Echtwasser geplant!

Hier könnt Ihr Eure Ideen zum neuen Bauabschnitt 4 (Skandinavien) schreiben.
Here you can write down your ideas for our new building phase 4 (Scandinavia).
Björn
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Beitrag von Björn » Montag 9. Februar 2004, 17:40

Jooo! Und außerdem gibt es noch die Möglichkeit nicht mit herkömmlichen Wasser sondern destilliertes Wasser zu nehmen. Die Idee mit Kanälen wo "Echtwasser" drin ist und den Rest herkömmlich (Gießharz) zu gestalten ist nicht schlecht.

Liebe Grüße
Björn
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Daniel
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Beitrag von Daniel » Montag 9. Februar 2004, 17:55

Olli hat geschrieben:
DerGast hat geschrieben:Aber wasser verdunstet doch auch habt ihr dafür schon eine Lösung
Habe gelesen, dass gelegentliches Auffüllen diesem Prozess entgegenwirken kann. :wink:
Das habe ich auch schonmal gehört
Aber jede Woche Wasser nachfüllen bei einem Großen abschnitt das geht auf die Rechnung
Mfg Daniel

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Erhard
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Beitrag von Erhard » Montag 9. Februar 2004, 18:05

Tolle Idee, habe auf meiner leider nicht mehr vorhandenen Anlage mit echtem Wasser gearbeitet, Quelle im Berg, Bachlauf zur Faller Wassermühle und weiter ins Tal wo der Bachhlauf im Untergrund verschwand und wo das Wasser dann in einen Behälter landete und wieder nach oben gepumpt wurde.
Das Ganze war mit Glasfasermatte und Kunstharz(wurde damals für den Bootsbau genommen, heute wird es ja anders gemacht) gebaut, Unterbau war aus Gips, auf dem erstmal die fliessgeschwindikeit getestet wurde und immer wieder nachgearbeitet, mal lief es da über mal dort, erst als das alles real aussah wurde die Glasfasermatte draufgebracht.
Mit der Feuchtigkeit gab es keine Probleme auf der Anlage, würde sowas gerne mal wieder bauen.
Ich habe das im Garten dann später nachgebaut, hatte einen kleinen Teich. Um das Wasser sauber zu halten(Algenbildung) muss es gekühlt werden was nicht billig ist, aber machbar. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ausser das ich die Idee super finde und gerne meine Erfahrung die ich gemacht habe weiterzugeben!

Gruß
Erhard

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Datterich
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Echtwasser geplant

Beitrag von Datterich » Montag 9. Februar 2004, 20:51

Erhard scheint ja gute Erfahrungen mit Realwasser zu haben, aber ein Gebirgsbach ist keine Meerwasserfläche. Es müßte getestet werden, ob der Übergang von Gießharz-"Wasser" zu echtem Wasser nicht optisch zu brutal würde, da spätestens an diesen Stellen der Unterschied sichtbar wäre.

Auf was man nicht alles kommt, wenn man sich mit einer Sache gedanklich beschäftigt:

Erhard schrieb:
Um das Wasser sauber zu halten (Algenbildung) muss es gekühlt werden, was nicht billig ist, aber machbar.
Das bringt mich auf die Idee, das Funktionelle mit dem Nützlichen zu verbinden:

Da der Finnische Meerbusen ja sowieso 1/3 des Jahres zugefroren ist, könntet Ihr das echte Wasser alle paar Stunden :idea: gefrieren lassen und dann mit einem Eisbrecher drüber dröhnen. :smash:

