Video über die Rettungsgasse

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Stefan mit F
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Re: Rettungsgasse

Beitrag von Stefan mit F » Montag 18. Juli 2016, 17:43

Moin Bernd,
Bernd 123 hat geschrieben:rechts liegen lassen. :clown:
falls das auch für deinen Besuch beim MFM gilt, rate ich dir zu folgender Route:

Vom SOK die A9 nach Nürnberg nehmen, am Kreuz Nürnberg Ost auf die A6 in Richtung Mannheim wechseln, dann am Viernheimer Dreieck weiter geradeaus die A61 Richtung Venlo befahren und dann am Dreieck Erfttal auf die A1 wechseln. Diese bringt dich (über die A255) nach nur 1058km direkt nach Hamburg. :dr.smile:

Ich dachte bisher auch, dass die Rettungsgasse zwischen dem ganz linken und dem rechts daneben befindlichen Streifen gebildet wird, unabhängig davon, ob es 2, 3, 4 oder 7 Spuren sind. Aber diese Frage scheint mir weit unwichtiger zu sein als die Notwendigkeit, dass überhaupt eine Gasse gebildet wird und bestehen bleibt. Im Zweifel würde ich gucken, wo die Verkehrsteilnehmer vor mir die Gasse gebildet haben.
Gruß aus 2⅙ Grad südlich und 2½ Grad westlich des MiWuLa
Stefan mit F
Wenn ich mal groß bin, kaufe ich mir eine D7. *träum*

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Bernd W.
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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Bernd W. » Montag 18. Juli 2016, 17:47

Hallo,

die meisten Autofahrer sind damit doch eh überfordert. Ich habe neulich auch auf der richtigen Seite für eine RG gestanden, viele hinter mir nicht und vor mir auch nicht. Also sind die Rettungskräfte Zick Zack gefahren.
Auch diese ewigen Gaffer an Unfallstellen die bis auf 30km/h auf einer BAB abbremsen um was zu sehen :twisted:

Solche Videos wie die über die RG sollte man zur Pflich machen, jeden Abend vor dem Sportteil in der Tagesschau :!:

Gruß,
Bernd

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Bernd W.
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Re: Rettungsgasse

Beitrag von Bernd W. » Montag 18. Juli 2016, 17:53

Stefan mit F hat geschrieben:Moin Bernd,
Bernd 123 hat geschrieben:rechts liegen lassen. :clown:
falls das auch für deinen Besuch beim MFM gilt, rate ich
....
Vom SOK die A9 nach Nürnberg nehmen, am Kreuz Nürnberg Ost auf die A6 in Richtung Mannheim wechseln, dann am Viernheimer Dreieck weiter geradeaus die A61 Richtung Venlo befahren und dann am Dreieck Erfttal auf die A1 wechseln.
Von der A6 auf die A81, dann A3, dann die A45 ist überwiegend nur 2 spurig. Auf den 3 spurigen Abschnitten, Augen zu und durch :clown:

Oder du nimmst einen Nachtzug mit PKW Anhängern, die fahren sogar noch bis Altona :wink:

Gruß,
Bernd

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Bernd 123 » Montag 18. Juli 2016, 19:23

Moin,
Stefan mit F hat geschrieben:...rate ich dir zu folgender Route...nach nur 1058 km direkt nach Hamburg.
Da ziehe ich dann doch lieber diese Strecke vor, die ist etwas kürzer. :professor2:

Bernd, der immer eine Rettungsgasse freimacht :wink: , sogar auf einer einspurigen Straße :devil:
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TuffTuff-Bahn

Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von TuffTuff-Bahn » Mittwoch 20. Juli 2016, 15:17

Ich versteh es nicht. Jeder von uns wir froh sein wenn nach einem Unfall schnell Hilfe da ist aber seinen teil dazu beitragen das anderen schnell geholfen werden kann dazu ist kaum einer bereit. Nicht nur Rettungsfahrzeuge haben dieses Problem auch für Abschlepper wird selten Platz gemacht obwohl sie auch ein wichtiger Teil der Maschine sind die dafür sorgen das einem geholfen wird und die Strecke schnell wieder Frei ist. Also immer schön eine Rettungsgasse bilden den es könnten auch eure Kinder oder Eltern sein die den Unfall hatten in dessen Stau ihr steht und ihr wollt doch nicht schuld sein das sie sterben.

