Rätsel Wochenbericht 175

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Matthias Röhrs

Rätsel Wochenbericht 175

Beitrag von Matthias Röhrs » Dienstag 9. März 2004, 20:12

Hab mir grad den WB 175 angesehen und Bild 8 würde ich mal behaupten,zeigt die Halterung für die Zeitrafferkamera. Sei nun dahingestellt ob Webcam oder doch nur eine "einfache" Digicam.

Was meint ihr?

Gruß Matthias

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Flo K (der erste)
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Beitrag von Flo K (der erste) » Dienstag 9. März 2004, 20:20

Hallo Matthias

Ich war schon dort, wo das Bild entstanden ist, deshalb werde ich es jetzt auch hier noch nicht verraten.
Aber ein kleiner Tipp:
Mit der Halterung für eine irgendwie geartete Kamera liegst Du wahrscheinlich schon ganz gut, aber viel spannender ist wohl die Fage: Wo ist das überhaupt?

Viel Spass beim spekulieren...

Flo
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Matthias Röhrs

Beitrag von Matthias Röhrs » Dienstag 9. März 2004, 20:23

Flo,
wenn ich mir das Bild so ansehe,kann es nur in der neuen Etage sein.
Es würde dann eine Zeitraffer aufnahme von den arbeiten dort machen.

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Beitrag von Flo K (der erste) » Dienstag 9. März 2004, 20:25

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen... :wink:
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Jens R.

Beitrag von Jens R. » Dienstag 9. März 2004, 21:36

Zum letzten Bild: da hat Gerrit aber nixhts programmiert, hoffe ich?!?

Sind da zwei Kohlezüge zusammengrumpelt?

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Beitrag von Flo K (der erste) » Dienstag 9. März 2004, 21:43

Sieht für mich eher nach einem entgleisten Zug aus.
Der andere ist wohl der Bergungszug, der sich der Unfallstelle von der anderen Richtung her genähert hat...

Jedenfalls ein schöner Schlamassel!

Was war wohl die Unglücksursache? Haben einfach die Schienen nachgegeben? Oder was könnte sonst die Ursache sein? Denn Weichen oder ähnliches sind ja garnicht zu sehen...

Und: Wie ist Gerrit an diese Bilder gekommen?

Fragen über Fragen...

Flo
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Jörg Wreh

Beitrag von Jörg Wreh » Dienstag 9. März 2004, 22:32

Die Räumlichkeiten sind doch die, wo im Herbst die Fachveranstaltungen stattfanden.

Waren schöne Räume!

Robert Heinle

Beitrag von Robert Heinle » Dienstag 9. März 2004, 22:35

Hallo beisammen,

ich denke, dass Matthias in die richtige Richtung denkt.
Im Amerika durften die "körperlichen" Besucher am Bau teilhaben, in Skandinavien auch die "visuellen".

Es gibt eine Art WebCam um auch den Besuchern der Website den Fortschritt zu zeigen.
Ich freue mich schon drauf.

Robert

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Datterich
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Wochenbericht 175

Beitrag von Datterich » Mittwoch 10. März 2004, 00:05

Eine schöne Ergänzung der Wochenberichte - ich freue mich schon darauf, Euch bei der Arbeit zuzuschauen 8)

Wann wird denn voraussichtlich Kamera-Premiere im 3. Obergeschoss sein?

Freundliche Grüße aus Darmstadt
Datterich
Hier trifft man manchmal Leute, die gar keinen Zug vertragen ...

jimknopf26419

Beitrag von jimknopf26419 » Mittwoch 10. März 2004, 07:53

Hallo Ihr Lieben,

also ich habe auch beim ersten Blick sofort an eine Kamerahalterung gedacht. Ich denke aber, da Stephan ja schon oft eine Webcam abgelehnt hat, dass hier wohl eher die Zeitrafferkamera wie oben erwähnt zum Einsatz kommt, damit die WB mehr über den Fortschritt zeigen können. Vielleicht ja Videosequenzen in den WB?

:shock: Da macht der Gerrit einmal Urlaub und schon fallen Züge von den Schienen??? :P :wink:
Trotz des Hintergrundes tolle Bilder....

