2008 schrieb QRT zum Thema "Rampen in America" aus Anno 2003 an die GL, dass er aufgewärmte Threads nicht verschmähe... und da fiel mir ein, so ging's mir schon mal nicht unähnlich.

Weil ich den Einstieg heute über's Internet suchte, ging die erhaschte Seite beim Anmelden in die Alster baden. Die Sache liegt -noch?- im Amerika-Wendel, genauer an dem Ort, an dem der Chef bemerkte: MiWuLa habe eben etwas mehr Platz für den Austritt, 1. aus der Rampe und 2. aus dem Tunnel. In diesen Lagen ist zum Platzmangel optisch sofort Abhilfe denkbar: Schutzgalerien kaschieren elegant... Platz ist auch bei "befahrbaren" Minimalradien so eine Sache. (Für einen Big Boy heutzutage dank RocoLine R9 und R10 aus der Schublade zu haben).
Was ich damals, 2003, gerne hätte wissen wollen betrifft die Anstiegsrate bzw. Ausstiegsrate bei einer Rampenneigung von maximal 20 o/oo bergauf (in einer Wendel äusseres Gleis bei Doppelspur, respektive ca. 22 o/oo talwärts, inneres Gleis).
Ein- u. Ausfahrwinkel sind nicht <zwingend> gleich: je nach Zugmaschinen (Achsfolge bis 2DD2) sind Adhäsionsprobleme möglich. Somit nehmen sanfte, progressive Rampenanfängen/-enden beachtliche Masse an. Eine so ausgelegte H0-Gleisanlage ist eine Nurbergstrecke. In dieser Sichtweise und auf Zwängen der Traktion rücksichtnehmend würde ich gerne mehr darüber lesen, nach welchem "Rezept" die vertikalen Übergangsbögen für Amerika angelegt wurden.
Dat wäre es gewesen

Mit freundlichem Gruss
François