Was nehmt ihr für eine Basisbauweise? U. noch andere Fragen
- Marius Baum
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Was nehmt ihr für eine Basisbauweise? U. noch andere Fragen
Ich hab da mal ne doofe Frage: Wenn man die Spantenbauweise betreibt und man stellt diese zuerst auf und man hat lange, verdeckte Trassen, vorallem in Kurven, wie krieg ich da ohne Probleme die Trassen rein?
Und mich würde noch interessieren, was ihr so alle als Basis für eure Anlagen nehmt!(siehe Umfrage!)
Und mich würde noch interessieren, was ihr so alle als Basis für eure Anlagen nehmt!(siehe Umfrage!)
Zuletzt geändert von Marius Baum am Mittwoch 28. Mai 2003, 18:15, insgesamt 1-mal geändert.
- Erhard Baltrusch
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Doofe Fragen jibt et nich, nur 'ne dumme Antwort:
Die Trassen so sägen, dass sie passen
.
Oder möchtest Du wissen, wie man die Trassen am Besten befestigt
Die Antwort darauf ist : Etwas Weissleim (Ponal) auf den Spant geben, anschliessend die Trasse mit kleinen Spaxschrauben befestigen.
Gruß,
Erhard
Die Trassen so sägen, dass sie passen

Oder möchtest Du wissen, wie man die Trassen am Besten befestigt

Gruß,
Erhard
US-Modulares in N eMail: erhard(at)minirails(punkt)de
- Marius Baum
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Wie man die befestigt weiß ich eigentlich...und das mit dem Einbauen der Trassen hat auch immer hingehauen, doch da ich jetzt einen Schattenbahnhof, der auch noch in einer Kurve liegen soll und so ca. 5-6 Gleise haben wird, plane
...da hab ich mir halt son paar Gedanken gemacht
...Aber warum hast du eigentlich nich abgestimmt?


Also ich habe zwar keine Modellbahnanlage würde aber die erste Antwort nehmen diese mit der Rahmenbauweise. Ich baue zurzeit einen Bahnhof nach meinen Vorstellungen, also eigenen Zeichnungen und des drumherum und da passte zur richtigen Darstellung N. Diese Platte habe ich auf so 2 Ständer also diese Klappbaren Teile /\ gelegt und da hängt sie schon leicht durch. Und zum Transport bzw zukünftig besseres aufbewahren will ich für die Platte auch ne Unterkonstruktion machen. Und jenach dem, bei der richtigen modellbahn würde ich styrodur fliegengitter und gibs benutzen vielleicht auch Holz Spanten oder des Pappierzeugsgemisch. Jenachdem was grad ich so für Lust hätte 



