LED Lichterkette

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Christian Schoenwitz
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LED Lichterkette

Beitrag von Christian Schoenwitz » Montag 26. Juli 2004, 17:52

hallihallo,


Ich habe eine Frage bzw ein Problem. Ich habe mir eine LED Lichterkette mit 25 weißen LEDs gebau (Parallelschaltung). Diese LED Lichterkette ist an 12V Wechselspannung angeschlossen (Vorwiderstand ca. 500 Ohm?!?!).

Nun leuchten die LEDs sehr schwach (aber nur wenn sie alle an sind). Wenn ich die LED einzeln an der 12V Spannungssquelle anschließe dann leuchten sie mit den vollen 11.000mcd.

Was kann das sein wie behebe ich das?


p.s. Sie bekommen die vorgeschriebene Spannung.

mfg Christian

paan-bahn
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Beitrag von paan-bahn » Montag 26. Juli 2004, 20:17

Könnte das was mit dem Ohmschen Gesetz zu tun haben? :D
R=U/I
Mal nachrechnen!
Kann ja nicht sein, dass Du für 25 LEDs den selben Widerstand verwendest wie für eine. Da passt ja nix mehr! 25 LEDs = 25 facher Strom! Entsprechend kleiner muss der Vorwiderstand werden!
Liebe Grüße aus dem südlichen Niederösterreich

MichaelMcWeber

Beitrag von MichaelMcWeber » Montag 26. Juli 2004, 20:17

Hallo,

ich würde einmal die Leistung des Widerstandes überprüfen,
denn 25 LED benötigen schon eine ganz nette Menge Strom.

Sonst hilft noch das Ohmsch`e Gesetz, auch wenn rechnen nicht immer
Spaß macht.

Grüße aus
dem sonnigen Allgäu

Christian Schoenwitz
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Beitrag von Christian Schoenwitz » Montag 26. Juli 2004, 20:27

Der Widerstand hat 5W das sind genug das Netzteil 2A

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günni
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Beitrag von günni » Dienstag 27. Juli 2004, 07:31

Hallo Christian,
wenn ich mich nicht irre, habe ich Dir in einem unserer Telefonate mal
gesagt, daß es besser ist, jeder LED einen Vorwiderstand zu gönnen.
Wenn Du 25 LED's parallel schaltest und durch jede 20 mA fließt,
ergibt das einen Gesamtstrom von 0,5 A. Das bedeutet, daß der Vorwiderstand
entsprechend dem Gesamtstrom zu bemessen ist. In Deinem Fall ca.
18 Ohm 5 W (besser 9W). Wenn sich dann mal LED's ins Jenseits verabschieden,
steigt zwangsläufig der Strom durch die Dir verbliebenen LED's. Was das
bedeutet, kannst Du Dir an an Deinen 10 Fingern leicht selbst ausrechnen.
Also jede LED mit Widerstand versehen!

Christian Schoenwitz
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Beitrag von Christian Schoenwitz » Dienstag 27. Juli 2004, 08:19

günni hat geschrieben:Hallo Christian,
wenn ich mich nicht irre, habe ich Dir in einem unserer Telefonate mal
gesagt, daß es besser ist, jeder LED einen Vorwiderstand zu gönnen.
Wenn Du 25 LED's parallel schaltest und durch jede 20 mA fließt,
ergibt das einen Gesamtstrom von 0,5 A. Das bedeutet, daß der Vorwiderstand
entsprechend dem Gesamtstrom zu bemessen ist. In Deinem Fall ca.
18 Ohm 5 W (besser 9W). Wenn sich dann mal LED's ins Jenseits verabschieden,
steigt zwangsläufig der Strom durch die Dir verbliebenen LED's. Was das
bedeutet, kannst Du Dir an an Deinen 10 Fingern leicht selbst ausrechnen.
Also jede LED mit Widerstand versehen!
hmm ok ich werde mir also mal die Arbeit machen :( *ich faule S**" :oops:

Arne H.
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Beitrag von Arne H. » Donnerstag 29. Juli 2004, 18:38

Entschuldigung, aber bei einer Lichterkette jedesmal einen Widerstand dazwischen zu löten ist etwas ....unrealistisch!
Ich würde die lieber in Reihe schalten und dann eben 3 kleine davon machen bzw 2 mit 12 LEDs müssten ja auch noch klappen!

