Spannungsregler oder Widerstand?

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mc_oyzo

Spannungsregler oder Widerstand?

Beitrag von mc_oyzo » Freitag 20. Juni 2008, 10:02

Hallo,
hab mir fürs Car-System einen Staubsaugerbus gebaut. Für den Motor des Sauggebläses benötige ich 3,2 Volt, bei ca. 300 mA

Zugang:
2 oder 3 NIMH-Akkus 1,2 V/1100mAh
Nun muss ich irgendwie auf die 3,2 Volt kommen. Dabei darf der Baustein/Schaltung nicht zu heiss werden und soll geringe Baumaße haben (SMD).

Was ist besser, ein Spannungsregler (welcher?) oder einfach einen Widerstand einzulöten?

Habt ihr mir Tipps?

Gruß Markus O.

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Marsupilami
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Beitrag von Marsupilami » Freitag 20. Juni 2008, 10:24

Wenn Du drei Zellen nimmst, kommst Du auf 3,6V - da würde ich dann einfach eine Diode in Reihe schalten, die erzeugt einen Spannungsabfall von ca. 0,7V womit Du dann bei sicheren 2,9V landest.

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funcar
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Beitrag von funcar » Freitag 20. Juni 2008, 10:51

Ich denke, dass jeder Motor der mit 3,2 Volt läuft auch noch 3,6 Volt verträgt. Erhöht sogar noch die Saugleistung :idea:
Wenn der Akku langsam leer wird geht die Spannung eh unter 3,6 Volt runter.
Welchen Motor hast du verwendet ?
Ein Widerstand ist immer schlecht.
Bei zwei Zellen könntest du es mit dem Spannungswandler vom DC-Car versuchen.

Matze
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mc_oyzo

Beitrag von mc_oyzo » Donnerstag 26. Juni 2008, 11:12

3,6 Volt gehen leider nicht mehr, da macht der Motor ungesunde Geräusche :?
Deswegen möchte ich ja auf 3,2 V (optimale Spannung) gehen. 2,9 V. wären evtl. noch OK aber natürlich würde ich gerne das Potential bei 3,2 Volt nutzen (bessere Saugleistung)

Die Spannungswandler von DC-Car sind nicht geeignet (nur 100 mA), ich schrieb ja schon, dass ich ca. 300 mA habe.

Der Tip mit ner Diode ist ganz gut, hab mich da nun etwas eingelesen: Wenn ich ne Schottky-Diode verwende, dann dürfte ich nur 0,3 - 0,4 V Spannungsabfall haben, ist das richtig?

Gruß
Markus

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martin
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Beitrag von martin » Donnerstag 26. Juni 2008, 15:01

Das ist richtig, mit einer Schottky-Diode kommst du ziemlich genau auf die von dir gewünschte Spannung.
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