Auch ich arbeite lieber mit der Spanntenbauweise. Man kann schon Grob das Gelände vorgeben, relativ leicht aber denoch sehr stabil. Und man kann sich das Gelände unterhalb der Oberfläche so gestalten, das man noch an die eine oder andere Stelle leicht herankommt.
Zu dem anderen Thema möchte ich mich nun wirklich nicht weiter auslassen. Hab auch schon mal in einem anderen Thema meine Meinung zu diese Aktion geschrieben (nicht im Zusammenhang mit MoBaPlaner in diesem Beitrag und der Beitrag wurde auch entsprechend gekürzt) und entsprechende PN geschrieben. Es gibt hier Moderatorenteam, die das regeln können. Ansonsten schließ ich mich der Meinung von Erhard und Mallory an.
Zu dem anderen Thema möchte ich mich nun wirklich nicht weiter auslassen. Hab auch schon mal in einem anderen Thema meine Meinung zu diese Aktion geschrieben (nicht im Zusammenhang mit MoBaPlaner in diesem Beitrag und der Beitrag wurde auch entsprechend gekürzt) und entsprechende PN geschrieben. Es gibt hier Moderatorenteam, die das regeln können. Ansonsten schließ ich mich der Meinung von Erhard und Mallory an.
Hi Zusammen,
@Mobaplaner:
am besten die Trassen vorher - sonst musst du sie vermutlich in "handliche" Größen zerlegen, um sie zwischen den Spanten noch einsetzen zu können - den Fehler hab ich bei meiner Erstanlage auch gemacht
, war ein ziemliches Gehampel....
Ich arbeite mittlerweile mit einer "abgespeckten" Spantenbauweise; d.h., zuerst ein Gitter-Rahmen aus 40x40 Rahmenholz.
Der Rahmen bleibt dabei in Umzugsfreundlichen Teilstücken (etwas kompliziert, weil das auch Weichen im Schattenbahnhof abgestimmt sein muss: mitten in einer Weiche lassen sich Gleise schlecht trennen...)
Dabei achte ich darauf, dass später noch zu erreichende Stellen nicht durch ein Gitter versperrt werden, etwa unter den Gleiswendeln.
Die Gleiswendel bleiben größtenteils "spantenfrei" und werden nur mit Gewindestangen gebaut, hier werden aber auf der späteren "Geländeebene" noch Holzstreben eingesetzt, um das ganze nicht völlig freisachwebend zu lassen.
Als Spantenmaterial nehme ich 20mm Styrodur, das einfach gerade geschnitten wird, das Gelände darauf entsteht später aus zugeschnittenem Styrodur oder Styropor.
Nur für die Trassen benutze ich 6 mm Sperrholz, wobei auch hier der Gleisplan auf die Teilung des Gesamtrahmens abgestimmt wird; die Trassen im oberen (sichtbaren) Bereich werden wohl auch separat abnehmbar bleiben, weil sich die Weichen in der oberen und unteren Ebene nicht exakt in Übereinstimmung bringen liessen.
Der Bau mit Styrodur ist mir sympathischer als die Bauweise mit Fliegengitter, weil es zum einen die Segmente leicht lässt und sie somit einfacher zu transportieren sind, zum anderen lassen sich spätere Veränderungen leichter realisieren.
Insgesamt ist die etwas komplizierte Bauweise der Tribut, den ich als Mietwohnungseigentümer an eine MoBa zahle; meine Anlage ist als "U" mit Ausbaumöglichkeit zum "O" (abnehmbare Brücke vor der Tür) geplant, wobei ein Schenkel aus zwei 60 cm tiefen und 130 cm langen "Tauschsegmenten" besteht; dort wird es abwechselnd eine Paradestrecke oder eine Industrieanschluss geben.
Die Tauschsegmente haben keine zweite Ebene, sondern sind in ein Wandregal integriert und liegen auch einfach auf Regalhaltern.
Bis denn
Michael
@Mobaplaner:
am besten die Trassen vorher - sonst musst du sie vermutlich in "handliche" Größen zerlegen, um sie zwischen den Spanten noch einsetzen zu können - den Fehler hab ich bei meiner Erstanlage auch gemacht