Eine Paralelschaltung bringt ja nur etwas wenn man jede Birne einzeln ansteuern will!

Christian Schoenwitz
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Beitrag von Christian Schoenwitz » Freitag 30. Juli 2004, 10:46

Arne H. hat geschrieben:Entschuldigung, aber bei einer Lichterkette jedesmal einen Widerstand dazwischen zu löten ist etwas ....unrealistisch!
Ich würde die lieber in Reihe schalten und dann eben 3 kleine davon machen bzw 2 mit 12 LEDs müssten ja auch noch klappen!

Eine Paralelschaltung bringt ja nur etwas wenn man jede Birne einzeln ansteuern will!
die Parallelschaltung ist dafür am praktischsten. Sie sollen nicht einzeln Angesteuert werden...

JuergenB

Beitrag von JuergenB » Freitag 30. Juli 2004, 14:49

Hallo,
Arne hat Recht. Für eine Lichterkette benutzt man eine Reihenschaltung. Notfalls mehrere Reihenschaltungen parallel. Das ist besser als die Leistung an den Vorwiderständen zu verbraten. Wenn du die an Wechselspannung anschließt brauchst du auch noch eine Sperrdiode weil sonst die LED’s schnell kaputt gehen.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Bruck

Christian Schoenwitz
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Beitrag von Christian Schoenwitz » Sonntag 1. August 2004, 10:40

JuergenB hat geschrieben:Hallo,
Arne hat Recht. Für eine Lichterkette benutzt man eine Reihenschaltung. Notfalls mehrere Reihenschaltungen parallel. Das ist besser als die Leistung an den Vorwiderständen zu verbraten. Wenn du die an Wechselspannung anschließt brauchst du auch noch eine Sperrdiode weil sonst die LED’s schnell kaputt gehen.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Bruck
habe ich auch nicht bezweifelt aber für meine Zwecke ist eine Reihenschaltung nicht angebracht da ich keinen Platz für weitere Kabel habe.

mal ne Frage am Rande wie verkürzen sich die Lebenszeiten der LEDs bei anschluss an einer Wechelspannungsstromquelle???


mfg Christian

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Laszló
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Beitrag von Laszló » Sonntag 1. August 2004, 11:07

Das verstehe ich jetzt nicht. Du brauchst doch für eine REIHENschaltung nicht mehr Kabel als für eine PARALLELschaltung :?::

Reihenschaltung: ----o-----o------o------o-----o----- also jeweils zwischen zwei LEDs ein Kabel, ganz außen ist halt + bzw. -

Parallelschaltung:
--------------------------------
o o o o o
--------------------------------
also ein Kabel je Pol, das zu jeder LED geht. Oben ist (meinetwegen) + und unten - (oder umgekehrt).

Also brauchst du für die Parallelschaltung mehr Kabel als für die Reihenschaltung. Wenns nicht stimmt klär mich bitte auf :).

Übrigens: Theoretisch funktionieren LEDs an Wechselstrom, du solltest aber AUF JEDEN FALL eine Diode antiparallel schalten, damit die jeweils "falsche" Polarität abgeleitet wird. Wegen der Lebensdauer weiß ich nix :oops: .
Gruß, Laszló

Teilnehmer des dritten, siebten MFM und des WiMFM06.

Christian Schoenwitz
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Beitrag von Christian Schoenwitz » Sonntag 1. August 2004, 13:38

LaGo hat geschrieben:Das verstehe ich jetzt nicht. Du brauchst doch für eine REIHENschaltung nicht mehr Kabel als für eine PARALLELschaltung :?::

Reihenschaltung: ----o-----o------o------o-----o----- also jeweils zwischen zwei LEDs ein Kabel, ganz außen ist halt + bzw. -

Parallelschaltung:
--------------------------------
o o o o o
--------------------------------
also ein Kabel je Pol, das zu jeder LED geht. Oben ist (meinetwegen) + und unten - (oder umgekehrt).

Also brauchst du für die Parallelschaltung mehr Kabel als für die Reihenschaltung. Wenns nicht stimmt klär mich bitte auf :).

Übrigens: Theoretisch funktionieren LEDs an Wechselstrom, du solltest aber AUF JEDEN FALL eine Diode antiparallel schalten, damit die jeweils "falsche" Polarität abgeleitet wird. Wegen der Lebensdauer weiß ich nix :oops: .
also.... *gg* ich habe 25leds (weiß) d.h. ich beötige eine Spannungsquelle von ca. 105V. Ich habe aber nur eine 12V Spannungsquelle zur Verfügung.

