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von Gast » Montag 19. September 2005, 09:25
Hallo mgb,
'Ich-fahr-schon-dreiundvierzig-Jahre-M-Gleis' (nein, vierundvierzig...).
Was Stephan D. schon gesagt hat, unterstütze ich nachdrücklich. Ich habe auf meiner alten Schweizer Anlage nur M-Gleise verbaut; das war in den Jahren 1981-1990 und ich hab genommen, was ich hatte. Zudem hat mir das K-Gleis nie gefallen, Profile und Schwellenrost fand ich einfach zu grob. Ich habe die Schienenprofile und die Schwellen (alle!!!) handgealtert und das ganze am Rand eingeschottert, und so zum Kotzen sieht es eigentlich nicht aus. Der Knackpunkt waren hatl die Weichen. Wenn man das M-Gleis total in die Landschaft einbettet, wirds beim Federnwechsel etwas delikat. Also: Für solche Fälle vorsorgen und vielleicht sogar die Schienenverbinder weglassen, lieber mit Litzen die Masseverbindungen herstellen. Wenn man die Weiche anschraubt bekommen die Verbindungslaschen des Mittelleiters genügend Druck. sodass diese verbleiben können.
Was die alten, großen Weichenlaternen betrifft, gab es in einem alten Märklinmagazin mal eine Umbauanleitung auf die später kleineren Laternen. Das geht also irgendwie, aber beleuchten kann man die Dinger soweit ich mich erinnere, nachher nicht mehr. (Leider hab ich das Heft schon lange nicht mehr ...) Das wäre wichtig wegen der längern Wagen, die an den alten Laternen hängen bleiben.
Soviel mein Senf zum Thema, und zum Abschluss ein Rat an unseren aufstrebenden Fan Dominik: Vor dem Posten erst teif durchatmen, nachdenken und es eventuell bleiben lassen !
Gruß
Martin