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Dankwardt
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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Dankwardt » Donnerstag 21. Juli 2016, 11:48

Hallo Stefan mit F
Bei gut ausgebauten, zweispurigen Autobahnen sind die Fahrstreifen idealerweise 3,75m breit. Ein LKW hat ohne Spiegel schon eine Breite von 2,55m. Es bleiben also im besten Fall (Spiegel eingeklappt) 1,20m seiner Spur frei, wenn er in seiner Spur ganz nach rechts fährt. Die meisten PKW sind mit Spiegeln auch 2 Meter oder mehr breit (manche schon ohne Spiegel).
Auf der linken Spur bleibt also nach Abzug von 2 Metern noch ein für die Rettungsgasse nutzbarer Platz von bestenfalls 1,75m frei.
Theorie und Praxis.
Links neben der linken Spur ist in der Regel noch 0,5 Meter Platz.
Links neben der Linie ist in der Regel auch noch Asphalt und man rutscht noch nicht in den Grünstreifen. Bei Brücken oder Schilderpfosten geht das nicht.

Bei der rechten Spur kann man auf die Linie Fahren (0,4 m) und hat noch genug Platz für Einsatzfahrzeug.
(Vorgestern kam auf der A31 kurz vor Leer ein Polizeiwagen und ein Pannenservicewagen über die Standspur, nicht durch die Rettungsgasse. Nach ca. einem km waren die bei dem ausgefallenem LKW.)

Klar gebe ich dir Recht. Wenn die 90 cm zusätzlich nicht reichen, muss Platzgeschaffen werden.
So hatte ich es auch geschrieben. Man weicht auf die Standspur aus "wenn es nötig ist".
Deshalb ja auch der Abstand nach vorn.

Das Freihalten der Standstpur, so wie ich es sehe, soll aber einen anderen Grund haben.
Verkehrsentzerrung durch Beinderung.

So wie die Wechselzeichen über der Autobahnen den Verkehr durch die Geschwindgkeitsreduzierung "behindern" und damit mehr Fahrzeuge auf die Autobahn passen oder die Zufahrtsampel weniger oder keine Fahrzeug auf die Autobahn läßt, so würde der längere Rückstau das weitere zufließen von Fahrzeugen verindern.
Durch diese technischen Maßnahmen will man die Fahrzeug von der Unfallstelle fernhalten.
Das konnte ich mit der Modellautobahn schon 2002 in Amsterdam sinumlieren.

Denn wenn Kilometerweit vor der Unfallstellen massenweise Fahrzeug auch auf dem Standstreifen stehen, die sich nicht bewegen können, kann man auch keinen Raum für den schweren Kranwagen schaffen.
Wo soll ein Lastzug hin, wenn bereits vor ihm auf der Standspur ein PKW steht.
(Klar wieder eine Abstandsproblem)

Das blödeste das ich in den letzen Tagen zu diesem Thema hörte, war wohl:
Wenn ich so eng hinter dem Vormann stehe, muss ich doch warten bis der weiter fährt.
Ich darf doch auf der Autobahn nicht rückwärts fahren.
Da aber auch viel Autofahrer die Zeichenn auf der Schilderbrücke wie 60 km/h nicht ernst nehme, sollte man in Bayern aber machen, da sie dort mit einem Blitzer gekoppelt sind, sind diese Autofahrer schneller am Stauende. Meistens sind die vom Stauende überrauscht und "kleben" an dem Vordermann. Somit wieder kein Bewegungsraum.
Ich werden blöd angemacht, wenn ich 500 Meter vor dem Stauende nur noch langsam rolle.
Dabei bewegen sich hinter mir auf allen Fahrspuren die Fahrzeug und "könnten" problemlos eine Rettungsgasse aufmachen.
(Im Raum Köln/Bonn) hat das schon einigemale geholfen.)
Der Trick dabei:
Wenn ein Fahrzeug steht, fahren die anderen Autofahrer sehr dicht auf. Weniger als 5 Meter ist die Regel. Unter 2 Mter kann man kaum Ragieren.
Rollt das Fahrzeug nur mit nur 5-20 km /h daher, Halten die Autofaher einen Abstand von mindestens 10-15 Meter.
Bei 60 km/h werden aber immerhin noch 20 Meter freigehalten.
Was eigentlich laut STVO schon zu wenig ist.
Klar gibt es auch Außennahmen.

