Rollmaterialwunschliste: NORMALSPUR

Hier könnt Ihr Eure Gedanken zum neuen Bauabschnitt 5 (Schweizer Alpen) schreiben.
Here you can write down your thoughts for our new building phase 5 (Alps extension).
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Mehdornsbaggerfahrer No.1
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Beitrag von Mehdornsbaggerfahrer No.1 » Samstag 14. April 2007, 17:57

Hallo zusammen,

beim lesen hier, ist mir eines aufgefallen. Bisher wurden Loks, Ganzzüge, Triebzüge gewünscht.

Da die Schweiz bedingt durch ihre Lage (Alpen) viel Tunnel hat, fehlt auch ein endsprechender Rettungszug. Beim stöbern im Net habe ich auch was gefunden.

Bei der BLS gibt es einen Rettungszug. Dieser wäre sicher auch nicht fehl am Platz. Dieser könnte sicher auch durch Gerrits Hilfe endsprechend ausgestattet werden. :lol: :lol:

Bild

Bild

Damit hätten sicher auch der ein oder andere Bahnfahrer seinen Spass. :smash:
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Roter Pfeil

Beitrag von Roter Pfeil » Sonntag 15. April 2007, 06:29

Hallo zusammen
Hier noch der Link zum Löschzug der SBB:
[img] http://www.bahnbilder.de/name/einzelbil ... %FCge.html
[/img]

Roter Pfeil

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Mehdornsbaggerfahrer No.1
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Beitrag von Mehdornsbaggerfahrer No.1 » Sonntag 15. April 2007, 06:35

Hallo Roter Pfeil,
Roter Pfeil hat geschrieben:Hallo zusammen
Hier noch der Link zum Löschzug der SBB:
Bild

Roter Pfeil
ich habe mir erlaubt das Bild erneut hoch zuladen und ein zustellen, damit es jeder sehen kann.
Bild
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Roter Pfeil

Beitrag von Roter Pfeil » Sonntag 15. April 2007, 07:11

Hallo
Zur Firma HAG und die viel diskutierten Preise: Eine super Qualität hat auch seinen Preis!
Roter Pfeil

Zuerihegel

Beitrag von Zuerihegel » Sonntag 15. April 2007, 12:30

Roter Pfeil hat geschrieben:Hallo
Zur Firma HAG und die viel diskutierten Preise: Eine super Qualität hat auch seinen Preis!
Roter Pfeil
Sali.

Superqualität? Lagere mal HAG-Loks aus den 80er und 90er Jahren etwas länger: ohne Revision fahren die nicht mehr! Dann die Massstäblichkeit: wir hätten längst schon eine schöne Re 4/4 I in beiden Varianten - aber HAG weigerte sich lange, viel zu lange, sein total überholtes Antriebskonzept zu überdenken, so dass diese Loks, aber auch die BLS Ae- und Re 4/4 (und die Ae 8/8) alle zu gross geliefert werden mussten. Die Re 4/4 I von HAG ist mindestens so schön, wie die neue von Märklin; aber hänge die mal vor einen Leichtstahlwagenzug von LILIPUT oder MÄRKLIN / TRIX! "Aber siiie - da tuät doch weh!", sagte einst das unvergessene "Cabaret Rotstift". Die müssen an HAG-Modelle gedacht haben. Bei HAG gibt es, ganz im Gegensatz zum "Marktführer M*", der das offensichtlich total verschlafen hat, beide Varianten der Re 4/4 I: die Pendelzuglok 10001-26 und die Schnellzuglok 10027-50. Es gibt sogar die schönen Ausführungen in dunkelrot und dunkelblau, die heute deutschlandweit unterwegs sind. Auch da versagte M*. Aber - im Massstab 1:83 passen die vor keinen massstäblichen Wagen...

Der "Motor 88", zum Teil ein Gedankenanstoss meines Kollegen JL, kam leider viel zu spät. Zu spät für eine massstäbliche Re 4/4 I. Erst der Einsatz dieses kleineren Motors, leider noch immer nur auf ein Drehgestell, ermöglichte massstäbliche Modelle wie die Re 4/4 II & III und die Re 6/6. Und natürlich die folgenden wie Ae 4/7 und Re 460.

