Andreas Weise hat geschrieben:...
Dieses Problem tritt ebenfalls bei echten Großanlagen auf. Eine Einspeisung ist etwa alle 25 Meter erforderlich.
Ich selber habe zwei Hauptstrecken auf meiner Anlage. Jede davon ist ca. 100 m lang, hat 4 Stromeinspeisungen und wird von zwei Trafos à 1,1 Ampere versorgt. Das kann man mal so als Richtwert nehmen.
Jaja, alle 25 Meter, das ich nicht lache! Ein guter Richtwert sind so etwa 5 bis 8 Meter maximal.
Kaum jemand hat eine Streckenlänge von 25 Metern und die mit nur einer Einspeisung funktioniert garantiert NICHT ohne Verluste.
PS; Zeig mal Bilder von der Anlage mit 100 Metern Streckenlänge je Hauptstrecke!
Fleischmann an Andreas Weise hat geschrieben:...
Bedenken Sie bei der Art der Trafozusammenschlüsse, dass auch Kurzschluß-
ströme im Falle einer Entgleisung so hoch sein können, dass Schäden an
Fahrzeugen und Gleismaterial entstehen können. Außerdem müssen Sie stets
darauf achten, dass die Trafo stets in gleicher Richtung und "Stärke" aufgedreht
werden, um eine Überlastung der Trafos zu vermeiden
Da steht schwarz auf weiß was Fleischmann davon hält: Eigentlich nix!
Aber lasst Andreas, wenn ihm bei einer Lok wegen einem hohen Kurzschlussstrom, der in beiden Trafos die Sicherung nicht auslöst, die Radisolierungen wegschmort oder die Platine abbrennt merkt er es. Manche lernen lieber auf die harte Tour.
Bei meiner letzten Anlage war die Einspeisung etwa alle 6 Meter, etwa eine Einspüeisung je Blockabschnitt.
Stromversorgung war
ein 5A Trafo und jede Einspeisung mit einer 1,2A Sicherung abgesichert. Genau die Sicherungen die auch in den Spieltrafos verwendet werden, wer will schon ständig Sicherungen tauschen, und der Trafo hätte erst bei für das Rollmaterial bedenklichen 5A ausgelöst.
Die Ratschläge von Andreas Weise gehören nicht als WICHTIG "festgepinnt" sondern als GEFÄHRLICH gebrandmarkt.