So long

Stefan

Jörg Wreh

Beitrag von Jörg Wreh » Mittwoch 10. März 2004, 08:32

Sollte nicht der 4. Abschnitt in der vierten (4.) Etage entstehen (ehemals Bistrobereich). Dann macht die Kamera im dritten nur Sinn, wenn es um das Bistro oder den Eingang geht. Oder wird jetzt der 4. Abschnitt im dritten gebaut?

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Beitrag von Gerrit Braun » Mittwoch 10. März 2004, 11:05

Wie bin ich an die Bilder gekommen? Ich habe mir einen meiner großen Träume erfüllt und war mit meiner Frau zum Snowboarden in Colorado. Nach einem nicht so erfreulichen Sturz auf den Hinterkopf und der daraus resultierenden Zwangspause machten wir einen Tagestrip nach Aspen (mal schauen, wie der Ort so aussieht, von dem "alle" Reden und der Skipass für eine Woche 410 EUR kostet - das geht gar nicht!). Auf dem Wege dorthin über die Interstate 70 sah ich ein Schild "Glennwood-Canyon". Daraufhin erinnerte ich mich an einen Lauftext bei Fox-News, welchen ich morgens las von eben diesem Unglück, ihn aber (die USA sind groß!) zu dem Zeitpunkt ignorierte. Also begann die Suche. Als erstes sahen wir vor dem Canyon einen ca. 2 KM langen Kohlezug ohne Loks, welcher immer an Bahnübergängen entkuppelt war. Dieses war ein eindeutiges Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Im Canyon stand dann ein erster Bergungszug mit Kran, Schwellen, Schotter und Aufenthaltscontainern. Auf dem weiteren Weg sahen wir mehrere Pickups und Kleinlaster, welche auf dem Schienenweg (mit entsprechenden Zusatzrädern) in den Canyon fuhren. Mitten im Canyon war dann die Unglücksstelle. Wir haben die Ursache nicht erfahren können, ebenso wenig, ob es sich bei den beiden Loks um die Führende oder ein mittlere Traktion handelte. Der Zug war an vier Stellen aus den Gleisen gesprungen (auf den Fotos sind nur zwei sichtbar). Da es sich um die ersten Ausläufer des Grand Canyon handelte, war die Bergung wohl nehezu unmöglich: 400 Meter hoher Steilhang, 8 Meter breiter Vorsprung mit dem Gleis (einspurig), dann ca. 20 Meter Abhang und dann ca. 25 Meter Breit der Colorado-River. Wie will man da bergen. Fakt: eine Woche später las ich in der Zeitung, dass die Ursache noch nicht feststände und der Zug immer noch nicht geborgen werden konnte. War aber ein wirkliche schöner Zufall, mal live und ohne Verletzte zu erleben, wie realistisch wir des täglich einmal bei uns "veranstalten". Mit dem Vorteil: unsere "Bergegerät" ist für solche Fälle umgerechnet 160 Meter lang und hat vielseitige Gelenke und kann auch bei extremen Neigungswinkeln noch eine äußerst hohe Ausleger-Hublast vertragen.

Viele Grüße

Gerrit

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Beitrag von Björn » Mittwoch 10. März 2004, 11:21

@ Gerrit: Ich hoffe du hast dir nicht ernsthaft wehgetan, denn sowas kann sehr schmerzhaft sein. Besonders auf einer vereisten Piste, ich spreche aus Erfahrung! Auf der anderen Seite sagt man ja auch: Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen :wink: :) .

Zum WB:
Ich habe mir das Rätselbild einmal genauer angeschaut. Dabei habe ich festgestellt, das es sich um die neuen Räumlichkeiten handeln muss. Die mit einer Webcam wurde schon angesprochen, dies ist auch meine Überlegung. Der Grund könnte eben eine Bereicherung des WB´s sein um die Fortschritte zu beobachten die die Arbeiten dort machen. Oder später die Besucherschlangen an der Kasse zu zeigen :roll: ?

Mal sehen.

Liebe Grüße
Björn
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Beitrag von ofronk » Mittwoch 10. März 2004, 12:47

@Gerrit

Du bist aber manchmal ziemlich gemein zu deiner Lebenspartnerin.
Da fahrt Ihr in die Staaten um bei Snowboarden mal alles was mit Eisenbahn zu tun hat zu vergessen.... und du haust dir heimlich auf den Kopf um das Zugunglück zu photografieren. :twisted:

Böser böser Junge..... 8)

Entweder hat deine Freundin enorm viel Geduld oder sie hat es aufgegeben etwas dagegen zu sagen *grins*
Oliver...
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Beitrag von N-Frank » Mittwoch 10. März 2004, 12:58

Moin, Oliver!

