Zurückgelegt wurde die Reise mit BahnCard 100, Europa Spezial 1.Kl 39€ München-Wien, die Fahrten in Italien und der Schweiz erfolgten mit Interrail Global Pass.
Hier ein paar Bilder:
Die LIREX kommen nun nach und nach zum planmässigen Einsatz zwischen München und Augsburg.

Abfahrt railjet in München:

1. Klasse First (beim railjet eigentlich 2. Klasse) - noch leer. In der anderen Richtung nahmen gerade einige Inderinnen mit vielen Koffern platz, sie waren - laut Reservierung - auf dem Weg nach Salzburg. Bis Wien füllte sich die 1. Kl aber zusehends.


Ein Blick in die Premium Klasse (1. Kl) konnte ich in München auch noch erhaschen:

Ein Bild aus der 3. Klasse (economy) hab ich dieses Mal nicht.
Gabs kostenlos: Multivitaminsaft oder Wasser (als Welcome Drink) mit einem Cold Towel, zu Deutsch: ein Erfrischungstuch wie es sie auch bei der DB in den Lounges oder in der 1. Klasse gibt

Das Bistro im railjet:

Der ÖBB Hochgeschwindigkeitszug



Ab 18 Uhr gibts in den ÖBB Lounges auch alkohlhaltige Getränke. Als DB bahn.comfort Kunde kann man die auch nutzen. Aufgrund der hohen Temperaturen entschied ich mich aber für Wasser und O-Saft


Frühstück im EN Allegro Tosca gegen 8 Uhr eine Stunde vor Rom. Ankunft erfolgte pünktlich.


Der Schlafwagen nach der Ankunft in Roma Termini:

In der Bahnhofshalle:

Diverse Eurostar Italia Typen:

Italienische Intercities


Mit dem gings dann nach Stadtbesichtigung bei 35 Grad am Nachmittag dann nach Mailand.

Milano Centrale erreichten wir mit +45min Verspätung



Noch im planmässigen Einsatz waren zahlreiche dieser Schätzchen.

Auch nochmal in Mailand:

Mit dem CIS gings dann mit +15min Verspätung via Lugano, die Gotthardlinie und Luzern dann nach Zürich

Trenitalia Nahverkehr in Mailand, in Rom gabs aber auch zahlreiche dieser abschreckenden Exemplare. Wie gut haben wir es doch da in Deutschland


Achja, wir fuhren mit dem TEE. So die Anzeige in Como. Da waren es noch +10min.
Bei Abfahrt +15min


Endlich in der Schweiz. Da wir 45min Aufenthalt in Lugano hatten (viele Verbindungen Mailand-Zürich sind z.Z. in Lugano gebrochen, es muss umgestiegen werden), entschlossen wir uns mit der S Bahn bis nach Bellinzona vorzufahren, wo wir dann in den Ersatz CIS, dem Schweizer ICN stiegen der uns dann mit Neigetechnik über den Gotthard führte.

Da der Schweizabschnitt aber für mich nix neues mehr war, habe ich da keine Fotos geschossen, sondern einfach die Fahrt genossen.
Am Folgetag sollte es dann zum Lötschbergwanderweg gehen. So bestiegen wir in Spiez dann den neuen Lötschberger der als Regiozug über den Berg fährt. Es gab sogar eine Lötschbergerin. Nein, nicht die nette, blonde Zugbegleiterin auf dem Bild rechts am Zug. Mit Lötschbergerin war auch ein Triebwagen angeschrieben.

Am Bahnwanderweg:


Weiter standen in der Schweiz dann nach der kleinen Lötschbergwanderung noch der Besuch der Reichenbachwasserfälle in Meiringen auf dem Programm (Fahrt mit der Zentralbahn dann von Interlaken via Meiringen nach Luzern und Zürich) und am Abreisetag, dem 1. August noch der obligatorische Besuch auf dem Zürcher Hausberg, dem Uetliberg.


Verpflegung auf der Rückreise von der Konditorei/Bäckerei Reinhard im Berner Hauptbahnhof: Das 1. August (CH Nationalfeiertag) Weggli.

Leider sind wir am 1. August wieder zurückgefahren, das abendliche Feuerwerk, welches überall in der Schweiz dann gezündet wird haben wir nicht mehr mitbekommen.
Kulturelles Programm gabs auch. Wir haben nicht nur Züge und Bahnhöfe gesehen