Daher würde ich es für sinnvoll halten, wenn die Schilderbrücken weniger wie 60 anzeigen dürften.
Mehr Akzeptanz dürfte es auch geben, wenn diese Anzeige auf der Autobahn nicht nur 120, 100, 80 und 60 (Auobahngeschwindigkeiten) sondern auch zwischen Werte wie 90, 70, 50 (Landstraße) und 40, 30, 20 (Stadt) anzeigen würden.

Hält man sich an die Geschindigskeitsbegrenzung sollte es keine weiteren Auffahrunfälle geben.
Da das Fahrzeug rollt hat kann auch nicht das Gefühl auf der Autobahn "gefangen" zu sein.
Insbesondere bei Tunnel oder langen Brücken bricht bei einigen die Pakik aus.
Einige meiner Fahrschüler zeigten ein merkwürdigten Fehlverhalten, das ich außerhalb der Tunnel oder Brücken nicht feststellt. Abwürgen des Motors, langsame Reaktionen, wurden stiller usw.

Und Gaffer sollen ein Bild von sich er selber machen und das Handy an der Unfallstellen ersatzlos für immer abgeben.
Das ist heute anscheiden mehr Strafe, als ein Bußgeld.

Außerderm ist so durch die Nummer des Handys und das Bild die Beweisführung gegeben.
Um das Handy wieder zu bekommen, kann er sich ja bei der Polizei melden und die können das Bußgeldverfahren für Gaffer rechtskräftig in die Wege leiten.
Ist leider nur Theorie.

Fakt ist aber:
https://www.bussgeldkatalog.org/gaffer/
Gruß Siegmund
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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von TT-Toni » Donnerstag 21. Juli 2016, 12:24

Dankwardt hat geschrieben:
Und Gaffer sollen ein Bild von sich er selber machen und das Handy an der Unfallstellen ersatzlos für immer abgeben.
Das ist heute anscheiden mehr Strafe, als ein Bußgeld.

Außerderm ist so durch die Nummer des Handys und das Bild die Beweisführung gegeben.
Um das Handy wieder zu bekommen, kann er sich ja bei der Polizei melden und die können das Bußgeldverfahren für Gaffer rechtskräftig in die Wege leiten.
Ist leider nur Theorie.

Fakt ist aber:
https://www.bussgeldkatalog.org/gaffer/
Siegmund, das hätte man wohl nicht besser formulieren können :wink:

Das wäre womöglich der einzige Weg, die Sensationslustigen endlich mal von ihrem unmöglichem Tun abzubringen und eventuell sogar auch mal dazu zu bewegen, endlich mal was nützliches zu tun... nämlich zu helfen.
Aber dafür gibts ja leider keine App, die das ganz von selber, einfach per Knopfdruck macht :wink:
NeTTe Grüße vom Toni

> DIES < und > DAS < hilft Leben retten!

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von günni » Donnerstag 21. Juli 2016, 13:21

Moin,
man sollte diese sensationslüsternden Gaffer zu gemeinnützigen Arbeiten auf Unfallstationen verurteilen. So dass sie nicht nur die schlimmen Verletzungen richtig mitbekommen, sondern auch anschließend auf den Stationen die Bettpfannen dem Patienten unterschieben und anschließend reinigen, sowie die Urinbeutel wechseln müssen. Dass die Reinigung des negativen Endes der Speiseröhre dazu gehört, versteht sich von selbst.