Ich durfte mir das Werk von HAG als Insider einmal ansehen, und ich sah sehr wohl, dass da mit höchster Präzision gearbeitet wurde - und wird. Doch als ich beim anschliessenden Essen gefragt wurde, welches Fahrzeug ich der Firma zur Produktion vorschlagen würde, erwartete ich natürlich nie und nimmer, dass Herr Gahler den vorgeschlagenen BDe 4/4 1621 ff. der SBB mit hinterlegten Fenstern liefern würde! Aber genau das tat HAG!!! Mit der fadenscheinigen Begründung von Fertigungstoleranzen zwischen dem Metallgehäuse und dem Fenstereinsatz aus Kunststoff. Nur - wie macht das denn MÄRKLIN / TRIX beim roten Pfeil der SBB (Deinem Namensvetter), der etwa zur gleichen Zeit auf den Markt gebracht wurde? Dessen Fensterband ist um vieles länger, als das beim BDe 4/4! Der jetzt, so sagte man mir am HAG-Stand bei der Messe in Friedrichshafen, endlich überarbeitet werden soll. Nun soll er eingesetzte Fenster bekommen! Rund 20 Jahre nach seinem Erscheinen...

Ein anderes Thema waren die früher silbern glänzenden Räder der HAG-Loks; auch noch bei den ersten Re 4/4 II. Und deren leere Maschinenräume, die erst nach unserem Vorschlag modellgerechte Abdeckungen bekamen... Herr Gahler behauptete steif und fest, dass es nicht möglich sei, die Räder einzufärben, da sonst die Stromabnahme zu schlecht sei. Später ging das dann ja doch! Der Käufer der Modelle muss halt vielleicht die Laufflächen der Räder vor dem Einsatz auf einer Anlage zuerst mit der sattsam bekannten TRIX-Gleisbürste blank putzen (was auch bei anderen Herstellern nötig ist), aber die Optik ist nun wirklich viel vorbildgerechter!

Dann möchte ich die "Einheitswagen !" von HAG nicht vergessen. Diese befanden sich bei meinem Besuch in Planung. Obwohl es seinerzeit bereits massstäbliche, schöne EW I-Modelle von LIMA gab. Wie oft habe ich mich doch bei den teuren HAG Modellen geärgert, wenn mir beim Anheben eines Wagens die Drehgestelle auseinanderfielen! Qualität??? Oft lagen der Wagen und die Drehgestellteile schon einzeln im Verpackungskarton!

Dann die Lieferung bei HAG. Ein weiterer Katastrophenfall, von dem die Händler ein Liedchen singen können! Monate-, oft aber jahrelang kam nichts - und dann kam plötzlich wieder einmal alles "en bloc". Und sollte dann, notabene, inner 30 Tagen bezahlt werden! Ein Disponieren war den Händlern daher UNMÖGLICH! Ersatzteilbestellungen? Wie lange warte ich denn auf kurze Kupplungshaken und schmale Stromabnehmer mit breiten Wippen? Schon länger als ein Jahr...

Und wieviel Zeit vergeht bei HAG den immer von der grossspurigen Ankündigung eines neuen Modells bis zu dessen Auslieferung???

Lieber "Roter Pfeil": Qualität ist nicht "bloss" das, was Du in den Händen hältst, sondern auch der Umstand, dass das Darumherum stimmen sollte. Und da lag es bei der Firma HAG in den vergangenen Jahren halt wirklich im argen. Vieles ist bei dieser Firma verbesserungswürdig.

Ein weiterer Katastrophenfall ist die Flexibilität bei HAG. In Erstfeld / UR stehen jetzt - als Raststätten-Ersatz - eine Ae 6/6 von SBB Cargo, zwei Speise- und ein verkürzter Gepäckwagen D II.

http://img300.imageshack.us/img300/8619 ... 77buh3.jpg

Die Ae 6/6 trägt als erste ihrer Reihe den derzeit gültigen Cargo-Anstrich. Weitere 50 bis 60 Loks sollen nun folgen (eine weitere steht schon im Verkehrshaus Luzern). Wieso reagiert denn HAG nun nicht, und bringt sofort eine Nachbildung dieser - in meinen Augen - sehr schönen Variante auf den Markt? Die Händler warten - vergebens. Natürlich gäbe es da auch M* und Roco, aber HAG fertigt halt wirklich eines der schönsten Modelle...

Dass es HAG unter diesen Umständen bis heute geschafft hat, wundert nicht bloss mich. Trotzdem hoffe ich, dass die Firma - nun offenbar unter neuer Leitung - uns noch sehr lange erhalten bleibt! Und dass uns Kunden die Fehler aus der Vergangenheit, die es bei HAG zuhauf gab, endlich überwunden sind. Hierzu vielleicht noch eine Anekdote: es geht um den "BDe 4/4-Zwick" (HAG-Kat.Nr. 150 ff.): der wurde auf den Markt gebracht, als noch die Gebrüder Gahler das sagen hatten. HAG steht nämlich für H. und A. Gahler. Dem einen gefiel der SBB-BDe 4/4 sehr - der andere lehnte die eckigen Stirnfronten ab. Ihm gefiel der RBe 4/4 der SBB, als Abkömmling des Be 4/4 der Bern-Neuenburg-Bahn / BN und als Vorreiter der sogenannten EAV-Triebwagen besser. Als HAG-typischer Kompromiss erschien dann der SBB-BDe 4/4 - mit den Stirnfronten des RBe 4/4. In dieser Ausführung stimmte das Modell dann aber nur gerade mit dem BDe 4/4 1 und 2 der Wohlen-Meisterschwanden Bahn (den HAG nie serienmässig produzierte) überein! Oder dann der "Krampf" mit dem "Goldküsten-Express" RABDe 12/12 (heute RABDe 510) der SBB: das war ein Zug, für den zwei Steuerwagen (HAG-ABt) und ein motorisierter Speisewagen aus eigener Produktion herhalten mussten. Aber - er wurde gekauft!

