Wochenbericht 141

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Michel P.
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Wochenbericht 141

Beitrag von Michel P. » Montag 14. Juli 2003, 16:38

Wenn ich die Bilder der ganzen Strassen im Amerikateil sehe frage ich mich ob da überall Draht für´s carsystem drinliegt.
Gerrit, kann es sein, daß das Carsystem im Amerikateil größer wird als in Knuffingen? Vielleicht hast du ja mal ein paar Zahlen.

Michel P.
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Grüsse vom Deich

Jürgen
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Beitrag von Jürgen » Dienstag 15. Juli 2003, 08:37

Hallo,

großes Lob mal wieder, die Bilder sehen wie immer spitze aus!!!

Die Digi-Cam ist aber in viele Teile zerlegt worden... :shock:

Das Sonnenblumenfeld ist einmalig, der Mähdrescher ist gewöhnungssache in dem Bild, aber wie sollen die Blumen auch sonst geerntet werden?

In Amerika geht es ja richtig zur Sache mit den ganzen Strassen, habt ihr eigentlich auch ein paar Gleise verlegt :lol:

Ist die Gebirgsstrasse im Canyon eigentlich auch verdrahtet für das Car-system oder kommen da "normale" Autos drauf?

Die Zufahrt von Miami zu Cap Ken schlängelt sich auch wunderschön durch die Landschaft!

Die Schattenbahnhöfe stapeln sich auch lansam, das lässt mich dann doch erahnen dass auch noch Züge fahren werden :lol:

Macht so weiter!!!
Gruß
Jürgen

Als Bürger im Raum Nürnberg habe ich N-Spur :D

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N-Frank
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Beitrag von N-Frank » Dienstag 15. Juli 2003, 10:44

Moin!

"Selbstverständlich" ist die Canyon-Straße "verdrahtet", sogar sehr
interessant: mit kleinem Parkplatz an einer Aussichtsplattform und
jeder Menge Stoppstellen, da sich die Fahrzeuge nur in den graden
Teilstücken "Spiegel an Spiegel" begegnen können, in den Kurven
und an einigen Ebgstellen liegen der "Bergauf" und der "Bergab"-Draht
fast direkt nebeneinander, das wird MEGAGENIAL..... :!: :!: :!:
Moin Moin aus
(...) Barmstedt
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(...) Sonstwo

N-Frank, der Mittlere der 3 N-Bahnsinnigen, ein Geburstagskind, MdDC
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Gerrit Braun
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Beitrag von Gerrit Braun » Dienstag 15. Juli 2003, 20:17

Die Knuffinger Strecke ist ca. 315 Meter lang, die USA-Strecke ca. 310, ventuell auch 315 Meter, da ein ca. 10 Meter langer Teil noch nicht fertig ist. Im USA Teil ist der Anteil der an der "Oberfläche" liegenden Strecke ca. 30 Prozent höher als in Knuffingen. Sprich: Für den Besucher ist die USA-Strecke deutlich größer, sehr zu meinem Leidwesen, da dieses auch mehr gleichzeitg fahrende Fahrzeuge bedarf, um eine optimale Verkehrsdichte zu erzielen. Desweiteren habe ich viel Erfahrung in die technische Konzeption und Anordnung der Rückmelder setzen können. Dieses hat folgende Zahlen zur Folge:

Bedarf an gleichzeitig fahrender Autos, damit eine gut gefüllter Eindruck auf der Strecke entsteht:

Knuffingen: 20 USA: 35

Optimale Anzahl an gleichzeit fahrender Fahrzeugen auf der Strecke:

Knuffingen: 30 USA: 40-45

Erste "Stop an Go" Anzätze ab welche Anzahl gleichzeitg fahrender Fahrzeuge:

Knuffingen: 35-40 USA: 70

Zahl ab der Fahrzeuge mehr stehen würden, als fahren:

Knuffingen: 75 USA: 160

Maximale gesamt Kilometerleistung aller Fahrzeug pro Stunde (ab einer zu hohen Anzahl Fahrzeuge auf der Strecke nimmt diese Zahl wieder ab, da Stop an Go herrsch):

Knuffingen: 14,5 KM USA: ca. 33,5 KM


Da die Fahrzeuge im USA-Teil viel flüssiger fahren, rechne ich mit einer 3 mal so heohen Tagesgesamtfahrleistung aller Fahrzeuge (wenn ausreichend USA-Fahrzeuge fertig sind) im Vergleich zu jetzt und somit mit entsprechend steigendem Wartungs- und Reparaturaufwand, der mir auch etwas Sorgen bereitet. Aber schaun' wir mal.

Schattenbahnhofsplätze gibt es auf beiden Analageteilen je etwas über 250.

Viele Grüße

Gerrit

P.S. alle auf den Fotos sichtbaren GRAUEN Flächen sind CarSystem Straßen und werden somit befahren werden.

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Michel P.
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Beitrag von Michel P. » Dienstag 15. Juli 2003, 21:55

Danke Gerrit, genau das wollte ich wissen und kann dazu nur sagen
echt gewaltig.
Wenn ich überlege das auf meiner Anlage schon bei mehr als 5 Fahrzeugen Stop + Go herscht.
Und was die Wartung deiner Fahrzeuge angeht, sag bescheid ich helfe gerne, lehrnfähig bin ich auch und Geheimnisträger sowieso.

Michel P.
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ofronk
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Beitrag von ofronk » Mittwoch 16. Juli 2003, 02:24

Autsch....

Gerrit, wenn ich allein die Kilometerleistung pro Stunde zugrunde lege komme ich auf einen um den Faktor 2,3 erhöhten Wartungsaufwand.
Dann nochmal 50% mehr Fahrzeuge für einen "gut gefüllten Eindurck" und 50% mehr für die optimale Anzahl gleichzeitig fahrender Fahrzeuge.

Das deutet doch auf ein Dilemma hin.
Selbst wenn man jetzt mal zugrunde legt dass du mit der Software, der Mechanik und diversen anderen Sachen enorme Fortschritte gemacht hast........
da sind ja immer noch die 30% mehr sichtbare Fläche sprich Fahrbahn...
30% mehr sichtbare Fläche heisst doch auch 30% mehr "Staub".....
Sehe ich das richtig oder vertue ich mich da?

Was ich aber noch nicht verstehe ist der Break even zwischen fahrenden und stehenden Fahrzeugen. Hängt das mit der Anzahl der Kreuzungen zusammen? Sprich in den USA sind primär lange Highways, während in Knuffingen viel Stadtverkehr ist?

Eine Antwort deinerseits wäre natürlich wunderbar... aber nichts desto trotz....... ich finde es einfach nur super was Ihr da auf die Beine stellt.......
Oliver...
GK h. c. , temp. MdDC + se HG, MdMFM 1/2

Björn
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Beitrag von Björn » Mittwoch 16. Juli 2003, 13:59

Der Hammer!

Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In real und auf der Amerika-Anlage von euch.

Wenn ich das richtig gelesen habe sind alle Straßen verdrahtet, das heißt auf der ganzen Anlage sind Fahrzeuge unterwegs :!:

Der absolute Wahnsinn!

Bleibt nur zu hoffen das die Fahrzeuge immer noch rechtzeitig ihre Ladestation erreichen und nicht auf der freien Strecke stehen bleiben.

Die Gebirgsstraße ist echt gewagt, bin mal gespannt wie es in der Praxis funktioniert.

:?: ...zum Schluss werden größtenteils nur Ami-Trucks eingesetzt oder auch normale Autos (z.B. ein alter Cadillac)

Björn

Gast

Beitrag von Gast » Mittwoch 16. Juli 2003, 21:51

Bitte mindestens einen Mähdrescher in

JOHN DEERE GREEN

wünscht sich

MS

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