Elektronische Herausforderung - wie löse ich sie am besten?

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wiesenbauer

Elektronische Herausforderung - wie löse ich sie am besten?

Beitrag von wiesenbauer » Mittwoch 7. Januar 2009, 17:54

Hallo Gemeinde,

ich bin neu hier und auch neu beim Thema Modelleisenbahn.

Es soll ein kleiner Oval in Spur Z werden, wo der Zug durch eine Wasserwelt fährt. Hier wird es nur einen Schalter geben, der die ganze Elektrik (Pumpen und Zug) in Bewegung setzt, keine Steuerung des Zuges oder Geschwindigkeitsänderungen.

Ich möchte, dass der Zug bei einem Hauptsignal anhält, eine bestimmte Zeit hier stehenbleibt und dann wieder weiterfährt. Bei der nächsten Runde soll er wieder an dem Signal anhalten und später wieder weiterfahren. Diese Abläufe sollen automatisch ablaufen, also ohne Betätigung eines Schalters oder Tasters. Ich will auch keine Digitale Zugsteuerung, sondern einfach nur einen immer wiederkehrenden Ablauf.

Als Bonus könnte ich mir vorstellen, dass der Zug vielleicht nach einer zufälligen Anzahl von Runden an dem Signal anhält, also nicht jedes mal, sondern vielleicht einmal nach 3 Runden, dann wieder nach einer Runde, dann mal nach 5 Runden etc.

Da ich aber kein Elektronikexperte bin, der so eine Schaltung aus dem Kopf heraus bauen kann, bräuchte ich ein paar Tips, in welcher Richtung ich diese Lösung suchen kann (z. B. welche fertigen Schaltungen es schon gibt, die meine Anforderungen erfüllen oder wo ich ähnliche, bereits realisierte diesbezügliche Anforderungen finden kann)

Ich hoffe, mein Anliegen ist nicht zu kompliziert und es gibt hierfür ein paar interessante Lösungen.

Vielen Dank im Voraus

Gruß
Wiesenbauer

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günni
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Beitrag von günni » Mittwoch 7. Januar 2009, 18:29

Moin,
schau Dir dieses Teil mal an. Vielleicht genügt es Deinen Ansprüchen.

wzimmermann
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Beitrag von wzimmermann » Donnerstag 8. Januar 2009, 23:27

Hallo KOllege,
Du brauchst noch irgendwie Zeitrelais, die das Signal ansteuern. Das Teil vom
günni bremst den Zug nur ab und beschleunigt ihn. Irgendwie muss der Zug ja vor dem Signal halten. Da müsst es eine "Zufallssteuerung" so unter eine Minute geben. Alternativ wie gesagt, zwei Zeitrelais, die sich gegenseitig ansteuern und das Signal schalten. Wenn das Signal auf rot steht, dann wird der Zug abgebremst.
Gruß
Wolfgang Z.

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Maik Costard
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Beitrag von Maik Costard » Freitag 9. Januar 2009, 00:42

Hallo Wolfgang, das Ding heist Aufenthaltsschalter, weil dort die Züge auch anhalten. Da braucht man keinen zusätzlichen Schalter. Geeigneter wäre hier aber eine Blockstellensteuerung. Bei der könnte man das Signal mit einem Zeitschalter beeinflussen, so daß das Signal eine bestimmte Zeit Rot ist und dann auf Grün geht. Kommt der Zug bei Rot, bleibt er stehen, kommt er bei Grün, fährt er durch. Bei Connrad gibt es zum Beispiel So etwas.
Schönen Gruß
Maik
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Newman
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Beitrag von Newman » Samstag 17. Januar 2009, 20:51

Denkt bitte bei euren Tipps daran, das Märklin Miniclub-Magnetartikel (Hier das Flügelsignal) KEINE Endabschaltung besitzen. Sie dürfen daher NICHT mit Dauerstrom betrieben werden.

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