bin beim Stöbern neulich auf verlockend-geheimnissvolle Andeutungen zum Betrieb des ehemaligen italienischen Drehstomnetzes gestossen, aber wenig Weiterführendes. Kann dazu jemand Informationen liefern?
- Welche Spannung?
- Wasser-Anfahrwiderstände, die angebl. zu regelmässigen Wasserturmaufenthalten zwangen?
(Ich bin in Sachen Elektrotechnik auf recht einfachem theoretischen [Uni-Nebenfach] Niveau stehengeblieben und bin mir über die verschiedenen praktischen Vor- und Nachteile von Gleich-, Wechsel- und Drehstrom nicht ganz im Klaren).
- 3-4 Stufen-Schaltung der Fahrmotoren muss dann ja auch zu recht ruckartigem Anfahren geführt haben, hat das bei schweren Zügen nicht oft zu Zugtrennungen geführt?
- bei Fahrbetrieb mit doppeltem Fahrdraht war die dritte Fase (es lebe die Rechtschreibreform

So eine Drehstromstrecke müsste doch übrigens auch im Modell äusserst reizvoll sein, und wenn's nur eine Bergbahn wäre (ich denke nur an den Drahtverhau bei einer Weiche)!
Schönen Gruss,
Jens