Dann müsste ich eine Paralle und eine Reihenschaltung haben
(immer 3 LEDs in Reihe). Daher meinte ich auch das ich mehr Kabel brauche.

Ich hoffe das habe ich ejtzt verständlich erklärt...

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der jüngere Andreas
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Beitrag von der jüngere Andreas » Sonntag 1. August 2004, 17:11

Übrigens: Theoretisch funktionieren LEDs an Wechselstrom, du solltest aber AUF JEDEN FALL eine Diode antiparallel schalten, damit die jeweils "falsche" Polarität abgeleitet wird.
Deswegen wird die LED immer noch nicht geschützt! Die Schutzdiode muss in gleicher Richtung in Reihe zu den schützenden LEDs geschaltet werden. Es reicht 1 Diode für mehrere LEDs, wenn diese alle in Reihe geschaltet sind. Sie sperrt dann die eine, schädliche Halbwelle. Also:

---LED---LED---...---Diode---(eventueller Widerstand)---

Für die Schutzdiode sind 0,7 Volt abzuziehen.
Es lebe die Waldtraut 6196!!!

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günni
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Beitrag von günni » Sonntag 1. August 2004, 17:33

@ Andreas,
besagte Diode in Reihe, da hast Du recht! Nur mit dem Eventuell zum
Vorwiderstand kann und werde ich mich nicht anfreunden.
Hinweis: Strombegrenzung!
PS: bei dem "geringen" Strom ist eine 1N4148 voll ausreichend.

JuergenB

Beitrag von JuergenB » Sonntag 1. August 2004, 17:42

Hallo Christian,
ohne noch mal alles zu wiederholen, wir verstehen dich schon.
1. Diode, wenn du die LED’ ohne Diode betreibst liegt immer eine Halbwelle mit falscher Polarität an der LED, Die Sperrschicht ist nicht für diese falsche Polung ausgelegt und kann dann zu einem frühzeitigen Ausfall der LED führen. Bei einer Parallelschaltung mit nur einem Widerstand kann das größere Folgen haben.
2. Mehr Kabel bei Reihenschaltung, ich glaube, dass man das Kabelproblem bei der Reihenschaltung von 3 LED’s und ein Widerstand läst sich leichter lösen als 25 Vorwiderstände unterzubringen oder gar einen Widerstand mit 16 Ohm und mindestens 5 Watt. Von der Brandgefahr bei defekt ein oder mehrere LED’s mal ganz abgesehen.

Der Defekt eine LED bei Betrieb an Wechselspannung ohne zusätzliche Diode is vorprogrammiert. Zu empfehlen ist, die LED’s über einen Brückengleichrichter mit Gleichspannung zu versorgen. Das hat dann noch den Nebeneffekt, dass man auch 4 LED’s in die Reihenschaltung bekommt. Weitere Details siehe Grundlagen der Elektrotechnik.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Bruck

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Beitrag von Christian Schoenwitz » Sonntag 1. August 2004, 18:00

JuergenB hat geschrieben:Hallo Christian,
ohne noch mal alles zu wiederholen, wir verstehen dich schon.
1. Diode, wenn du die LED’ ohne Diode betreibst liegt immer eine Halbwelle mit falscher Polarität an der LED, Die Sperrschicht ist nicht für diese falsche Polung ausgelegt und kann dann zu einem frühzeitigen Ausfall der LED führen. Bei einer Parallelschaltung mit nur einem Widerstand kann das größere Folgen haben.
2. Mehr Kabel bei Reihenschaltung, ich glaube, dass man das Kabelproblem bei der Reihenschaltung von 3 LED’s und ein Widerstand läst sich leichter lösen als 25 Vorwiderstände unterzubringen oder gar einen Widerstand mit 16 Ohm und mindestens 5 Watt. Von der Brandgefahr bei defekt ein oder mehrere LED’s mal ganz abgesehen.

Der Defekt eine LED bei Betrieb an Wechselspannung ohne zusätzliche Diode is vorprogrammiert. Zu empfehlen ist, die LED’s über einen Brückengleichrichter mit Gleichspannung zu versorgen. Das hat dann noch den Nebeneffekt, dass man auch 4 LED’s in die Reihenschaltung bekommt. Weitere Details siehe Grundlagen der Elektrotechnik.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Bruck

Erst einmal Danke für die Antworten...

