzen sind nun mal sehr neugierig und nach einiger Zeit, als sie sich an die Eisenbahn gewöhnt hatten, siegte die Neugier, sie kamen aus ihrem Versteck hervor und griffen mit ihnen Pfoten nach dem Zug oder wollten sogar damit spielen. Dabei kam es auch schon mal vor, dass sie ihn umgeworfen haben.
Weiterhin kriechen Katzen gern in etwas hinein, die versteckten Abschnitte der Bahn wären von ihnen bestimmt auch nicht sicher. Und wenn ich mir den Wendeltunnel anschaue, das währe ein Kletterparadies für Katzen.
Wenn Katzen dann ihr Winterkleid verlieren, dann findet man überall Katzenhaare, ich glaube das ist noch schlimmer, als Staub.
Katzen sind immer noch das Beste, was es gibt, wenn man Mäuse los werden will, aber wenn man dadurch ein Katzenproblem bekommt, bring es auch nichts.

Manfred

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