HAG... Wir kennen die Firma, und wir schätzen auch vieles, was von dort kommt - so es irgendwann kommt!

Herzliche Grüsse:
Hans-Peter

Roter Pfeil

Beitrag von Roter Pfeil » Sonntag 15. April 2007, 15:55

Hallo
Das mit dem lageren der Loks ist auch bei anderen Herstellern nicht anders. Zu den Lieferproblemen kann ich nichts sagen, ich kaufe meine HAG Fahrzeuge erst beim Fachhändler wenn ich sie dort sehe. Ich kenne leider nur die neuen masstäblichen Fahrzeuge. Das mit den Ankündigungen stimmt leider: Es hat lange gebraucht bis die Lok zum Zürcher S-Bahnzug kam, oder der vor etwa zwei Jahren angekündigte ICN, den gibt es immer noch nicht. Aber das Endprodukt das man in den Händen hält ist als hochwertiges Prdukt anzusehen.

Roter Pfeil

Als Händler sieht man das halt anders!

Rummelsburger

Saint bernhard

Beitrag von Rummelsburger » Donnerstag 19. April 2007, 16:46

Hallo
Habe bei meiner Schweizreise diesen schönen Zug mit den vielen Bernhardiner-Aufklebern gesehen - wäre das auch was für die MiWuLa-
Schweiz ??
Bild
Saint Bernhard Express
Bild

Zuerihegel

Re: Saint bernhard

Beitrag von Zuerihegel » Donnerstag 19. April 2007, 20:13

Rummelsburger hat geschrieben:Hallo
Habe bei meiner Schweizreise diesen schönen Zug mit den vielen Bernhardiner-Aufklebern gesehen - wäre das auch was für die MiWuLa-
Schweiz ??
[ ... ]
Die "Travys"-Gruppe... "St.Bernhard-Express". Dazu gehören die Martigny-Orsières Bahn, die Bahn Martigny-Le Châtelard und die SBB. Nun wirst Du uns sicher noch verraten, wer die NINA als Modell fertigt.

:-)

Es tat sehr weh, als nun einer der alten EAV-Triebwagen (EAV: Eidgenössisches Amt für Verkehr) in dieser wunderschönen Farbgebung bei der schweizerischen Südostbahn ausgeschlachtet und dann zu Thommen nach Kaiseraugst geschickt wurde...

Auch wenn es nicht direkt zu diesem Thema gehört - zum Tread aber schon -, habe ich hier noch eine Collage von heute aus dem zürcher Hauptbahnhof. Sie zeigt einträchtig nebeneinander einen "ICEschede*" (ICE 1) der DB und einen "Schrottalpino*" (Hersteller FIAT: Fehler In Allen Teilen):

http://img73.imageshack.us/img73/4530/c ... talsh5.jpg

* SBB-interne Bezeichnung dieser Züge beim Personal!

Herzliche Grüsse:
H.P.

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Flo K (der erste)
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Beitrag von Flo K (der erste) » Donnerstag 26. April 2007, 13:53

Hallo Leute

Ich habe mal eine bereits ältere Idee zum Bebildern der Rollmaterialvorschläge reaktiviert: Den schier unerschöpflichen Funduns der MM-Bildschirmschoner-Zeichnungen.

Als Beispiel:
Ein Ganzzug mit Zementsilowagen der Fa. Holcim, die es ja dieses Jahr als Neuheit von Roco gibt.
Die 482-009 mit der passenden Beschriftung ist im Wunderland ja bereits vorhanden.

Bild
Vielen Dank an Hans Schrimpf, der seine MM-Zeichnungen für die Verwendung hier im Forum zur Verfügung stellt.

Bei Interesse gebe ich gerne einige Tipps, die den Einstieg erleichtern, aber eigentlich ist es wirklich nicht schwierig. Und es macht richtig Spass!

Beste Grüße

Flo
Bild

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Peter Müller
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Beitrag von Peter Müller » Donnerstag 26. April 2007, 14:07

Kleiner Vorschlag: nicht als "*.bmp"-Datei, sondern als "*.gif"-Datei, ansonsten
sehr anschaulich.