So, für heute reicht's - freundliche Grüße aus Darmstadt
Datterich

Gast

Beitrag von Gast » Montag 9. Februar 2004, 21:58

Hallo,
die Verdunstung ist nicht das größte Problem, man muß aber an Kalkrückstände am Ufer und Schlierenbildung auf der Wasseroberfläche denken. Gegen Kalk hilft destil. Wasser (dedingt). Gegen Schlierenbildung müßte man foltern. Das ergäbe aber wieder eine unnatürliche Strömung ... Das Wasser wäre besser täglich komplett zu wechseln. Algen bilden sich übrigens auch in kaltem Wasser (Wale im Eismeer leben davon) - und ohne natürliches Sonnenlicht bilden sich sogar Braunalgen, die nur durch tägliches Ausscheuern des Bodens zu vermeiden sind.
Kunstharze dürten auch nur sehr bedingt als "Boden" einsetzbar sein,da muß man über Glas- oder Kunststoffwannen nachdenken.

Sicher wäre es ein schöner Effekt mit echtem Wasser, aber man sollte vorab bedenken, dass es sehr pflegeintensiv sein wird.

Gruß von einem Aquarianer

Olli

Beitrag von Olli » Montag 9. Februar 2004, 22:04

DerGast hat geschrieben:
Olli hat geschrieben:
DerGast hat geschrieben:Aber wasser verdunstet doch auch habt ihr dafür schon eine Lösung
Habe gelesen, dass gelegentliches Auffüllen diesem Prozess entgegenwirken kann. :wink:
Das habe ich auch schonmal gehört
Aber jede Woche Wasser nachfüllen bei einem Großen abschnitt das geht auf die Rechnung
Da muss ich leider widersprechen. Hier wird ja nun kein Schwimmbad aufgebaut. (Ist jedenfalls meine Vermutung.) Ich weiß zwar nicht, wie viel Wasser benötigt wird, aber 1000 Liter kosten gerade mal 4 EUR.

Viele Grüße von den Hamburger Wasserwerken!

Andreas Weise

Beitrag von Andreas Weise » Montag 9. Februar 2004, 22:28

Hallo,

ich persönlich halte echtes Wasser für völligen Quatsch, weil es erstens nicht so ausschaut wie in echt und zweitens viel aufwendiger wird als mit Gießharz. Und ein weiteres Problem ist ja, dass sich Wasser und Elektrik einander nicht vertragen. Und nun stellt euch vor, dass eine Bahnlinie nur wenige Zentimeter vom Ufer entlang läuft. Nun entgleist da mal ein Zug und fällt direkt ins Wasser, dann ist der Zug kaputt! Bei Gießharz passiert da níx.

Andreas Weise

Peter Heß

Beitrag von Peter Heß » Montag 9. Februar 2004, 22:49

Anonymous hat geschrieben:Gegen Schlierenbildung müßte man foltern.
...
Gruß von einem Aquarianer
*NonensModusEin*
Genau: am besten mit Stromschlägen :twisted: , die haben im Echt-Wasser nämlich die größte Wirkung 8) :P .
Kleiner Tipp :idea: , falls Deine Fische im gefolterten Wasser immer öfter verrecken :shock: :shock: : Während der Folterung die Fische kurz aus dem Wasser nehmen und in einem mit Wasser gefüllten Behälter aufbewahren, bis die Folterung abgeschlossen ist.... :roll:
*NonsensModusAus*

Sorry - aber das musste sein. Vielen Dank für die Steilvorlage... :wink:

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Ole Oberste Berghaus
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Beitrag von Ole Oberste Berghaus » Dienstag 10. Februar 2004, 01:10

Destil. wasser, - das ist teuer!!! Und nach einer Woche ist auch das nicht mehr rein!!!

Schluss mit dem Pessimismus: :x Die Wasser Idee ist genial, das mit der Technik sollte auch kein Problem sein, sollte man doch einfach unsere Schiffsmodellbauer fragen.
Und das mit der Küstenbahn: Dann ist da eben ein schön breiter Sandstrand oder auf dem Parallelgleis ist halt gerade 'ne Baustelle und kann nicht befahren werden :D (neue Motive und sicherheits-Abstand!!!)