Ich arbeite mittlerweile mit einer "abgespeckten" Spantenbauweise; d.h., zuerst ein Gitter-Rahmen aus 40x40 Rahmenholz.
Der Rahmen bleibt dabei in Umzugsfreundlichen Teilstücken (etwas kompliziert, weil das auch Weichen im Schattenbahnhof abgestimmt sein muss: mitten in einer Weiche lassen sich Gleise schlecht trennen...)
Dabei achte ich darauf, dass später noch zu erreichende Stellen nicht durch ein Gitter versperrt werden, etwa unter den Gleiswendeln.
Die Gleiswendel bleiben größtenteils "spantenfrei" und werden nur mit Gewindestangen gebaut, hier werden aber auf der späteren "Geländeebene" noch Holzstreben eingesetzt, um das ganze nicht völlig freisachwebend zu lassen.
Als Spantenmaterial nehme ich 20mm Styrodur, das einfach gerade geschnitten wird, das Gelände darauf entsteht später aus zugeschnittenem Styrodur oder Styropor.
Nur für die Trassen benutze ich 6 mm Sperrholz, wobei auch hier der Gleisplan auf die Teilung des Gesamtrahmens abgestimmt wird; die Trassen im oberen (sichtbaren) Bereich werden wohl auch separat abnehmbar bleiben, weil sich die Weichen in der oberen und unteren Ebene nicht exakt in Übereinstimmung bringen liessen.
Der Bau mit Styrodur ist mir sympathischer als die Bauweise mit Fliegengitter, weil es zum einen die Segmente leicht lässt und sie somit einfacher zu transportieren sind, zum anderen lassen sich spätere Veränderungen leichter realisieren.
Insgesamt ist die etwas komplizierte Bauweise der Tribut, den ich als Mietwohnungseigentümer an eine MoBa zahle; meine Anlage ist als "U" mit Ausbaumöglichkeit zum "O" (abnehmbare Brücke vor der Tür) geplant, wobei ein Schenkel aus zwei 60 cm tiefen und 130 cm langen "Tauschsegmenten" besteht; dort wird es abwechselnd eine Paradestrecke oder eine Industrieanschluss geben.
Die Tauschsegmente haben keine zweite Ebene, sondern sind in ein Wandregal integriert und liegen auch einfach auf Regalhaltern.