Bild
Draufklicken zum Anschauen

Eine GIF-Datei wieder als BMP-Datei abgespeichert erhält auch alle Farben.
man kann sie dann im Paint oder jedem anderen Pixelprogramm bearbeiten
und wieder als GIF-Datei (mit transparentem Hintergrund) konservieren.
Sieht, finde ich, irgendwie "integrierter" aus.
Grüße, Peter

In der nächsten Legislaturperiode braucht Deutschland einen Verbraucherschutzverkehrsminister

Nykke

Beitrag von Nykke » Donnerstag 26. April 2007, 14:34

Ich möchte jetzt nicht eine Off-Topic-Diskussion starten, aber das brennt mir unter den Nägeln:

Lieber Zuerihegel!

Ich wollte mich ja eigentlich aus dieser Disskussion raushalten, weil ich mich mit Schweizer Fahrzeugen als "Fischkopp"nicht so auskenne...
..."ICEschede*" (ICE 1) der DB...
Ähm...ja... nicht, dass ich nicht auch ein bischchen schwarzen Humor zu schätzen wüsste...
...aber irgendwie finde ich diese Namensgebung absolut daneben!

Nun gut, Du schreibst, dass das eine...
* SBB-interne Bezeichnung dieser Züge beim Personal!
...wäre, da kann ich natürlich verstehen, wenn da auch ein bischen Frustration und Sarkasmus beim Personal in der Namensgebung mitschwingt...
(Vieleicht hätte diese Bezeichnung besser SBB-Intern bleiben sollen.)

Ich maße mir nicht an, den Zensor spielen zu wollen, möchte dann aber wenigstens dem ICE1 Gerechtigkeit wiederfahren lassen: Bis Heute fahren die ICE1 unglücksfrei über die Deutschen Gleise. Der Unfallzug von Eschede war ein Zug der ICE2-Reihe. Bei diesen Zügen kamen neue (billigere?) Drehgestelle zum Einsatz, die leider deutlich den Fahrkomfort minderten (Vibrationen!). Um dem entgegenzuwirken, kamen dann die neu entwickelten Räder mit Radreifen zur Anwendung, das Ergebnis ist ja leider bekannt...

Es tut mir leid wenn, ich die alpine Idylle gestört haben sollte.
Trotzdem aber: Tschüß und machts gut!
Nykke
Zuletzt geändert von Nykke am Freitag 29. Juni 2007, 16:14, insgesamt 2-mal geändert.

LKW Modell

Es war ein Einser.........

Beitrag von LKW Modell » Donnerstag 26. April 2007, 16:29

Nykke hat geschrieben:...
Ich maße mir nicht an, den Zensor spielen zu wollen, möchte dann aber wenigstens dem ICE1 Gerechtigkeit wiederfahren lassen: Bis Heute fahren die ICE1 unglücksfrei über die Deutschen Gleise. Der Unfallzug von Eschede war ein Zug der ICE2-Reihe. Bei diesen Zügen kamen neue (billigere?) Drehgestelle zum Einsatz, die leider deutlich den Fahrkomfort minderten (Vibrationen!). Um dem entgegenzuwirken, kamen dann die neu entwickelten Räder mit Radreifen zur Anwendung, das Ergebnis ist ja leider bekannt...

Es tut mir leid wenn, ich die alpine Idylle gestört haben sollte.
Trotzdem aber: Tschüß und machts gut!
Nykke
Da irrt aber jemand schwer!

Der Zug von Eschede war der ICE 1 Triebzug Tz51 mit den Triebköpfen 401 051-8 und 401 551-7.

Kopf 551 wurde ausgemustert und ausgeschlachtet, Reste müssten noch im Werk Nürnberg sein. Der Kopf 051 ist bis heute im Eisatz, die Stückzahl der Triebköpfe ist durch den in Offenbach ausgebrannten 401 020-3 wieder gerade.
Heute fahren die Züge gemischter, die Nummern sind nicht mehr unbedingt logisch wie damals und es kann sein das ein ICE1 mit ICE2 Triebköpfen (mit Kupplungsklappe) oder im Mix ICE1 / ICE2 Triebkopf fährt.
Die Triebköpfe sind untereinander austauschbar. Einzig die Kombination ICE1 Kopf vor ICE2-Zug wird wegen der fehlenden Bugkupplung des ICE1 Kopfes i.d.R. nicht gefahren.

Mittelwagen 1 (802 808-6) des Zuges Tz51 steht heute kaum beschädigt in der THW Bundesschule Hoya als Übungsobjekt. Aus dem DBAG Bestand wurde er erst vor etwa 18 Monaten gestrichen.

