Zug-Schubverband

Für Diskussionen rund ums Car-System und bewegte H0-Autos
Gast

Beitrag von Gast » Sonntag 27. Januar 2008, 21:39

ich schlag vor wir setzen das Gespräch im schüler vz fort....

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Max Bögl
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Beitrag von Max Bögl » Sonntag 27. Januar 2008, 21:41

O.K. :D
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Oysos
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Beitrag von Oysos » Sonntag 27. Januar 2008, 23:05

Kosten: 20 € - 200 €

Kommt ganz drauf an... Wenn du Industriequalität haben willst auch 300 € - 1000 € oder mehr :P

Gruß
Hannes

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juli
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Beitrag von juli » Montag 28. Januar 2008, 00:36

@ Daniel Jud:

Ich finde Sattelschlepper leichter als erstes umzubauen, siehe http://www.car-system.de.tl/Danzas-LKW.htm


Mfg Julian
Mit freundlichen Grüßen aus Unterfranken, Julian.


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Beitrag von Max Bögl » Montag 28. Januar 2008, 08:32

Aber der vom MiWuLa hat forne auch nur eine gelenkte Achse:
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(in der Datenbahk besser zu sehen)
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Beitrag von meckisteam » Montag 28. Januar 2008, 10:05

Wenn der wirklich nur eine gelenkte Achse hat ist der Reifendurchmesser der zweiten Achse so abgeschliffen das sie nicht aufliegt. Anders käme das Ding um keine Kurve. Das gefällt mir aus zwei Gründen nicht.

1.) ist es schlicht nicht vorbildgerecht, diese Trucks haben nun mal 2 gelenkte Vorderachsen.
2.) sieht es sch.... aus !

Außerdem muss deine Straße dafür absolut eben sein. Wenn z.B. an einem Bahnübergang die zweite Vorderachse Bodenkontakt bekommt haut es dir den Lkw evtl. komplett aus der Spur.


Die Fahrzeuge des MiWuLa nachzubauen hat übrigens noch ein weiteres, verstecktes Problem : die Straßen in Knuffingen oder auch in Amerika sind wesentlich großzügiger als auf deiner Anlage zuhause !

VG, Holger
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Beitrag von Oysos » Montag 28. Januar 2008, 10:23

Moin,

ich zitiere:
MiWuLA hat geschrieben:Wir mußten an diversen Stellen die Straßen verbreitern, damit wir mit dem Teil um die Kurven kommen. An einer Stelle muß das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn wechseln, damit er die nachfolgende Kurve schafft.
( http://www.miniatur-wunderland.de/anlag ... erlastzug/ )

Also selbst im MiWuLa ist kaum Platz dafür.
Es scheinen tatsächlich einige Achsen in der Luft zu hängen. Das ist aber nicht so ganz genau zu erkennen.

Gruß
Hannes

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Beitrag von meckisteam » Montag 28. Januar 2008, 10:55

Ich denke das beim Motorwagen die zweite Achse von vorne keinen Bodenkontakt hat. Beim Auflieger wird wohl nur eine Achse wirklich aufliegen. Für einen Vorführbetrieb wie im MiWuLa auch das vernünftigste. Nur würde ich es für den privaten Betrieb zuhause nicht so bauen. Dann kann man auch gleich einen echten Dreiachser bauen ...
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Beitrag von Max Bögl » Montag 28. Januar 2008, 11:10

Außerdem ist meiner um ein Kleines Glied kürzer :wink:
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Beitrag von franz » Montag 28. Januar 2008, 11:38

Hejhej,
Daniel Jud hat geschrieben:ich schlag vor wir setzen das Gespräch im schüler vz fort....
nun sperrt uns mal nicht aus - natürlich ist es manchmal etwas lustig, zu sehen wie ein ganz großer Traum auf einmal auf die Frage "Lötkolben kaufen oder nicht" eindampft...

Auf der anderen Seite ist das hier ja Hobby, und auch in Echt ist es manchmal ganz gut, von der großen Vision auszugehen und dann ein paar Kompromisse zu machen, anstatt von vornherein aufzugeben...

