

















Fahren wir mit München fort, wo am Sonnstag, den 19.7. eine Feier zum 160. Geburtstag des Münchener Hauptbahnhofs stattfand:














Und zum Schluss noch ein Video: Hierlang
Moin,Jörg Spitz hat geschrieben: Es sind doch bestimmt noch alte Gussschilder oder zumindest DB-Kekse in der Requisitenkammer des BW München vorhanden um diese an der Front zu befestigen.)
Dankeeditor hat geschrieben:Hallo, schöne Fotos!
Also kann das Teil doch 300 fahren..editor hat geschrieben:+/- 300 kmh...
Zwischen der erreichbaren V max. von 300 km/h und der zugelassenen Streckenhöchstgeschwindigkeit sind es Himmelweite Unterschiede.silberner dreier bmw hat geschrieben:
Also kann das Teil doch 300 fahren..editor hat geschrieben:+/- 300 kmh...Als ich nach Berlin gefahren bin, sind wir höchstens 200 gefahren.. und wir sind auch über Nürnberg gefahren..
Teil ist nicht gleich Teil.Also kann das Teil doch 300 fahren.. Als ich nach Berlin gefahren bin, sind wir höchstens 200 gefahren.. und wir sind auch über Nürnberg gefahren..
Genau mit dem bin ich gefahren - um genau zu sein 1:02 hLastabwurf hat geschrieben:Teil ist nicht gleich Teil.Also kann das Teil doch 300 fahren.. Als ich nach Berlin gefahren bin, sind wir höchstens 200 gefahren.. und wir sind auch über Nürnberg gefahren..![]()
Zwischen München (- Nürnberg) und Berlin werden die ICE T Züge mit Neigetechnik eingesetzt. Deren Fahrzeughöchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h. Die Fahrplanhöchstgeschwindikeit dürfte auf 200 km/h festgelegt sein, da geht auch in Zukunft nicht viel mehr.
Grob gesagt, fahren auf der Neubaustrecke Nürnberg - Ingolstadt - (München) stündlich zwei ICE Züge pro Richtung, in Spitzenzeiten noch mehr.
Ein ICE davon fährt pro Stunde ohne Zwischenhalt in Ingolstadt. Dabei handelt es sich immer um einen ICE 3 mit bis zu 300 km/h Höchstgeschwindigkeit. Diese Zug schafft die Strecke Nürnberg - München in fast einer Stunde.
Alle weiteren ICEs mit Halt in Ingolstadt, sind ICE Fahrzeuge älterer Generation, also ICE 1/2 und ICE T, mit geringerer Höchstgeschwindigkeit und dementsprechend längere Fahrzeiten.
Und dann gibts auf der Neubaustrecke noch "deutschlands schnellsten Nahverkehr", ein zweistündlicher RE mit einigen Zwischenhalten und Höchstgeschwindikeit von 200 km/h.
Zu der oben verlinkten Streckenkarte bleibt zu ergänzen, dass der Ausbau zwischen Ingolstadt und München noch nicht vollendet ist.
Zwischen Ingolstadt und Petershausen wird gerade mal abschnittsweise 160 km/h gefahren. Auch eine LZB gibt es hier noch nicht.
Zwischen Petershausen und München wurde die Strecke zwar für 200 km/h ausgebaut, aber seit rund einem Jahr ist die LZB abgeschaltet, somit sind dort vorerst auch nur höchstens 160 km/h möglich.