Mittelwagen 2 (802 609-8) war noch weniger beschädigt als Wagen 1 und könnte noch im normalen Dienst sein, in Ausmusterungslisten ist er seit 1998 nicht aufgeführt gewesen.

Die schwer beschädigten / zerstörten Wagen des Zuges wurden am 30. Juni 1998 aus den Bestandslisten der DB gestrichen und nach Abschluss der Gerichtsverfahren und Untersuchungen verschrottet, so etwa 2005. Auch diese Wagen standen in Hoya. Die Wagen waren:
Mittelwagen 3 (802 311-1)
Mittelwagen 4 (802 374-9)
Mittelwagen 5 (802 340-0)
Mittelwagen 6 (802 373-1)
Mittelwagen 7 (802 037-2)
Servicewagen (803 008-2)
BordRestaurant (804 010-7)
Mittelwagen 11 (801 009-2)
Mittelwagen 12 (801 014-2)
Mittelwagen 14 (801 806-1)

PS: Den Schweizer Nickname für den ICE finde ich persönlich auch daneben, und so unfallfrei fährt auch die SBB nicht.

Nykke

Beitrag von Nykke » Donnerstag 26. April 2007, 17:28

LKW Modell:
Da irrt aber jemand schwer!
...sowas, da hab ich all die Jahre gedacht, es wäre der ICE2 gewesen, hab mich sogar eine Zeit lang beim Bahnfahren vorher aus "Sicherheitsgründen" erkundigt, welcher Zug zum Einsatzt kommt, mir fehlen die Worte... :oops:

Da will ich man nicht mehr zu dem Thema sagen, meine Meinung zu dem "netten" Spitznamen der SBB-Bahner habe ich ja schon mitgeteilt.
(Nicht, dass ich Dir, lieber Zuerihegel, in dieser Hinsicht etwas unterstellen wollte!)

Weningstens freut es mich, wennn ich in dieser Sache mit meiner Ansicht nicht alleine bin.

Machts gut und bis die Tage!
Nykke
Zuletzt geändert von Nykke am Freitag 29. Juni 2007, 16:15, insgesamt 1-mal geändert.

LKW Modell

Beitrag von LKW Modell » Donnerstag 26. April 2007, 21:25

Übrigens war es ein SCHWEIZER Lokführer der die DBAG am 28. April letztes Jahr den für die Schweiz ungerüsteten ICE 1 Triebzug Tz73 mit 401 073 und 401 573 gekostet hat...

Er hat versucht mit dem Zug und etwa 60 km/h im Bahnhof Thun die beiden BLS Re 465 017 und 014 aus dem Weg zu schieben.

Der Zug steht schwer beschädigt im Werk Nürnberg und harrt der Dinge die da kommen... 8 Wagen und Triebkopf 573 hat es voll erwischt, übel gestaucht.

Triebkopf 073 ist im Einsatz.

Die 465 017 hat sich vom Aufprall auch beeindruckt gezeigt, bös gedrückt...

Zum Glück gab es nur leicht Verletzte.

Und mein guter alter Fleischmann ICE1 mit Schweizpaket ist der Tz74...

Zuerihegel

Re: Es war ein Einser.........

Beitrag von Zuerihegel » Donnerstag 26. April 2007, 21:57

LKW Modell hat geschrieben: PS: Den Schweizer Nickname für den ICE finde ich persönlich auch daneben, und so unfallfrei fährt auch die SBB nicht.
Es war ja nicht böse gemeint. Solche sarkastischen Ausschmückungen gibt es hier halt öfters. Ihr seht das in Deutschland leider oft zu ernst - bierernst. Das bemerkte ich leider schon öfters. Doch in der Schweiz gibt es so viele Namen dieser Art für Fahrzeuge und andere Dinge rund um die Bahn, dass es sich sogar lohnte, ein Büchlein darüber zu schreiben und herauszugeben. Da drin findet sich sogar der Spitzname "Eva Braun" für eine bei den SBB eingesetzte Lok! Und ein Triebwagenzug der Oensingen-Balsthal Bahn hiess sogar allgemein so, wie der Gröfaz....

Die "Weisswurst", auch bekannt als "Sperma-Express" oder "Klaustrophobie-Schüssel" werdet ihr vielleicht kennen. So heissen die ICE 3 und, nach dem Umbau, auch die ICE...1 in der Schweiz. Was aber war der "Lederhosen-Express" ? So nannte das Personal die ET 4010 der ÖBB, die als "Transalpin" und als "Bodensee" in die Schweiz kamen, weil sie durch Bayern und Tirol fuhren. Ein weniger schöner, aber im Bahnhofsbereich Zürich der 70er Jahre sehr bekannter Name war "Seuchenzug". So wurde allgemein der "Jugoslawien-Express" genannt...