Bis denn
Michael
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Hi Zusammen,
@Mobaplaner:
am besten die Trassen vorher - sonst musst du sie vermutlich in "handliche" Größen zerlegen, um sie zwischen den Spanten noch einsetzen zu können - den Fehler hab ich bei meiner Erstanlage auch gemacht , war ein ziemliches Gehampel....
Ich arbeite mittlerweile mit einer "abgespeckten" Spantenbauweise; d.h., zuerst ein Gitter-Rahmen aus 40x40 Rahmenholz.
Der Rahmen bleibt dabei in Umzugsfreundlichen Teilstücken (etwas kompliziert, weil das auch Weichen im Schattenbahnhof abgestimmt sein muss: mitten in einer Weiche lassen sich Gleise schlecht trennen...)
Dabei achte ich darauf, dass später noch zu erreichende Stellen nicht durch ein Gitter versperrt werden, etwa unter den Gleiswendeln.
Die Gleiswendel bleiben größtenteils "spantenfrei" und werden nur mit Gewindestangen gebaut, hier werden aber auf der späteren "Geländeebene" noch Holzstreben eingesetzt, um das ganze nicht völlig freisachwebend zu lassen.
Als Spantenmaterial nehme ich 20mm Styrodur, das einfach gerade geschnitten wird, das Gelände darauf entsteht später aus zugeschnittenem Styrodur oder Styropor.
Nur für die Trassen benutze ich 6 mm Sperrholz, wobei auch hier der Gleisplan auf die Teilung des Gesamtrahmens abgestimmt wird; die Trassen im oberen (sichtbaren) Bereich werden wohl auch separat abnehmbar bleiben, weil sich die Weichen in der oberen und unteren Ebene nicht exakt in Übereinstimmung bringen liessen.
Der Bau mit Styrodur ist mir sympathischer als die Bauweise mit Fliegengitter, weil es zum einen die Segmente leicht lässt und sie somit einfacher zu transportieren sind, zum anderen lassen sich spätere Veränderungen leichter realisieren.
Insgesamt ist die etwas komplizierte Bauweise der Tribut, den ich als Mietwohnungseigentümer an eine MoBa zahle; meine Anlage ist als "U" mit Ausbaumöglichkeit zum "O" (abnehmbare Brücke vor der Tür) geplant, wobei ein Schenkel aus zwei 60 cm tiefen und 130 cm langen "Tauschsegmenten" besteht; dort wird es abwechselnd eine Paradestrecke oder eine Industrieanschluss geben.
Die Tauschsegmente haben keine zweite Ebene, sondern sind in ein Wandregal integriert und liegen auch einfach auf Regalhaltern.
Bis denn
Michael
@Mobaplaner:
am besten die Trassen vorher - sonst musst du sie vermutlich in "handliche" Größen zerlegen, um sie zwischen den Spanten noch einsetzen zu können - den Fehler hab ich bei meiner Erstanlage auch gemacht , war ein ziemliches Gehampel....
Ich arbeite mittlerweile mit einer "abgespeckten" Spantenbauweise; d.h., zuerst ein Gitter-Rahmen aus 40x40 Rahmenholz.
Der Rahmen bleibt dabei in Umzugsfreundlichen Teilstücken (etwas kompliziert, weil das auch Weichen im Schattenbahnhof abgestimmt sein muss: mitten in einer Weiche lassen sich Gleise schlecht trennen...)
Dabei achte ich darauf, dass später noch zu erreichende Stellen nicht durch ein Gitter versperrt werden, etwa unter den Gleiswendeln.
Die Gleiswendel bleiben größtenteils "spantenfrei" und werden nur mit Gewindestangen gebaut, hier werden aber auf der späteren "Geländeebene" noch Holzstreben eingesetzt, um das ganze nicht völlig freisachwebend zu lassen.
Als Spantenmaterial nehme ich 20mm Styrodur, das einfach gerade geschnitten wird, das Gelände darauf entsteht später aus zugeschnittenem Styrodur oder Styropor.
Nur für die Trassen benutze ich 6 mm Sperrholz, wobei auch hier der Gleisplan auf die Teilung des Gesamtrahmens abgestimmt wird; die Trassen im oberen (sichtbaren) Bereich werden wohl auch separat abnehmbar bleiben, weil sich die Weichen in der oberen und unteren Ebene nicht exakt in Übereinstimmung bringen liessen.
Der Bau mit Styrodur ist mir sympathischer als die Bauweise mit Fliegengitter, weil es zum einen die Segmente leicht lässt und sie somit einfacher zu transportieren sind, zum anderen lassen sich spätere Veränderungen leichter realisieren.
Insgesamt ist die etwas komplizierte Bauweise der Tribut, den ich als Mietwohnungseigentümer an eine MoBa zahle; meine Anlage ist als "U" mit Ausbaumöglichkeit zum "O" (abnehmbare Brücke vor der Tür) geplant, wobei ein Schenkel aus zwei 60 cm tiefen und 130 cm langen "Tauschsegmenten" besteht; dort wird es abwechselnd eine Paradestrecke oder eine Industrieanschluss geben.
Die Tauschsegmente haben keine zweite Ebene, sondern sind in ein Wandregal integriert und liegen auch einfach auf Regalhaltern.
Bis denn
Michael
Halo Mobaplaner,
ich baue Module, und die müssen natürlich leicht sein. Deshalb baue ich mit Hasendraht und Pappmaché. Das ist superleicht und sehr stabil.
Zum Wert deiner Diskussionen: Ich finde die sind teilweisae überflüssig.halte doich einfach ein bisschen zurück und dann passt das schon
Sebastian
ich baue Module, und die müssen natürlich leicht sein. Deshalb baue ich mit Hasendraht und Pappmaché. Das ist superleicht und sehr stabil.
Zum Wert deiner Diskussionen: Ich finde die sind teilweisae überflüssig.halte doich einfach ein bisschen zurück und dann passt das schon
Sebastian
- Stephan Hertz
- Webmaster
- Beiträge: 2643
- Registriert: Montag 23. Dezember 2002, 18:14
- Wohnort: Hamburg
- Kontaktdaten:
Moin,
habe hier ein Bild einer Anlage aus den USA.
http://www.gsmrm.org/gifs/hoscale/Pc200008.jpg
Die Kombinieren Holzspanten mit Pappstreifen, wie sie dann weitermachen, weiß ich nicht.
Aber dafür seid ihr ja Experten genug!
habe hier ein Bild einer Anlage aus den USA.
http://www.gsmrm.org/gifs/hoscale/Pc200008.jpg
Die Kombinieren Holzspanten mit Pappstreifen, wie sie dann weitermachen, weiß ich nicht.

Aber dafür seid ihr ja Experten genug!