Claus

Beitrag von Claus » Dienstag 10. Februar 2004, 10:02

Nicht entmutigen lassen, Ihr findet doch immer ne Lösung.
Also. Durch Kanäle kann man doch die Wassermenge gering halten.
In der Nähe von Elektrik macht man eben Giesharz.
Zudem kann man das Wasser doch auch einfärben, wenn man dann anstatt Wasser dänischen Aquavit nimmt hat doch jeder was davon :lol:

Jürgen
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Beitrag von Jürgen » Mittwoch 11. Februar 2004, 13:38

Hallo zusammen,

echtes Wasser auf der Anlage?

Als erstes denkt man natürlich, oje, was wird das...

Die meisten Probleme lassen sich aber aus den Weg räumen, dazu aber gleich ein paar Anregungen.
Ich kann mir nur noch nicht ganz vorstellen, wie Wasser und Landschaft voneinander getrennt werden. Ein normales Ufer ist ja schön mit Büschen und einer Wiese bewachsen, weiter unten liegen vielleicht einige Steine. Saugt sich das mit der Zeit nicht voll? Was ist, wenn eine kleine Welle kommt, wie auch immer die ausgelöst wird?

Hier nun ein paar Anregungen von einem echten Aquarianer:
- Gegen Staub auf der Oberfläche lässt sich ein Oberflächenabsauger einbauen. Dieser saugt das Wasser von der Oberfläche ab. Nun noch in ein Auffangbecken leiten und von dort das Wasser wieder unten herauspumpen. Die Staubschicht im Auffangbehälter kann "per Hand" einfach entfernt werden.

- Zu Kalkablagerungen: Das ist in der Tat ein Problem, wenn das Wasser direkt vom Wasserhahn eingelassen wird.
Aber lässt man das ganze durch eine Umkehrosmoseanlage laufen, ist das Wasser sozusagen "tot". Das Problem einer Umkehrosmoseanlage ist nur, bei 1l gewonnenen Reinwasser fallen 3l Abwasser an...

- Zur Verdunstung: Wie warm ist es denn bei euch in den Räumen? Ich denke mal ihr werdet mit einem großen Auffangbecken arbeiten. Da lässt mit ein bisschen Elektronik eine automatische Nachfüllanlage einbauen...

- Zur Algenbildung: Das sehe ich als das kleinste Problem. Algen bilden sich nur, wenn Sie Nahrung haben. Das wichtigste dabei ist das Licht. Aber da das Licht alle 15 Minuten aus geht sind die Algen m.M. nach nicht in der Lage zu wachsen.
Außerdem arbeitet ihr vielleicht mit "totem" Wasser (Umkehrosmoseanlage), da wächst sowieso nichts mehr.


Sollten noch Fragen sein, ich versuche gerne noch ein paar zu beantworten als Aquarianer :D
Gruß
Jürgen

Als Bürger im Raum Nürnberg habe ich N-Spur :D

Gast

Beitrag von Gast » Mittwoch 11. Februar 2004, 14:04

Gegen Algenbildung nimmt man Kupfersulfat, bekommt man in der Apotheke.
Denke aber mal des es auch noch andere chemische Zusätze gibt die man ins Wasser tut.

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Ole Oberste Berghaus
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Beitrag von Ole Oberste Berghaus » Mittwoch 11. Februar 2004, 14:49

Da gibt das noch ganz andere Chemie!!!
Ich frag mal meine Mutter (Apothekerin) was die dazu sagt!!!
Chemie....Chemie......Chemie :D

Muss ja alles auch mit der Landschaft verträglich sein, wir wollen ja andererseits auch keinen Schwimmbad-Geruch :wink:

Georg

Beitrag von Georg » Mittwoch 11. Februar 2004, 15:15

Apropos Chemie:
Es gibt sicher auch Chemikalien, mit denen man die Oberflächenspannung des Wassers verringern kann. Ich denke mal, das würde den Realitätsgrad des Wassers verbessern....