Und weiter, etwas ausserhalb der Bahn: obwohl es in den 70er Jahren darüber sogar eine erklärende Bildpostkarte gab, wussten viele Berliner/innen nicht, was "der lange Lulatsch", "die schwangere Auster", "der Stangenspargel" und "der hohle Zahn" bedeuten...

Spitznamen, die man - in unserer Szene der Eisenbahn-Fachleute - besser kennt, sind wohl "roter Pfeil", "Krokodil", "Rehbock" (Be 4/6-Lok Winterthur - Roco-Modell), "Schoggichopf" (ex-E 42 der Südostbahn), "Habersack" (Eb 3/5 Tenderlok der SBB - Märklin/Trix-Modell), "Elefant" (C 5/6 Dampflok der SBB - Roco-Modell) und "Tigerli" (E 3/3 Tenderlok der SBB - Liliput-Modell). Zu letzterer gab es sogar ein deutsches Pendant: "Teckel" nannte man sie. Wer weiss, welche DB-Baureihe das war?

Aber sogar Modelleisenbahn-Hersteller wie GFN (Fleischmann) erfanden Spitznamen: "Steppenpferd" hiess die BR 24 erst, seitdem GFN diesen Namen verwendete. Dagegen waren "Schweineschnäuzchen" bei der DB und den SBB zwei ganz verschiedene Fahrzeuge. In D waren das die Schienenbusse aus Wismar, in CH die Kleinlokomotiven Tm I der SBB.

Und als Beispiel aus jüngerer Zeit möchte ich den Ausdruck "Klapperschlange" anfügen, den sogar die Tagespresse verwendete. Damit wurden - absolut nicht zu Unrecht - die "Cobra"- (offizieller Name!!!) Strassenbahnen in Zürich bedacht. Die klappern nämlich wirklich noch immer und, wie mir scheint, tun das die verbliebenen Prototypen 3001-5 heute je länger desto mehr. In Basel gab es beim "Drämmli" "Baracken" (Be 4/4 401 ff.), "Gummikühe" und "Politische Vierachser" (Be 4/4 457 ff.), eine "Tante Schuggi" (Be 4/4 400/450), "Gugumere" (Be 4/6-Triebwagen), "Cornichon" (moderne Be 4/4-Standardwagen) und, und...

Dann feiern wir doch 2007 das Jubiläum der TEE-Züge: hier gab es in der Schweiz "die Petrolküchen" (RAm TEE I) und die "Bonzenschleudern" (RAe TEE II, als reine erste-Klasse-Züge).

Auf der S-Bahn-Versuchsstrecke in Zürich kannten wir die "Mirages" (RABDe 12/12-Züge - ein teurer Flop wie das gleichnamige Flugzeug der schweizer Flugwaffe), auch bekannt als "Goldküsten-Express" und die "Chiquitas" (ein noch grösserer Flop für die Strecke Zürich-Meilen-Rapperswil). Ihre Vorgänger in den 20er und 30er Jahren hiessen "Arbeiter Pullman". Sie wurden gebildet aus blau-weissen Gepäcktriebwagen Fe 4/4 mit gleich farbigen Wagen.

Wer erinnert sich nicht an die "Swiss-Express"-Züge der 70er Jahre (Züge aus Einheitswagen III und passenden Loks Re 4/4 II; heute bei der BLS zu finden)? Dieser Spitzname war sogar hoch offiziell! A propos "Re 4/4 II": diese hiessen sogar lange Zeit offiziell "Bo-Bo", weil man am Anfang nicht wusste, ob sie nach der Reihe "R" verkehren durften. So heissen die Loks bei uns aber noch immer.

Eine "Dekretsmühle" spendete jetzt ihren Trafo und das dazugehörende Schaltwerk dem letzten überlebenden "Seetal-Krokodil". Zwei Spitznamen in einem Satz... "Dekretsmühlen" hiessen die Ce 4/6 / Be 4/6 - Loks der berner Dekretsbahnen GBS, SEZ und BN, und das "Seetal-Krokodil" dürfte, seitdem es von Märklin / Trix als Modell erhältlich ist, allgemein bekannt sein.

Darum: nix für ungut, aber - Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Herzliche Grüsse:
Hans-Peter

Nykke

Beitrag von Nykke » Freitag 27. April 2007, 11:37

Da mit wir jetzt nicht zu sehr vom eigentliche Thema abschweifen:
Ich schlage ich vor wir, lagern die Vorstellung lustiger Kosenamen für Triebfahrzeuge aus!

@ Zuerihegel:
Darf ich dich dazu einladen, deine Auflistung der Spitznamen auch noch einmal dort vorzutragen?
Du, wirst sehen, auch wir Deutschen bemühen uns redlich auf dem schwierigen Gebiet des Humors! :wink:
Zuletzt geändert von Nykke am Freitag 29. Juni 2007, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.

