Haltbarkeit von Weichen und Weichenantrieben

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Ezekiel

Haltbarkeit von Weichen und Weichenantrieben

Beitrag von Ezekiel » Dienstag 25. Dezember 2007, 21:42

Hallo,

ich bastle gerade an einer H0 Anlage und beim Einbauen der Schienen stellt sich jetzt die Frage wie es eigentlich mit der Haltbarkeit der Weichen und der Weichenantriebe aussieht, werden die mit der Zeit kaputt oder halten die eh (fast) ewig? Sollte man die austauschbar einbauen? Als Gleismaterial verwende ich Roco geoLINE. Den Antrieb koennte ich spaeter relativ einfach tauschen, wenn ich einfach gleich unter den Weichen ein Loch in die Platte bohre, aber wie ich eine ganze Weiche spaeter mal tauschen soll ist mir ein Raetsel, weil ich vor habe zwischen den Schienen und tw. auch daneben 4-8mm dick Gips aufzutragen. Bin fuer alle Erfahrungsberichte und Tipps dankbar.

Henrymaske

Beitrag von Henrymaske » Dienstag 25. Dezember 2007, 22:27

Hi Ezekiel, wieso wilst Du die mit Gips einspachteln :shock: :shock: :shock:

Also ich habe Märklinantriebe und die halten schon lange nur schalten die nicht immer wann es der "Fahrdienstleiter" will - aber das ist ja bekannt und dagegen kann man ja was tun - und bei Roco wird es auch nicht anders sein - oder :?:
Ich habe Merkurbettungen genommen - reindrücken - fertig - und sieht auch noch gut aus und hat eine gute Geräuschdämmung - wenn was kaputt ist - rausheben - auswechseln - fertig :!:

Oder Du schotterst die Gleise ein - nach der "Sträflingsmethode" :LOLLOL:
Oder Du nimmst Schaumstoffbettungen - aber doch nicht eingipsen :LOLLOL:

Gruß Rolf

Ezekiel

Beitrag von Ezekiel » Dienstag 25. Dezember 2007, 22:44

Die geoLINE Gleise von Roco haben leider bereits eine Bettung dran, die mir persoenlich einfach zu hoch ist, deswegen muss ich den Raum zwischen den Gleisen und teilweise auch daneben irgendwie erhoehen.

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günni
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Beitrag von günni » Dienstag 25. Dezember 2007, 22:47

Moin Rolf,
was bezeichnest Du als "Sträflingsmethode"??

wzimmermann
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Beitrag von wzimmermann » Dienstag 25. Dezember 2007, 23:51

Hallo Kollegen,
gerade die Sträflingsmethode bringt die besten Ergebnisse, das dürfte doch wohl unumstritten sein. Aber Weichen würde ich fest einbauen, den Antrieb dageben möglichst leicht austauschbar gestalten. Das mit dem Loch unter der Weiche ist schon empfehlenswert. Dass die ganze Weiche so leicht austauschbar sein muss halte ich für übertrieben. Die Weiche selber geht eigentlich nicht kaputt.
Für ganz Ängstliche ist der Tip mit der Styroplastbettung schon in Ordnung. Man kann ja noch die Schienenverbinder so machen, dass man sie zum Nachbargleis rüberschieben kann und die Weiche dann nach oben herausnehmen kann.
Wenn man nach der "Sträflingsmethode" schottert, dann könnte man die Weiche vorher von unten noch mit Trennmittel einsprühen, damit sie nicht gar so sehr im Schotterbett festklebt.
Gruß
Wolfgang Z.

Henrymaske

Beitrag von Henrymaske » Mittwoch 26. Dezember 2007, 10:23

Hi Günni, das ist doch allgemein bekannt - per Hand einschottern

Gruß Rolf

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