Hallo @schneck,
ich glaube, Du freust Dich zu früh und wirst doch nicht schweinereich.
Das mit der Magnettechnik ist meins. Lass ich mir patentieren, werd schweinereich damit und bau mir von dem vielen Geld meine eigene private 5000 qm Anlage

Denn ein System, bei dem unter der Anlage Gleise verlegt sind, auf denen Lokomotiven mit einem Magneten auf dem Dach fahren, die damit Fahrzeuge (in diesem Fall Autos) oben auf der Platte bewegen, gibt es schon sehr lange. Schau mal in meinen Beitrag
96139 vom 14.1.06 oder googele nach dem "NOCH Auto-Rail-System".
Aber
Die Sache mit der Pressluft lässt mich nicht los, ich glaube, ich mache bei nächster Gelegenheit mal eine Skizze. Zuerst würden die Wagen im Gegenwind etwas gebremst (der Ablaufberg bräuchte nicht unnatürlich hoch zu sein), um sie dann im Bedarfsfall mit Rückenwind die Gleisharfe langzutreiben. Abbremsen am Ende der Richtungsgleise könnte man auf diese Art und Weise auch. Und leichtgängige Kupplungen, die auf geraden Gleisen relativ sicher einkuppeln, gibt es eigentlich auch. Man müsste das mal auf einer Versuchsanlage testen.
Zu Björn: ausgesuchte Güterwagen sollten es schon sein. Aber warum nicht im Laufe eines MiWuLa-Tages ein halbes Dutzend Züge aus dem Schattenbahnhof ankommen lassen, zerlegen und zu einem halben Dutzend neuer Züge wieder zusammenstellen und wieder in den Schattenbahnhof zurückfahren lassen? Die Frage ist, ob sich so etwas lohnt, wer das überhaupt würdigen würde.
Wie das mit der Windigi-Dingeskirchen-Software kontrolliert werden kann, keine Ahnung? Welche Überwachung notwendig ist, um z.B. die Geschwindigkeit der rollenden Wagen zu regeln? Noch keine Idee dazu. Vielleicht sollte man zuallererst Beispiele von bereits bestehenden dynamischen Rangierbahnhöfen in H0 zusammentragen. Ich habe nach Videos gesucht, aber noch keine gefunden.