Also: Wenn Du es Dir vornimmst, wirst Du es sicher schaffen - irgendwann. Auf dem Wege dahin ist es sicher nicht verkehrt, erstmal löten zu lernen.

Sieh es so: Der erste Schritt auf dem Weg zum Zug-Schub-Verband für Dich ist das Beleuchten eines (antriebslosen) Modelles. Außerdem kostet Dich das einen Bruchteil an Material: Kauf Dir einen ordentlichen Lötkolben, eine Handvoll LED's und Widerstände, und einen Truck für ein paar Euro aus der Bucht und los. Spätestens nach einem Wochenende leuchtet der. Und dann kommt der nächste Schritt.

Und lange bevor Du so alt bis wie ich, fährt Dein Zug-Schub-Verband.
Grüße, Franz

Avatar: MAN-Zugmaschine der Ottensener Industriebahn. Foto: Dr. Ullrich Huckfeld.

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Beitrag von Max Bögl » Montag 28. Januar 2008, 20:12

Ich glaube ich werde auf Eigenbau setzen.
Ich hätte da schon eine Idee :idea:
Kann mir jemand sagen wo man diesen Plastik ( ich schreibe den name nicht weil ich ihn nicht genau weiß :mrgreen: ) herkrige mit dem die Häuser gebaut werden?
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Beitrag von meckisteam » Montag 28. Januar 2008, 20:54

ABS Profile bekommst du im Modellbahn- oder Schiffsmodellbau-Fachhandel.
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Beitrag von günni » Montag 28. Januar 2008, 20:56

Max Bögl hat geschrieben:Außerdem ist meiner um ein Kleines Glied kürzer :wink:
Moin,
ich kann nicht mehr :LOLLOL: :LOLLOL: :LOLLOL: :LOLLOL:

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Beitrag von meckisteam » Dienstag 29. Januar 2008, 20:50

Um mal wieder zurück zum Thema zu kommen :

Maßgeblich für die Kurven ist nicht nur die Gesamtlänge des Zuges sondern der Achsstand des gesamten Zuges.

An deiner Stelle würde ich etwas anderes machen. Besorge dir einen relativ kurzen Lkw (2achser, schwere Bauart) mit Kofferaufbau. Beschrifte ihn als Werkstattwagen irgendeiner Baufirma. Da hängst du einen 3achsigen Tiefladeanhänger dran. Beladen kannste das Teil mit einem Bagger oder Radlader.

Wenn du unbedingt Bahnbezug haben willst beschriftest du ihn eben als "Werkstattwagen Gleisbau" und stellst auf den Tieflader einen Zweiwegebagger.

Der Witz ist : der Kofferaufbau macht einen schnellen Baufortschritt und die Verwendung von preiswerten Standart-Bauteilen möglich. Platzmangel solltest du dabei keinen haben. Mit diesem relativ langen Gespann kannst du schön testen ob du mit solchen Fahrzeugen auf deiner Anlage zurecht kommst.

Diese ganzen Spezialfahrzeuge und/oder Tieflader sind wirklich nichts für Anfänger. Wenn du mal 3 bis 5 "normale" Lkw umgebaut hast kannst du über sowas nachdenken. Ansonsten bringt dir das nur hohe Kosten und viel Frust (wenn die Fahrzeuge für dich eben nicht zuverlässig zum fahren zu bringen sind).
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Beitrag von Max Bögl » Donnerstag 31. Januar 2008, 16:31

Den Max Bögl werde ich wohl hinkriegen, wenn der sogar schon als RC gebaut wurde http://www.lippold.net/mb.html
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Beitrag von meckisteam » Donnerstag 31. Januar 2008, 19:42

Dann schau dir auf den Bildern gleich mal an was der für Kurvenradien braucht um sauber um die Kurve zu kommen. Übrigens werden bei dem Lippold-Max Bögel die Aufliegerachsen über die Sattelplatte angelenkt. Die Zug- und Schubstangen sind nicht ganz einfach zu bauen. Und die vielen einzelnen Achsschenkel sind ein echtes Geduldsspiel ...

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