Freitag 22.09.2006
Um 15:30 Uhr ging es los in Aschaffenburg. Beim Frankfurter Kreuz gab es einen kleinen Engpass. Dann ging es recht flott weiter bis Köln. Um 17:30 war ich dann mit Pierrs und meinem Material da. Nachdem wir den Raum durchgefegt hatten wurde mit dem Aufbau des System- Übergabebahnhof begonnen. Nach einigen Umbauten der Strecke und des Weichenvorfeldes kamen wir auf einen 4 Gleiseigen BH mit Kreis. Bis die Anlage lauffähig und teilweise verdrahtet war zeigte uns die Uhr dass es Zeit war schlafen zu gehen (4.00 Uhr).

Samstag und Sonntag 23. und 24.09.2006
Am Samstag stand ich um ca. 9:00 auf. Vor der Tür entdeckte ich einen VW Jetta. Es war Franz (Jettaheitzer)

Kurz danach kam Peter mit Vincent (Peter Müller) und Ronald mit Aaron (Ronaron)

Nun ging es an den Aufbau der Strecken. Peter baute seine zweigleisige Strecke mit Bahnhof auf und ließ einen Abzweig zum rausfahren dran. Ronald baute an allen Ecken kräftig mit. Eine Brücke ließ er sich nicht ausreden




Der System Übergabebahnhof war ja schon so weit dass Züge fahren konnten. Ich entschloss eine Strecke immer an der Wand lang zu bauen.

Irgendwann kam Pierre auch wieder dazu.


Nach der Hauptstrecke an der Wand entlang brauchte Sie noch einen Bahnhof. Die Strecke war für die Gleichstromfahrzeuge.


Am Ende wurden die Bahnhofsgleise zusammengeführt und der Raum optimal ausgenutzt.

Der Gleichstrom Bahnhof und der Wechselstrom Bahnhof

Es kam einiges an Material zum laufen. Hier eine kleine Auswahl.







Da war doch aber noch was!!!!

Wir kennen Sie alle!!!!! Gelle Daniel

Film ACHTUNG 2,3 MB GROSS
Und Sie läuft und läuft und läuft..........
Ach ja improvisierte Kamerafahrten gab es auch.


Nun noch ein paar Filmische Impressionen
Film ACHTUNG 1,5 MB GROSS
Film ACHTUNG 2,1 MB GROSS
Film ACHTUNG 2,6 MB GROSS
Film ACHTUNG 1,9 MB GROSS
Film ACHTUNG 5,9 MB GROSS
Film ACHTUNG 3,8 MB GROSS
Und ein starker Bulli kam auch noch zum Einsatz
Film ACHTUNG 2,3 MB GROSS
Und alle hatten Ihren Spaß bis Sonntag um 13:00 Uhr






Die Heimfahrt schaffte ich in einer Rekordzeit von nur 95 Minuten. Für 230km Nicht schlecht.
Es war das schönste Teppichbahning bei welchem ich bis jetzt dabei war. Ich hoffe es folgen noch viele dieser Art.
