Microcontroller

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H0Egon
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Beitrag von H0Egon » Samstag 19. Juli 2008, 06:40

Ich benutze auch einen Akku zum programmieren mit 4,8 V, ich werd aber demnächst mit nem Netztgerät und nem MC 7805 ne stabile 5v Spannungsverorgung aufbauen weil ich zu faul bin den Akku jedes mal aufzuladen :roll:

Da passiert eigentlich nichts, ich würde aber einen MAX619 Spannungswandler nehmen der liefert erstens GENAU 5V und zweitens brauchst du nur ein oder zwei Akkus. :wink:




MFG
David

Gast

Beitrag von Gast » Samstag 19. Juli 2008, 22:01

Hi,

na dann danke für die Hinweise, der Atmega8 solls ja nur erst einmal sein, weil alle Experimente in der Lektüre damit gemacht werden und ich nur noch den Atmega32 und den Attiny13 hier rumliegen habe. klar das ein Spannungswandler besser ist. Das musste ich schon bei Testfahrten mit dem LKW/Bob mit 4Akkus feststellen. Aber zum Probieren reicht das erst einmal. Dann muss ich mal sehen wie das mit den Spannungsschwankungen aussieht.

Gruß
Daniel

Ferenc
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Beitrag von Ferenc » Mittwoch 23. Juli 2008, 19:21

Hi an die Controller hier,
habe in einer Zentrale einen Atmel Micro Controller verbaut, nachdem ich keinerlei Verbindung zu meiner Software erhalten habe bin ich auf die Fehlersuche gegangen. Es hat sich herausgestellt das der 7805 Spannungsregler defekt war der den Controller bedient hat. Nach dem wechseln des Reglers und das einsetzen des Controllers bricht mir die Spannung auf 2,5 Volt ein, nach entfernen des Controllers ist wieder alles gut ( 4,9 Volt ). Würde sagen der Controller ist hin :? , oder ???
Ferenc

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funcar
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Beitrag von funcar » Donnerstag 24. Juli 2008, 06:37

Schlecht zu sagen von der Ferne.
Der Controller kann ja auch etwas in der restlichen Schaltung aktivieren, das dann den Kurzschluß auslöst :!:
Das einfachste ist, den Controller austauschen und sehen was passiert.

Matze
Dem Regen entfliehen, in den Süden ziehen...

Thomas Mauric
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Beitrag von Thomas Mauric » Donnerstag 24. Juli 2008, 08:08

@ Ferenc

Geh mal zu 99% von einem kaputten Controller aus.
Die 78xx Spannungsregler haben die ungute Eigenschaft, dass sie beim Absalutieren hinter ihnen liegende, nicht durch relativ hohe µFarad-Elkos abgepufferte, Controller und Prozessoren mit abräumen.

Ferenc
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Beitrag von Ferenc » Donnerstag 24. Juli 2008, 20:55

Hi Thomas,
hinter dem Regler ( 7805 ) ist ein Elko mit 1 µF angebracht. Dieser wird wohl nicht in die Rubrik "hoch" fallen :roll: werde wenn alles gut geht einen neuen programmierten morgen bekommen. Werde sehen was dann geht oder nicht geht.
Gruß Ferenc

Gast

Beitrag von Gast » Mittwoch 1. Oktober 2008, 10:59

Hi,

ich habe jetzt in den Ferien mal ein wenig weiter gebastelt und habe folgenden Aufbau gebaut:

BildBild

In Action sieht das so aus:

http://www.myvideo.de/watch/5194467

Hauptsächlich geht es jetzt also um die weiße LED auf der gelben Plantine.
Das Video beweist es, die Schaltung funktioniert, wenn der Microcontroller auf dem Board sitzt und ein Ausgang mit dem Transistor verbunden ist.

Nun will ich aber den Controller auf der gelben Plantine betreiben. + und - sind angeschlossen, es tut sich nichts. Wie bekomme ich denn den Conroller dazu ohne das Quarz auf dem Board zu laufen? Muss ich an den Fusebites rumschreiben? Oder habe ich noch Anschlüsse vergessen anzulöten (irgend eine Brücke oder so, damit er mit der internen Taktung läuft?

BildBild

Vielen Dank für eure Antworten schon mal vorne weg.

columbus

Microcontroller

Beitrag von columbus » Sonntag 5. Oktober 2008, 13:15

HAllo. Daniel. du kannst auch heir versuchen.
www.air-electronics.de

dort gibts AVRs jede Menge !!
Gruss
Alex

Olli69

Beitrag von Olli69 » Sonntag 5. Oktober 2008, 17:29

Hi!

Da ich da die Schnellreferenzliste aus dem Koffer sehe... ist alles in den Unterlagen beschrieben.
Ach ja warum eigentlich ohne Quarz? Kann Dir gerne mein Layout für eine Grundbeschaltung und einen einfachen Brenner zukommen lassen. Hab gaube ich sogar noch fertige Platinen.

Gruß Olli

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VT_340
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Beitrag von VT_340 » Sonntag 5. Oktober 2008, 19:10

Moin,
Ein Quarz benötigt man nur bei zeitkritischen Programmen, für ein Lauflicht o.Ä. reicht der interne Schwingkreis. Dafür musst die Fusebits verstellen. Mit welchem Programmer arbeitest du?
Greatness is no Question of Size

Gast

Beitrag von Gast » Montag 6. Oktober 2008, 18:27

Hi,

danke für die Antworten. Es ist ja sehr freundlich das mir jemand noch Platinen anbietet, doch der Versuch soll wie oben beschrieben auf der gelben Plantine stattfinden, da diese genau auf dieses "Auto" http://www.myvideo.de/watch/4681349/Mic ... Car_System passt.