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Kai Eichstädt
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Re: Es war ein Einser.........

Beitrag von Kai Eichstädt » Freitag 27. April 2007, 20:48

Zuerihegel hat geschrieben:Solche sarkastischen Ausschmückungen gibt es hier halt öfters. Ihr seht das in Deutschland leider oft zu ernst - bierernst.
...
Darum: nix für ungut, aber - Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
Moin,

ich weiß nicht, aber ich glaube, die Hinterbliebenen und Überlebenden von Eschede sehen das vielleicht durchaus ernst, sogar sehr bierernst. :?
Und lachen können sie darüber wohl ganz besonders nicht... :roll:

gruß
Kai

Zuerihegel

Humor... Für viele ein Fremdwort?

Beitrag von Zuerihegel » Freitag 27. April 2007, 22:10

Nykke hat geschrieben:Da mit wir jetzt nicht zu sehr vom eigentliche Thema abschweifen:
Ich schlage ich vor wir, lagern die Vorstellung lustiger Kosenamen für Triebfahrzeuge aus!

@ Zuerihegel:
Darf ich dich dazu einladen, deine Auflistung der Spitznamen auch noch einmal dort vorzutragen?
Du, wirst sehen, auch wir Deutschen bemühen uns redlich auf dem schwierigen Gebiet des Humors! :wink:
Im Moment läuft irgendeine TV-Werbung zum Thema "Deutscher Humor". Nein - es ist keine Werbung für ein Buch "Wie lerne ich Zitronen zu schlürfen"... Und die Szenen wurden auch nicht auf einem Friedhof gedreht.

Ich habe viele Freunde in Deutschland. Darum kann kein Mensch behaupten, ich hätte etwas gegen diese Abkömmlinge der Germanen. Nur suche ich jedesmal, wenn ich in D bin, fast schon verzweifelt etwas Humorvolles! Vergeblich... Dabei - wenn ich lachen muss, sind meistens deutsche Komiker daran "schuld"! Aber halt nur am TV. Real erlebte ich bisher nur Herbert Hisel, den Franken. Doch die Guten verschwinden leider immer mehr... Wieviel Freude und schöne Abende brachten uns eine Heidi Kabel und ein Henry Vahl vom Ohnsorg-Theater, ein Willy Milowitsch mit seiner Truppe, der o.e. Herbert Hisel und unzählige andere. Und wie sieht das heute aus, vor allem in Berlin? Zitronensaft scheint das deutsche In-Getränk geworden zu sein. Mach einen Witz in Deutschland - der Deutsche wird ihn, noch ehe er ihn versteht, zuerst einmal daraufhin sezieren, ob er nicht etwas Anstössiges findet. Und dann vergisst er darüber das Wichtigste: das Lachen.

Traurig, traurig, aber das erklärt wenigstens das Unglück dieser Welt.

Aber eines möchte ich doch wieder einmal loswerden. Ihr Deutschen seid an vielen Unglücksfällen dieser Welt schuld. Aber doch nicht an allen! So kam die Sintflut lange, bevor es Deutschland gab. Und auch am Aussterben der Dinosaurier seid nicht Ihr schuld! Zumindest hat man dafür noch keine Beweise gefunden, doch ich bin sicher, dass zumindest ein deutscher Geschichtsforscher danach sucht. Und dann der Ausbruch des Ätna, der Pompeij und Herculaneum verschüttete: kein Mensch kann das Euch Deutschen vorwerfen. Seht es doch einmal von einer anderen Seite: Ihr habt der Welt soviel Schönes geschenkt: deutsche Kultur, interessante Technik, riesige Fortschritte im Gesundheitswesen, und last, but not least das MiWuLa. Also: lacht mal wieder, freut Euch...

Und, auch wenn Ihr mich jetzt steinigt: die "Eva Braun" war eine E 71 der Deutschen Reichsbahn, die nach dem 2. Weltkrieg ihre Revisionskosten in der Hauptwerkstätte Zürich der SBB im Bahnhof Basel SBB als Rangierlok abverdiente. Was ja auch mit dem österreichischen Krokodil 1089.06 der Fall war, das jetzt in Sinsheim oder Speier steht (nach einem Gastspiel im Verkehrshaus Luzern). Und so sah das damals mit der E 71 in Basel aus:

http://img251.imageshack.us/img251/6897/01mrrz6.jpg

Sowohl die E 71 als auch die 1089 gab es als Modelle bei Roco. Das MiWuLa könnte sie also als Gag im Schweizteil fahren lassen. Schweizer Stromabnehmer liefert Sommerfeldt... Den Güterwagen (K2) gibt es bei Brawa und Liliput, die Personenwagen produzierte Roco. Die E 71 hauchten übrigens ihr Leben auf der Wiesen- und Wehratalbahn Ende der 50er Jahre aus. Sie wurden von E 32 abgelöst. Die Wehratalbahn Schopfheim - Säckingen wurde eingestellt, und auf der Strecke Basel, bad.Bf. Zell im Wiesental wird heute "geflirtet". Soll heissen: da fahren die SBB mit FLIRT - Triebzügen von STADLER.