Und vor allen Dingen wäre seine FRAU wohl ziemlich sauer, wenn sie erfährt, daß er mit seiner FREUNDIN in den Staaten war.... :lol: :lol: :lol:
Moin Moin aus
(...) Barmstedt
( X ) Schwabach
(...) Sonstwo

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Jey.Ef

Beitrag von Jey.Ef » Donnerstag 11. März 2004, 14:55

Kann denn die Frau nicht auch die beste Freundin sein?

Zum Rätsel soviel: Warum kann die Kamerahalterung nicht auch für irgendwelche Reportagen über das Miwula sein. Pro7 hatte doch auch schon eine an der Decke befestigt.

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Beitrag von Flo K (der erste) » Donnerstag 11. März 2004, 15:04

Bei meinem gestrigen Besuch habe ich noch drei weitere dieser ominösen Halterungen ausfindig machen können:

Eine im Bereich der Werkstätten und zwei im jetzigen Restaurant- / Eingangsbereich.

Auf der Oberseite haben sie recht charakteristische Einbuchtungen...

Viel Spass bei weiterraten!
Bild

Gast

Beitrag von Gast » Dienstag 16. März 2004, 11:53

Gerrit Braun hat geschrieben:Wie bin ich an die Bilder gekommen? Ich habe mir einen meiner großen Träume erfüllt und war mit meiner Frau zum Snowboarden in Colorado. Nach einem nicht so erfreulichen Sturz auf den Hinterkopf und der daraus resultierenden Zwangspause machten wir einen Tagestrip nach Aspen (mal schauen, wie der Ort so aussieht, von dem "alle" Reden und der Skipass für eine Woche 410 EUR kostet - das geht gar nicht!). Auf dem Wege dorthin über die Interstate 70 sah ich ein Schild "Glennwood-Canyon". Daraufhin erinnerte ich mich an einen Lauftext bei Fox-News, welchen ich morgens las von eben diesem Unglück, ihn aber (die USA sind groß!) zu dem Zeitpunkt ignorierte. Also begann die Suche. Als erstes sahen wir vor dem Canyon einen ca. 2 KM langen Kohlezug ohne Loks, welcher immer an Bahnübergängen entkuppelt war. Dieses war ein eindeutiges Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Im Canyon stand dann ein erster Bergungszug mit Kran, Schwellen, Schotter und Aufenthaltscontainern. Auf dem weiteren Weg sahen wir mehrere Pickups und Kleinlaster, welche auf dem Schienenweg (mit entsprechenden Zusatzrädern) in den Canyon fuhren. Mitten im Canyon war dann die Unglücksstelle. Wir haben die Ursache nicht erfahren können, ebenso wenig, ob es sich bei den beiden Loks um die Führende oder ein mittlere Traktion handelte. Der Zug war an vier Stellen aus den Gleisen gesprungen (auf den Fotos sind nur zwei sichtbar). Da es sich um die ersten Ausläufer des Grand Canyon handelte, war die Bergung wohl nehezu unmöglich: 400 Meter hoher Steilhang, 8 Meter breiter Vorsprung mit dem Gleis (einspurig), dann ca. 20 Meter Abhang und dann ca. 25 Meter Breit der Colorado-River. Wie will man da bergen. Fakt: eine Woche später las ich in der Zeitung, dass die Ursache noch nicht feststände und der Zug immer noch nicht geborgen werden konnte. War aber ein wirkliche schöner Zufall, mal live und ohne Verletzte zu erleben, wie realistisch wir des täglich einmal bei uns "veranstalten". Mit dem Vorteil: unsere "Bergegerät" ist für solche Fälle umgerechnet 160 Meter lang und hat vielseitige Gelenke und kann auch bei extremen Neigungswinkeln noch eine äußerst hohe Ausleger-Hublast vertragen.

Viele Grüße

Gerrit
Google hilft auch:
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es waren die Helper in der Mitte des Zuges, welche aus dem Gleis gesprungen waren.

Mfg Gast

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