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Dankwardt » Montag 25. Juli 2016, 01:46

Die Idee ist gut.
Da es genügend Gaffer gibt, wird so auch der Pflegenotstand behoben.
So könnten die Krankenpfleger und Altenpfleger ihre Überstunden abbauen, die sie sonst nicht ersetzt bekommen können.

Samstag, Stauende auf der A3 bei Leverkusen.
Man rast an mir vorbei, um schneller im Stau zu stehen.
Natürlich wieder so nah aufgefahren, dass man keine Bewegungsraum hat.

Nun die Probleme:
Ein Abschlepwagen darf nach STVO die Rettungsgasse nicht beutzen.
Er hat keine Sonderrechte nach $35.
Nur wenn ihn die Polizei ihn begleitet geht das offiziell durch $36. "Bitte folgen"

Da er die Auffahrt hoch kam, hat er keine Chance von der Standspur in die Mitte zu kommen.
Alles ist zugestellt. Trotz Presslufthorn bewegt sich nichts.

Es wurde ja gelernt, dass man eine Rettungsgasse bilden soll.
Auf die Standspur darf man auch nicht fahren.
Die Autofahrer müssen nun eine schwere Entscheidungen fällen und wissen nicht wo hin.

Nur auf der Standpsur kommt der Abschlepper auch nur noch 100 Meter weiter bis zum Brückenpfeiler.
Das dauert geschätzte 3 Minuten bis er in der Mitte weiter fahren konnte.
Ob das mit Blaulicht und Martinshorn besser geht? Ich vermute nicht.
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Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Datterich » Montag 25. Juli 2016, 06:42

Ich bin der Meinung, dass die gesetzlichen Regelungen und Vorschriften in dieser Angelegenheit eigentlich ausreichen. Das Problem ist die notwendige Kenntnis und damit verbunden die Umsetzung dieser Regeln - inklusive der damit ggfs. verbundenen Strafen bei Nichtbeachtung.

Es hapert, wie häufig im Straßenverkehr, an der Überwachung und zur Rechenschaft Ziehung von Mitmenschen, die bestehende Regeln nicht beachten. Wer als Radfahrer jahrelang die Erfahrung gemacht hat, dass Verkehrsregeln (z.B. rote Ampeln, Fußwege, Linksfahren, Einbahnstraßen) für ihn nicht gelten, ohne mal schmerzhaft im Portemonnaie (!) dafür bestraft zu werden, wird diese gewonnene Erkenntnis leider auch mit auf das Motorrad und den Pkw und den Lkw nehmen. Hinzu kommen leider noch Neugier, Gaffen und Sensationslust.

Das Video ist - insgesamt gesehen - vermutlich nur bei wenigen angekommen. Aber wenn nur ein Bruchteil aller Verkehrsteilnehmer wachgerüttelt wurde, ist das ja schon ein Erfolg.

Dankbare Grüße in die Speicherstadt
Datterich
Hier trifft man manchmal Leute, die gar keinen Zug vertragen ...

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Christoph Köhler » Montag 25. Juli 2016, 10:55

Wenn man sich im TV mal die Autosendungen ansieht, wird immer nur von neuen und schnelleren Fahrzeugen gesprochen. Wer ist besser, wer ist schneller, wer hat mehr PS und vieles mehr. Selten wird etwas über bestimmtes Verhalten im Strassenverkehr gezeigt. Selbst weit überhöhte Geschwindigkeiten werden immer wieder in entsprechenden Sendungen gezeigt. Leider wird nach meiner Meinung nicht genug kontrolliert. Ob die Höhe der Strafen bei Zuwiederhandlung der Vorschriften zu niedrig sind möchte ich nicht beurteilen. Am Auto zu Schrauben und zu Basteln wird wohl immer interessanter sein als sich auch nur einen Bericht über die Themen Hilfe und Rettung anzusehen. Als ich vor einigen Jahren durch Florida fuhr und nach langer Suche einen Parkplatz fand konnte ich im letzten Moment noch ein Schild erkennen auf dem ein Rollstuhl mit dem Betrag 250 Dollar stand sehen. Hier in Deutschland wird doch lieber von einigen Leuten auf einem Behindertenparkplatz geparkt als auch nur einen Euro in die Parkuhr zu stecken.
Etwas mehr Rücksicht auf "Nebenmann" würde ALLEN gut tun.