Gruß,
Georg

Basti

Beitrag von Basti » Mittwoch 11. Februar 2004, 18:52

@Georg: Spülmittel (Lauge) verringert glaube ich die Oberflächenspannung des Wassers !!!!! :)
Aber für das MiWuLa ist das bestimmt nicht das richtige, weil das gäbe dann wohl ne Schaumparty wenn da nen kleines Kind einfach mal das planschen anfängt *lol* :shock: !!!!!
Vielleicht lässt sich die Oberflächenspannung auch allgemein durch Laugen reduzieren.....

Gruß
Basti

Gast

Beitrag von Gast » Mittwoch 11. Februar 2004, 22:48

hallo,


ich denke richtiges Wasser wird nicht so das Problem sein. Ich hatte früher bei meiner Anlage einen See von 500qcm Fläche und einen Bach (geformt aus Epoxy) von ca. 1,5m Länge mit geringem Gefälle mit Wassermühle am Bach als Abfluss. Zufluss hatte der See über einen Wasserfall Nur wenn die Anlage mal 2-3 Wochen nicht benutzt wurde bildeten sich Algen. Wenn das destillierte Wasser regelmässig in Bewegung kam gabs damit keine Probleme. Ich habe habe aber trotzdem alle 2 Monate das Wasser getauscht. Dest. Wasser hat auch noch den Vorteil das bei einem Crash die Bahn kaum Schaden nimmt, da dest. Wasser nicht stromleitend ist. Die "Wasserqualität" kann man theorethisch sehr leicht über diese Eigenschaft prüfen. Zwei Elektroden an einer Stelle ins Wasser hängen und dazwischen Spannungsquelle und Strommessgerät. Sobald Strom fliesst muss das Wasser getauscht werden. Der Inhalt des Wasserkreislaufs waren ca. 2-3Liter. Aufgebaut habe ich den See wie einen Gartenteich mit Folie und Unterbau - Meine Oma baute gerade nen Gartenteich, da war das Zeug über ;) Bei der Größe um die es im MiWuLa geht sollte das auch der gangbare Weg sein. Man braucht nur einen stabilen Unterbau udn die Folie ist auch gegen scharfe Gegenstände nicht sehr empfindlich. Oder man betoniert und nutzt nen wasserdichten Anstrich, was aber nicht wirkl. eine Lösung für Modellbau ist.
Ich denke auch nicht, dass das Handling des Wassers so ein Problem darstellt. In Legoland gibt es seit Jahren Minibecken und selbst die Modelle die sich immer wieder unter Wasser befinden sahen nicht so aus, als wenn sie mit Algen bewachsen wären. Die Becken waren auch sehr sauber und algenfrei. Und die Szenerie von Bohrtürmen in der See oder Greenpeace bei der Jagd auf Walfänger sowie die holländischen Grachtenszenen oder die Kanalszene aus Duisburg sind alles nicht gerade Sachen wo das Wasser wild fliesst. Hinzu kommt noch das Problem in Legoland, dass deren Minilegoland sich im Freien befindet und äussere Verschmutzungen durch Laub usw. dazukommt. Zu den Wasserszenen gehört auch noch wenn ich mich richtig erinnere japanische Inseln mit Strand usw., also auch Szenen mit ruhigem Wasser.

Frank

Qrt, Schweden

Ecthwasser im harten Winter = Eis und Eisbrecher und Eisweg

Beitrag von Qrt, Schweden » Donnerstag 12. Februar 2004, 16:08

Vorigen Woche konnte mann in die Zeitung Dagens Nyheter lesen dass neue Tourismus per Charterflug im Winterschweden vorhanden ist. Von Spanien fliegen viele um exotischem Schnee und gefrohrerem Ostsee zu erleben.
Man kann also eben unter die Öresundsbrüche ein hartem Winter darstellen wo Autos am Eis fahren und die Schiffe nur hinter Eisbrecher im schmalen offenes Wasser fahren, mit zerbrochenes 1:87 Eisstückchen schwimmend darin. Damit muss mann auch nicht dass Abscheuliches 1:1 wasser direkt sehen. 8)
Mann kann also ein grosser Wasserfläche haben, Schiffe fahren lassen und trotzdem nur geringes Wasser brauchen. Wenn auch die Rillen (?)
manchmal durchfrieren und die Schiffe darin eingefrohren wird und der Eisbrecher zurück fahren muss um sie zu retten.....

