Dominik009 hat geschrieben:aber welche wiederstände meinst du

Alle

Das kommt darauf an, auf welche Textpassage du Dich hier beziehst:
Die grundsätzlich zu ändernden 4,7 kOhm Widerstände sind die beiden direkt an den LED-Anschlüssen.
Meinst du das hier: " (...) dass auch mit dem kurz geschlossenem Ausgang ein guter Blinker entsteht, aber diese Werte (für die Kondensatoren und Widerstände zu ermitteln (...) ", dann meine ich tatsächlich alle. Wobei die eben benannten 4,7 kOhm hauptsächlich auf die Helligkeit der LEDs wirken, die anderen beiden zusammen mit den Kondensatoren das Leuchtbild bestimmen.
Durch viel Experimentieren (mit viel Materialverlust, ich war zu unvorsichtig

) habe ich solche Werte mal für Blinker an 16 V ermittelt.
Deshalb empfehle ich eben den zweiten Ausgang nicht kurz zu schließen. Zwar gibt das dann einen sehr langsamen Blinker aber den fände ich besser als zu schnell - ist aber reine Geschmacksfrage.
Einen richtig guten Warnblinker alleine gibt es derzeit nicht fertig zu haben - Busch hatte mal einen für 16 V , der dürfte wohl leichter anzupassen gewesen sein, aber der ist schon lange aus dem Programm - leider.
Wenn alle Stricke reißen, solltest Du dann doch überlegen, eine Schaltung auf Basis des viel gerühmten N555 zu nehmen; dazu gibt es hier im Forum auch schon zig Hinweise...
Gruß
Ralf