Jetzt wurde mir aber immer noch nicht gesagt "wie" sich der Wechselstrom auf die Lebenszeit auswirkt!?!?! halbierung?

JuergenB

Beitrag von JuergenB » Sonntag 1. August 2004, 18:25

Christian hat geschrieben:Jetzt wurde mir aber immer noch nicht gesagt "wie" sich der Wechselstrom auf die Lebenszeit auswirkt!?!?! halbierung?
Dazu kann man keine genauen Angaben machen.
Halbierung ist aber sicher falsch. Es währe mir auch egal, wenn die LED dann statt z.B. 10 Jahre nur 5 Jahre hält. Es wird aber eher passieren, dass die LED nur wenige Tage hält oder nur einige Monate statt Jahre.

Also benutze eine Diode Siehe Viessmann Lichtsignale oder ähnlich, oder benutze Gleichspannung, das ist sicherlich die beste Lösung.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen

Arne H.
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Beitrag von Arne H. » Sonntag 1. August 2004, 18:44

Also Wechselstrom ist doch die Sinuswelle oder?
Und die geht glaube ich mal in dne Positven Bereich mal in den negativen also mal +5V und wenn sie unten ist -5 V....vieleicht können LEDs ja nur positive ströme ab!
ODER es liegt an der Hertz Zahl....weil die Sinuswelle evtl. scheller oder langsamer ist als die Diode (ca. 20 Hertz?), ich glaube das kann man auch daran erkennen das man die LED bei WS flackern sieht...mit einer Diode nicht....
Aber es kann auch sien das ich mich total irre und alles durcheinander gebracht hab, was sagen die Experten?

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Datterich
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NETtiquette

Beitrag von Datterich » Sonntag 1. August 2004, 19:54

Christian, bitte lies unbedingt mal den Thread "Bitte auf die NETtiquette achten..." durch, ganz wichtig hieraus ist der Abschnitt:
2. In der Kürze liegt die Würze!

Nachrichten, die mehrere Seiten lang sind liest niemand sehr gerne, also fasse Dich kurz und drücke Dich präzise aus. Das Einfügen von Originaltext ("quoten") ist sinnvoll und wird gerne gesehen, solange nur einige Worte oder wenige Zeilen kopiert werden. Die Urheber sog. "Megaquotes" oder "Vollqoutes", d.h. vollständig gequoteter Nachrichten mit möglichst kurzem Kommentar am Ende der Nachricht heißen Vollquottel ...
und geniessen ein entsprechend negatives Ansehen bei den meisten Lesern...
Du verbrauchst allein in diesem Thread unglaublich viel Ressourcen mit deinen fünf (!) absolut überflüssigen Vollquotes.

Freundliche Grüße aus Darmstadt
Datterich
Hier trifft man manchmal Leute, die gar keinen Zug vertragen ...

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der jüngere Andreas
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Beitrag von der jüngere Andreas » Sonntag 1. August 2004, 21:12

@Arne
Der grafische Verlauf der Spannungswerte stellt tatsächlich eine Sinuskurve da, welche bei "richtigem" Wechselstrom, (als Wechselstrom wird alles bezecihnet, was nicht Gleichstrom ist, also keinen gleichen Verlauf in der graphischen Darstellung hat,) vom positiven in den negativen Bereich mit gleicher Amplitude (=Spannung) ausschlägt. Diese Schwingung, also das Durchlaufen der oberen Halbwelle und der unteren in Abhängigkeit der Zeit (pro Sekunde) wird in der Frequenz Hertz gemessen.
Die Leuchtschicht der Diode ist nicht für das Durchfließen beider Halbwellen gedacht, da dies eine Halbleiterschicht ist, welche bei niedrigen Spannung (ca. unter 0,7 Volt) diese in Gegenrichtung nicht sperren kann und dadurch der Leuchtstoff zerstört wird.Und das hat nichts mit der Frequenz zu tun.
Und mal so neben bei: Unser gebräuchlicher Netz-Wechselstrom hat 50 Hertz. Und warum sollte eine LED mit vorgeshalteter Diode nicht flackern?!


Habt ihr in der Schule kein Physik? Oder bringt euch euer Lehrer solchen Humbug bei?
Es lebe die Waldtraut 6196!!!

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