Herzliche Grüsse:
Hans-Peter

wildstyle

Beitrag von wildstyle » Freitag 27. April 2007, 22:20

Salü zusammen (nach etlichen Stressigen Transporte)

@Zürihegel:
arbeitest du bei der SBB???
Jedenfalls war es bei uns so das die "ausländischen" Züge meist mit Dütsche (z.B. für die DB-Wagen) oder dia ennet am Grabe "d Fränzler" (Franzosen) genannt wurden, wenn überhaupt,sonst sprachen wir sie immer mit dem Typ-Code an.So war es jedenfalls bei meinem Praktikum bei der Zürcher S-Bahn.

Es kann auch nicht immer der Lokführer Schuld bei allem sein.Bei dem angesprochenen Unfall in Thun,hätte sich eigentlich das System melden sollen bzw. das Stellwerk!!! d.h. wiederum das der Zug schon vor dem Bahnhof selbstständig abremsen bzw. Notfallstop machen sollte.

Also Bitte:
Ich habe zwar viel Geduld doch will man solche Unterstellungen uns Lokführern machen, überlegt zuerst, und dann schreibt!!!!!!!!!!
Denn auch uns passiert Fehlern.

Mike
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Zuerihegel

Beitrag von Zuerihegel » Freitag 27. April 2007, 22:40

wildstyle hat geschrieben:Salü zusammen (nach etlichen Stressigen Transporte)

@Zürihegel:
arbeitest du bei der SBB???
Jedenfalls war es bei uns so das die "ausländischen" Züge meist mit Dütsche (z.B. für die DB-Wagen) oder dia ennet am Grabe "d Fränzler" (Franzosen) genannt wurden, wenn überhaupt,sonst sprachen wir sie immer mit dem Typ-Code an.So war es jedenfalls bei meinem Praktikum bei der Zürcher S-Bahn.

Es kann auch nicht immer der Lokführer Schuld bei allem sein.Bei dem angesprochenen Unfall in Thun,hätte sich eigentlich das System melden sollen bzw. das Stellwerk!!! d.h. wiederum das der Zug schon vor dem Bahnhof selbstständig abremsen bzw. Notfallstop machen sollte.

Also Bitte:
Ich habe zwar viel Geduld doch will man solche Unterstellungen uns Lokführern machen, überlegt zuerst, und dann schreibt!!!!!!!!!!
Denn auch uns passiert Fehlern.

Mike
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Nein, ich arbeite nicht (mehr) bei den SBB. Aber mit 56 Jahren habe ich mich während dem Grossteil meines Lebens intensiv mit Bahnen befasst. Meine Zeit war die der 70er Jahre, also noch mit Ae 3/6 I, I-110 und Ae 3/6 II, Ae 4/7, Be 4/6 Loks und Triebwagen, De 4/4, Ae 4/6, Ee 3/3 "Halbschuh", Krokodilen und den roten Pfeilen 1021, 1022 und 1023.

Nein, nicht immer sind die Lokführer schuld, das stimmt. Und damit ein solcher versagen KANN, muss erst einmal das System versagen. Doch so lange der Mensch - es kann auch der am Stelltisch sein, ein Rücksteller oder ein Rangierarbeiter (siehe jetzt den Prozess zu Zürich-Oerlikon) - in dieses System eingreifen kann, wird es solche Unglücksfälle geben. Das gibt es andernorts noch deutlicher: der Airbus, der bei Mulhouse im Wald landete (er stürzte wirklich nicht ab!), tat dies nur, weil zuerst ein Mensch grob fahrlässig in's System eingriff! So gesehen nenne ich es "Gott versuchen", wenn jetzt der Airbus A-380 in Betrieb genommen wird. Auch da hat der Mensch noch die Möglichkeit, in's System einzugreifen. Und dann sind es aber 800 Menschen, oder noch mehr... Das macht mir Angst, denn es ist absehbar, dass das passieren wird. Schon der Journalist Tim van Beveren schrieb ein Buch mit dem Titel "Runter kommen sie immer". Das "Wie" erklärte er dann im Buch.

Aber eben, es "menschelt" halt überall. Zum einen ist das ja schön, denn mir geht der Mensch noch immer vor der Technik, zum anderen bringt uns das halt immer wieder kleinere und grössere Katastrophen.

Herzliche Grüsse:
Hans-Peter

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