TT-Toni hat geschrieben:
Aber ich hab da schon eine Idee, die nur noch auf ihre Brauchbarkeit hin getestet werden muss.
Es gibt kleine 1 mm Magnetkugeln und wenn man daran die Drähte mit einem speziellem (elektrisch leitendem) Kleber anklebt, dann kann man die Kontakte ganz leicht trennen und auch mittels Pinzette wieder zusammenfügen.
Dabei wird keine Gewalt auf die Drähte ausgeübt und wenn die Gegenseite für die jeweilige Kugel auch noch fein isoliert ist, dann sollte das auch ohne Kurzschlussprobleme ordentlich gehen.
Die magnetischen Gegenpole für die jeweilige Kugel der Drahtenden werde ich dann genau hinter den Aufstiegshilfen in die Bodenplatte des Aufbaus einlassen...
Dort ist dann zwischen Fahrgestell und Aufbau, oberhalb der Anhängerkupplung auch noch genug Platz.
....
Das sollte sogar den Vorteil haben, dass wenn man doch mal etwas unsanft mit den Kabeln umgeht,sich die Verbindungen gleich von selbst lösen und man nix abreißt. (so zumindest der Plan
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Moin...
Ja, so war der Plan, der sich aber noch einmal geändert hat.
Lange Zeit tat sich hier nicht wirklich etwas, aber so ein klein wenig "Licht am Ende des Tunnels" ist dann doch in Sicht...
Die Problematik mit den Steckverbindungen für die Anhängerspannungsversorgung kann ich nun womöglich umgehen.
Sven Löffler hat ja dafür eine sehr schöne IR Schaltung im Angebot seines Shops, die mir das Ab- und Ankuppeln ohne die lästigen Probleme mit den Kabeln ermöglichen kann.
Da zu finden
Die Signale des Empfängers vom Zugfahrzeug werden per Infrarot an den Empfänger im Anhänger übertragen und wenn der durch abkuppeln weiter als ca. 4cm vom Fahrzeug entfernt zu stehen kommt, dann schaltet sich das gesamte Licht automatisch ab und beim ankuppeln dann auch wieder an.
Und das sogar ohne die "lästigen" Kabel, die zuvor ja immer irgendwie nötig waren.
Dafür benötige ich aber eben einen sehr kleinen Akku, der neben der Schaltungsplatine auch noch mit rein in den Anhänger passt.(nebenbei habe ich wieder den zuvor verbauten Empfänger für andere Projekte frei
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Lange Zeit hatte ich da vergebens nach einem solchen Akku gesucht, aber der "Kommissar Zufall" hat es möglich gemacht, einen zu finden.
Bei Ebay fand ich (glücklicherweise) durch Zufall einen Händler, der kleine LiPo Zellen mit ca. 10x10x3mm im Angebot hat, die sogar mit 30mAh aufwarten können
Leider bekam ich zunächst erst einmal nach Kauf der Akkus vom Händler die Nachricht, dass durch neuerliche Zollbestimmungen bei ihm am Standort kein Versand per Luftpost von LiPo Zellen bzw. anderer solcher Spannungsquellen aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich ist.
Sehr positiv muss ich aber erwähnen, dass er auf Anfrage zum Umgehen dieser Regelung, eine Lösung fand und mir anbot, die Zellen mit der "belgischen Post" (was das auch immer bedeuten mag) zukommen zu lassen.
Einige Tage (nur ca. 1 1/2 Wochen) später hatte ich dann doch die Akkus bekommen (sogar ohne Versandkosten
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)und nun kann ich das Problem mit dem Licht des Anhängers doch noch angehen.
Die Akkus sind zwar zusammen mit der Ladeschutzschaltung immer noch etwas groß, aber die kann ja getrennt vom Akku, z.B. unter dem Anhänger, verbaut werden und wenn die Akkuzelle selbst noch etwas "zurechtgedrückt" wird, sollte das zusammen mit Svens Schaltung dann doch ins Anhängerchen reinpassen.
Schalter und Ladebuchse müssten dann gegebenenfalls auch mit unter den Anhänger verbaut werden, aber wenn es nicht anders geht, dann halt auf die Art...
Mal schauen, wie es weitergehen kann, da mir momentan mein Knie mit höllischen Schmerzen
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kein konzentriertes Arbeiten ermöglicht und in den nächsten Tagen da auch eine OP ansteht.
Die anschließendene Reha und Physio wird einen Weiterbau auch noch etwas verzögern, aber im neuen Jahr heißt es dann...
"Neues Jahr, neues Glück" und hoffentlich bald auch das fertige Endergebnis, damit der LO auch endlich mal fertig wird.
Ach...
"Tante Edit" meint wohl, dass ich noch etwas vergessen habe...
Für die RKL hat sich bei Ebay mittlerweile auch ein Anbieter gefunden, der mir eine Schaltung nach meinen Wünschen programmiert hat, welche mir die 3 RKL völlig asynchron im Leuchtbild der alten DDR Rundumleuchten aufblinken lässt und die Schaltung passt sogar auch im Fahrerhaus noch unters Dach und kann sich so auch optisch "unsichtbar" machen.
Selbst die Variante der neueren bzw. letzten Versionen des Robur mit den blauen Frontblitzern bzw.-blinkern als "Straßenräumer" ist damit möglich, denn die sind auch gleich mit der Schaltung ermöglicht worden.
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