@VT_340 Ich verwende das bei dem Einsteigerset beigelegte Sisy-AVR.

Gruß
Daniel

Olli69

Beitrag von Olli69 » Montag 6. Oktober 2008, 19:22

Hi!
Den Koffer hatte ich mir auch gekauft. Benutzt du wirklich die grafische Oberfläche? Fand ich ziemlich unsinnig. Man musste wenn man denn die zusammen geklickten Flächen mit leben füllen wollteb eigentlich schon ein wenig Assembler beherrschte. Also was bringt mir das? :wink:
Deshalb habe ich gleich nur mit dem Workpad programmiert. Das kannst du ja aber mit der SimpleSystem Software ja auch.
Ich habe beim Mega8 eigentlich immer mit Quarz gearbeitet (hat ja eh reichlich EA´s) obwohl eigentlich nicht nötig. Das musst du auch erst wenn es wirklich Zeitkritisch wird. Bei einem Lauflicht ist da eigentlich noch nicht nötig. Erst wenn du in die Kommunikation geht also selber Übertragungsprotokolle schreiben möchtest oder den URAT oder eine USB Schnittstelle nutzen möchtest.
Ich habe nur einmal bei einem Tiny15 den internen Takt benuzt.
Leider habe ich die Software nicht mehr installiert. Wenn ich mich recht erinnere ist dort ein extra Menüpunkt in der Workpad Software vorgesehen. Das steht aber alles prima in der Dokumentation des Koffers beschrieben. Ich habe noch keine besser ausgearbeiteten Lehrhefte in den Händen gehalten!!! Die MyAVR geschichten sind wirklich jedenen Cent wert. Nur die SiSy Software würde ich mir schenken.

Ich mache das jetzt über Register. :wink:
Programmiert hier noch jemand PIC´s in Assembler?

Ach ja ich arbeite gerade auch an einem Versuchsträger. Leider habe ich z.Z. nicht so viel Zeit und nebenbei arbeite ich auch an meinen Falller Car System Modulen. Leider kann ich keine Videos machen aber ich werde mal ein paar Fotos machen wenn mein Versuchsträger fertig ist.
Ich hoffe das geht nächstes WE über die Bühne

Gruß Olli

Gast

Beitrag von Gast » Samstag 11. Oktober 2008, 14:13

Hi,

also ich wollte jetzt die Fuse Bits um schreiben und lese folgendes:

Achtung! Das verändern der Fuse- Bits kann dazu führen, das der Prozessor nicht mehr programmierbar bzw. überhaupt erreichbar wird.

Passiert da jetzt irgend etwas schädliches wenn ich von:

Ext. Crystal/Resonator Hihg Frequ.; Start-up time: 16K CK + 64 ms;

auf:

Int. RC Osc. 4MHz; Start-up time: 6 CK + 64ms

umstelle?

Gruß
Daniel

Olli69

Beitrag von Olli69 » Samstag 11. Oktober 2008, 14:48

Dafür ist es ja vorgesehen. Wenn du aber z.B. an der ISP Schnittstelle rumspielst ist das eine andere Sache. So kannst du dann einen Controller nur einmal programmieren. Wenn du eine fertig entwickelte Schaltung hast und den Controller nicht mehr umprogrammieren willst ist dir das aber eh egal.

Als Tipp:
Kauf dir am Besten zumindest noch einen Ersatzcontroller. Die schießt mann dann immer zu den unpassenden Zeiten und kosten tun die ja nun wirklich nicht die Welt da ist ja ein 293D teurer. :wink:
Ach ja schau doch mal ob du nicht einen Simmulator bekommen kannst für die Atmel Dinger. Bei Microchip MPLAB ist einer dabei da kann man auch schön spielen ohne eine fertige Hardware zu haben.

Gruß Olli

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funcar
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Beitrag von funcar » Sonntag 12. Oktober 2008, 05:39

@Daniel Jud
Da passiert gar nichts wenn du diese Fuse setzt.
Es ist aber immer sinnvoll, wenn du einen zusätzlichen Controller hast.

@Olli69
Daniel verwendet einen ATMEL Chip :!:
Das MPLAB von Microchip ist für PICS.

Matze
Dem Regen entfliehen, in den Süden ziehen...

Olli69

Beitrag von Olli69 » Sonntag 12. Oktober 2008, 10:02

@Matze
Ist schon klar. Ich verwende PIC´s. Hab ja nur gesagt er soll mal schauen ob es etwas vergleichbares jetzt auch für die Atmel Controller gibt! Habe ich vielleicht nicht ganz verständlich ausgedrückt. Der kostenlose Software MPLAB mit ihren Möglichkeiten und die sehr gute (kostenlos als Download) Dokumentation der Firma Microchip (leider nur auf Neudeutsch) ist einer der Gründe warum ich schon sehr früh umgestiegen bin.


Die Simulationsumgebung ist wirklich Gold wert für den Anfänger. Dort kann man den erstellten Programmcode dann Schritt für Schritt durchsteppen und schauen wie das Ganze Einfluss auf die Register hat und wo man einen Denkfehler gemacht hat.

Gruß Olli

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Harry
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Beitrag von Harry » Sonntag 12. Oktober 2008, 20:43

Olli69 hat geschrieben:... Dort kann man den erstellten Programmcode dann Schritt für Schritt durchsteppen und schauen wie das Ganze Einfluss auf die Register hat und wo man einen Denkfehler gemacht hat...
Wird vom AVR Studio ebenfalls unterstützt.
Gruß
Harry

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