Piloten müssen mehrfach im Jahr in den Simulator. Wenn PKW fahrer alle z.B. 5 Jahre erste Hilfe und ähnliche Lehrgänge machen müßten würden die Autofahrer auch über Neuerungen informiert werden.

Viele Grüße an alle Hilfsbereiten Helfer

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Köhler

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von günni » Montag 25. Juli 2016, 10:59

Moin,
nicht nur das Problem mir der Rettungsgasse existiert, sondern auch in Innenstädten das Zustellen von Kreuzungen und Einmündungen.
Man hat das Gefühl, dass viele Verkehrsteilnehmer vor Antritt der Fahrt den Schädel öffnen, ihr Hirn (nicht den Teil für die Motorik) entnehmen und es für die Dauer der Fahrt im Kofferraum deponieren.

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Bernd 123 » Dienstag 26. Juli 2016, 20:47

Hier wieder mal ein Beispiel wo es zwar nicht um die RETTUNGSGASSE geht, sondern um die GAFFER.
Hoffentlich werden die identifiziert und dann zu entsprechenden Höchststrafen verurteilt.

Bernd, der solches Verhalten ekelhaft findet
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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Dankwardt » Freitag 29. Juli 2016, 21:54

Und nun mal Bilder aus der Praxis
Ob im Osten oder im Westen, das Problem ist überall gleich.

Brandenburg

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Das ist wie in der Mathematik. Ein Zahl teilen durch 0 geht nicht.

So ist es auch mit der Geschwindigkeit 0 km/h.
Wenn statt überall stehen zu bleiben, die Autobaher sehr viel mehr Abstand halten würden können sie mit wenigen km/h weiter rollen und so Platz schaffen.

Also statt auf 100 Meter 16 Fahrzeug "abzustellen", könnten 6 Fahrzeuge mit Schrittgeschwindigkeit rollen.
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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von writeln » Freitag 29. Juli 2016, 22:22

[Sarkasmus]Ganz klar, das Problem lässt sich nur durch schmalere Einsatzfahrzeuge in den Griff bekommen.[/Sarkasmus]

Danke für die Links, die Filme zeigen, wie gut die Wunderländer die Realität getroffen haben.
.
ع......Sascha
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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von günni » Freitag 29. Juli 2016, 22:35

Moin,
bei den Videos kann man vor Verständnislosigkeit nur noch den Kopf schütteln.

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Dankwardt » Freitag 29. Juli 2016, 22:47

Zwei habe ich noch
BAB9 Wießenfels

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Feuer-wer » Samstag 30. Juli 2016, 07:08

Bei dem "Düsseldorf"-Video fällt mir auf, das einzelne Fahrer, z.B. (zwei mal sowohl beim grossen Feuerwehrauto 00:46 als auch beim RTW 02:40) der silberne Opel H-KM 2356 dafür ausschlaggebend sind, dass das Problem Rettungsggasse überhaupt existiert. Sie denken nicht mit, fahren nicht vorausschauend und stehen immer genau dann im Weg rum, wenn es (hinter ihnen) eng wird.

Diese Fahrer sind beratungsresistent, leider hilft für diese kein Film, keine Broschüre und wahrscheinlich auch keine Strafe. Die erkennen einfach nicht, dass sie etwas komplett falsch machen, sie sind mit der Situation überfordert, die Fehler der anderen auszugleichen.

In der Hoffnung, dass die Rettungskräfte trotz Behinderung immer rechtzeitig ankommen.

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von günni » Samstag 30. Juli 2016, 12:19

Moin,
von Berufskraftfahrern sollte man eigentlich mehr Durchblick erwarten können, aber die fahren auch wenn kein Stau ist sehr häufig wie die gesengten Säue.

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Re: Video über die Rettungsgasse

Beitrag von Dankwardt » Freitag 12. August 2016, 01:58

Nun hat sich der ADAC im Newsletter wieder mit dem Problem der Einsatzfahrzeuge beschäftigt.
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