Jörg G
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Beitrag von Jörg G » Freitag 13. Februar 2004, 09:15

Ich hatte auch schon vor Jahren diese Idee. Damals gab es noch die Schleuse von Noch. Hat sich aber aus Mangel an Absatz nicht durchgesetzt (so die Aussage auf der Messe in Köln von einem Vertreter). Aber wasser hat auch den Nachteil, neben Kalkbildung, destiliertes Wasser ungedingt nötig, das es auch "fault". Wie schon erwähnt, ohne Chemie geht es wohl nicht.

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Michael aus Nbg
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Beitrag von Michael aus Nbg » Freitag 13. Februar 2004, 09:34

OK, jetz melde ich mich auch mal zu Wort:

Also zu echtwasser gibt es doch einiges zu sagen:

1. Das mit dem Verdunsten sollte kein Problem sein
2. Die Algenbildung ist ein Problem, und das sollte nicht unterschätzt werden! Es werden sich definitiv Algen bilden, da diese organische Substanzen abbauen, und die sind auch in destilliertem Wasser!!! Ein Umwälzung wäre zwar eine Möglichkeit das Wachstum zu bremsen, dann müssste aber der gesamte Bereich der Wassergestaltung so gebaut werden, das keinerlei "Toträume" d.h. keinerlei Ecken entstehen, aus denen das Wasser nicht zurückströmen kann. Desweiteren würde solch eine Umwälzung in der geforderten Geschwindigkeit eine doch nicht zu verachtende Strömung mit sich führen, da das gesamte Wasser innerhalb von max.3 Stunden einmal durch den Filter gejagt werden müsste. --> großer Filter, hoher Reinigungsaufwand, große Pumpe etc
3. Es würde eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit im Berecih um das Wasser entstehen, das mag im Winter nicht ganz so dramatisch sein, führt aber im sommer doch zu verstärkter Oxidation (--> Rost)
4. Gegen die Kalkflecken könnte man natürlich dest. Wasser verwenden, allerdings ist das auch wieder mit einem nicht zu unterschätzenden Aufwand verbunden!

--> Fazit soviel wie möglich mit Giessharz bauen, und falls wirklich der Wunsch nach Echtwasser besteht, dann nur einen kleinen Kanal, in dem die Schiffe fahren, mit einem riesiegen Reservebecken unter der Anlage, so das die Umwälzung erreicht wird, aber die Strömung nicht zu groß wird!

Falls noch fragen sind: Ich studiere Chemie im 8.Semester und Wasserbehandlun ist ein Studienschwerpunkt! Falls mir jemand Lösungen für die Probleme anbieten kann, dann PN an mich!

Gruß aus Nbg
Schaut doch mal vorbei: http://www.dieterludwig.de

3.:mfm: 9.&10 Juli Ich war dabei!
4.:mfm: 2.&3. September Ich war dabei!
5.:mfm: 15. & 16. September Ich bin nicht dabei :-(((

Gast

Re: Echtwasser geplant

Beitrag von Gast » Sonntag 15. Februar 2004, 21:56

Datterich hat geschrieben:In wievielen Sprachen müßte denn das Schild beschriftet werden:
"Bitte keine Münzen einwerfen!"
Schild ranmachen: "Bitte Münzen einwerfen", und ab und zu Münzen angeln gehen ;-)

Stephan

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